Liebe Tina,
danke, dass du in diesem Fall für Theresa geantwortet hast. Dass Ernie nachts zu der weit entfernt gelegenen Schnellstraße gelaufen war, hat ja dazu geführt, dass die Katzen nachts nicht mehr raus durften und dass wohl beide, also Bert und Tamo, ein GPS-Halsband getragen haben.
Leider kann ein Freigänger auch in einer ruhigen Wohngegend in Gefahr geraten, die Tempo-30-Straßen werden oft genug auch schneller befahren. Aber dann kann man nur entscheiden, dass die Katzen nur drinnen bleiben dürfen oder wenn man das ermöglichen kann, in den gesicherten Freigang kommen.
Eine Katze, die den Willen hat, rauszugehen kann man kaum die ganze Zeit einsperren. Man kann nur hoffen, dass sie die Gefahren einschätzen kann und dass die Autofahrer nicht trotz der Geschwindigkeits-begrenzung viel zu schnell fahren.
Es wird wohl immer wieder diese Diskussion geben, ob Freigang zu gefährlich ist. Letztendlich entscheidet das jeder Katzenbesitzer selber, eine Katze, die draußen sein darf hat viele schöne Erlebnisse, die reine Wohnungskatzen wohl nicht haben (meine beiden sind Wohnungskatzen mit Wintergarten und katzensicherem Balkon, Bespaßung durch unerreichbare Spatzen inklusive). Aber ein gewisses Gefahrenpotential wird bleiben, damit muss man leider bei Freigängerkatzen leben.