Die absolute gute Nachricht ist, dass sich meine Haushaltshilfe bereit erklärt hat, das Spritzen von Nelly für den gesamten Zeitraum zu übernehmen, ich muss die Maus nur festhalten. Sie hat Mensch und Tier subkutan, intravenös und intramuskulär gespritzt. Zum ersten Mal seit Tagen bin ich nicht mehr im Panikmodus, sondern nur noch angespannt.
Zum Glück kann ich Nelly, trotz des FIP-Medikaments, das appetitanregende Mirtazapin weiter geben, da war ich mir nicht sicher, ob sich die Medikamente „vertragen“.
Die Gruppe ist wirklich toll. Meine Betreuerin antwortet innerhalb kürzester Zeit auf Fragen.
Der Kater der Dame, die mir das Medikament übergeben hat, war todsterbenskrank. Nun am Tag 16 der Medikamentengabe hat er 800gr. zugenommen und ist munter. Das macht mir Mut.