Mach dir ums
FIV nicht so große Sorgen.
Ich habe zu meinen 3 gesunden auch ganz bewusst Taskali`s Djeby
FIV+ aufgenommen. Solange die Miez nicht aggressiv ist, ist das kein Problem. Du musst bei sonst recht harmlosen Krankheiten halt schneller handeln als wenn du ne
FIV neg. Miez hast.
Djeby hat übrigens auch u. a. eine Tochter, die auch bei Taskali war und selbst die ist
FiV negativ.
Ich hab hier mal n Post von Taskali kopiert.
Fiv ist wirklich völlig unproblematisch. Man muß es nur wissen, um eben immer bei den aufkeimenden Sekundärinfektion fix genug zu handeln und nicht auf die Selbstheilungskräfte vertrauen, weil die halt bei Fivies oftmals nicht ausreichen. Auch die gemischte Gruppe ist bei Fivies kein Thema, wenn alle eben friedlich sind....
Und hier ein noch ausführlicheres Zitat von Taskali aus Djeby's Vermittlungsthread aus einem anderen Forum:
"Da es wegen dem
Fiv wieder so verschiedene Bedenken, Verwechslungen usw. gegeben hat, hier nochmal ein kleiner Exkurs zum Thema
Fiv:
Fiv (Katzenaids) ist nur bei blutigen Beißereien und beim Deckakt übertragbar. Eine gemischte Haltung ist in einer friedlichen Katzengruppe kein Problem - man muß da wirklich keine Angst haben. Ich habe mit Djeby übrigens bereits die 2. Mamakatze da, von der ich auch Kinder da hatte, wo die Mama positiv ist und die Kinder aber negativ. Klein-Mena war Djebys Kind - Mena ist negativ. Und wer sich noch an Würfelchen Lani erinnern kann - Lani ist auch positiv und ihre Jungs waren negativ. Also nicht einmal die Kleinen stecken sich bei Geburt und Aufzucht an, sofern alles normal verläuft.
Djeby kann also gern zu negativen sozialen Katzen dazu geholt werden.
Fiv ist was den Krankheitsverlauf betrifft auch kein Drama - man sollte es nur wissen. Oft sind die Mietzen in den jungen Jahren nicht anders als negative Katzen - ich habe mehrfach positive Katzen gehabt, die Erkrankungswellen von irgendwelchen Viren/Infektionen die durch die Pflegi-Gruppe liefen getrotzt haben, ohne krank zu werden. Meist macht sich das
Fiv erst im Alter bemerkbar - in der Regel so ab 10 Jahre aufwärts. Dann kommt es zu sogenannten Sekundärinfektionen - das sind ganz normale Infektionen, die eben - wie wir ja auch - jede Katze mal bekommt - nur: die Fivies können dann aufgrund des schlechteren Immunsystem aufgrund des Fivs nicht so gut trotzen und brauchen Medikamentöse Unterstützung. Das heißt: man muß sich bei einem Fivie darauf einstellen, dass im Alter dann etwas erhöhte
Tierarzt-Kosten kommen, da man eben bei aufkeimenden Infektionen nicht abwarten sollte, sondern frühzeitig reagieren und zum
Tierarzt gehen sollte. Bekämpft man diese Sekundärinfektionen frühzeitig, hat die Mietz eine genauso lange Lebenserwartung wie jede andere Katze auch.
Sollten noch Fragen zu
Fiv sein, dann immer her damit

"