Diskussion über Tierschutzkatzen und Rassekatzen

  • Autor des Themas yodetta
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Tinaho

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Hast du mal ein
Foto, oder einen Link damit ich dir besser folgen kann?
 
Stefanie-

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Wir reden in dieser Diskussion ja auch von Rassekatzen vom seriösen Züchter, da sind für mich Qualzuchten ausgeschlossen.

Meine erste Ragdoll Penny hat ein sehr feines plüschiges Fell, es filzt leicht.
Als ich die Kater gekauft habe, hab ich bei der Züchtersuche auch das Fell beachtet.
Die Cattery aus der meine Kater stammen, legt vor allem Wert auf das Wesen ihrer Katzen.
Das Fell ist nicht so extrem plüschig, und für die Tiere
viel leichter zu pflegen.
 
Tigerstern

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@Tigerstern .
Ich finde es schade, dass du auf meinen Beitrag gar nicht eingehst, sondern nur mit meiner angeblichen Vorliebe für Püschelfell kommst. 😉
Nun ja, aber so hast Du das doch sinngemäß gesagt, oder?
Ihr hättet keine 4 Katzen, wenn es keine Ragdolls gebe...
Wobei ich diese Zucht auch sehr kritisch sehe, wenn Katzen, wenn sie am Bauch hochgenommen werden, komplett erschlaffen.
Tut mir leid, finde ich total abnorm. Scheint aber den Käufern (wie einer Kollegin aus dem Nachbarbüro) absolut zu gefallen.
 
Lady of Camster

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Wo hast du das geschrieben? Ich lese davon nichts und dazu wurde ja diverses geschrieben.
Ich hatte nichts darüber geschrieben. Vielleicht liest du dir Beiträge erst mal in Ruhe durch, ehe du mit irgendwelchen Anschuldigungen oder Fragen daher kommst. ;-)

Meinungen bildet man sich aber aufgrund von Fakten und wenn die (z.T.) nicht anerkannt werden, ist es auch nur schwer möglich, Antworten zu akzeptieren.
Ich akzeptiere Antworten, solange sie für mich nachvollziehbar sind.

Ich muss beileibe andere Meinungen nicht respektieren oder akzeptieren, aber ich toleriere sie.
Ich toleriere auch. Einziger Unterschied ist, dass ich andere Meinungen respektiere.
Im Großen und Ganzen tolerierst du nicht. Denn von dir kommt immer nur Verteidigung statt "ok, kann ich nachvollziehen".
Weißt du, du hast Ahnung von Katzen und gibst wirklich gute Ratschläge hier im Forum. Aber an deiner Toleranz solltest du trozdem mal ein wenig arbeiten :d038:

"Richtig, aber das Austauschen geht nur, wenn man auf einer Ebene diskutiert ;).
Auf einer Ebene diskutieren kann nur funktionieren, wenn man die Meinung von anderen auch respektiert. :d078:
 
Emil

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Genau, wer zuwenig Geld für den Züchter hat, sollte eigentlich keine Katzen haben.
Denn die 600 Euro, die ich bezahlt habe, sind ja schnell bei ein Mal krank werden beim Tierarzt zusammen.
Dass derjenige keine Katzen haben sollte wollte ich eigentlich nicht damit ausdrücken.
Ich fand aber z.B. die Vorgehensweise unserer Freunde mit den beiden Heiligen Birmas sehr vernünftig und vorausschauend. Sie haben pro Katze über 1000,--Euro gezahlt ( einschl. Kastra, da die Züchterin ihre Katzen nicht unkastriert abgibt ) Unsere Freunde haben ca. 1 Jahr 1) nach einem seriösen Züchter gesucht und 2.) in dieser Zeit für die Anschaffung der Beiden+ riesiger teurer Kratzbaum ) jeden Monat extra Geld zurück gelegt. Sie hätten zwar an ihr bereits Erspartes gehen können, wollten dieses aber für Notfälle in der Hinterhand behalten, zumal sie Alleinverdienerin ist/war und der Mann bereits seit Jahren Zuhause ist. Hat sich im Nachhinein auch als gut erwiesen, da unsere Freundin nach einem kompletten Zusammenbruch+ anschließender Reha und Therapie seit 1 Jahr Erwerbsminderungsrente bezieht.
 
Stefanie-

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Nun ja, aber so hast Du das doch sinngemäß gesagt, oder?
Ihr hättet keine 4 Katzen, wenn es keine Ragdolls gebe...
Wobei ich diese Zucht auch sehr kritisch sehe, wenn Katzen, wenn sie am Bauch hochgenommen werden, komplett erschlaffen.
Tut mir leid, finde ich total abnorm. Scheint aber den Käufern (wie einer Kollegin aus dem Nachbarbüro) absolut zu gefallen.
Nein, ich vermute dann hätte ich nur zwei Katzen.

Du hast offenbar absolut keine Ahnung von Ragdolls. 😂
Das ist wirklich absoluter Quatsch mit dem total Erschlaffen.

Übrigens hast du auf meinen Beitrag zum Tierschutz wieder nicht geantwortet!
 
Linvita

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Nun ja, aber so hast Du das doch sinngemäß gesagt, oder?
Ihr hättet keine 4 Katzen, wenn es keine Ragdolls gebe...
Wobei ich diese Zucht auch sehr kritisch sehe, wenn Katzen, wenn sie am Bauch hochgenommen werden, komplett erschlaffen.
Tut mir leid, finde ich total abnorm. Scheint aber den Käufern (wie einer Kollegin aus dem Nachbarbüro) absolut zu gefallen.
Du bist wirklich ein Künstler darin, an dich gerichtete Erwiderungen zu überlesen und stattdessen nur in Threads zu posten um Öl ins Feuer zu gießen. Wenn ernsthaftes Interesse an einer Diskussion besteht, würde ich vielleicht alle Antworten lesen und nicht nur die, die mir mehr Potential zum provozieren geben. Aber dass du Gegner von Rassezucht bist und dich mit den positiven Aspekten ebenjener gar nicht auseinandersetzen möchtest, ist glaube ich allen schon mal aufgefallen die einen Beitrag zu diesem Thema von dir gelesen haben ;)
Und um deine Frage zu beantworten: Ja, es gibt Menschen die nur Rassekatzen halten wollen. Genauso wie es Menschen gibt für die nur Dackel, Beagle oder Schäferhunde als Haustiere in Frage kommen. Komischerweise müssen die sich aber nicht mit den gleichen Vorwürfen wie Bengal, Maine Coon oder Siamliebhabern auseinandersetzen.
 
WinstonvonWensin

WinstonvonWensin

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Hmmm, uns geht der Platz gerade im Tierheim aus. Kein Scherz...
Wir ersticken in Katzenkindern, obwohl wir Platz für 250 Katzen haben.
Nun ja, jeder wie er möchte. Verstehen müssen wir das aber nicht, sind wir uns da einig?
dazu sage ich ganz klar...ist es oft auch das Problem.... der Tierheime und Tierschützer .... die Kastrieren trotz einer Belegung nicht spät. Ich und meine Tierärztin haben da eine ganz klare Absprache sehen wir die Schnurhaare....dann werden sie geboren. Es müssen auch unschöne Entscheidungen getroffen. Denn solange die Verantwortung nicht übernommen wird von den Besitzern.... geht es nicht anders....sonst haben wir bald Verhältnisse wie in vielen nicht tierschutzaktiven Ländern Der Tod innerhalb weniger Tage durch den Menschen und der ist nicht so liebevoll ....

Tut mir leid, finde ich total abnorm. Scheint aber den Käufern (wie einer Kollegin aus dem Nachbarbüro) absolut zu gefallen.
wie alles was mit Rassetier und guter professioneller Zucht zu tun

Ich persönlich würde niemals eine rassekatze kaufen, warum 1000 Euros ausgeben, wenn man auch einer Tierschutzkatze ein Zuhause schenken kann?
Auch wenn du es nicht nachvollziehen kannst.... braucht man dem Rassekatzenbesitzer aber nicht das Hütchen „des negativen Beigeschmackes aufsetzen „ die Entscheidung die man getroffen hat ist Per Se schlecht. Bin schlecht, weil ich für Vroni, Nena, Merlin, Gina Wilde so viel Geld ausgegeben habe....aber für Tiere die mir gar nicht gehören im Laufe der letzten 25 Jahre wesentlich mehr Euros ausgegeben habe...Da war die Summen für die Rassetiere noch nicht mal ein Fliegenhaufen!

Die Tiere aus dem TH werden für einen Spotpreis abgegeben....denn auch das Tierheim hat pro Tier Kosten, die durch den Abgabepreis nicht getragen werden... Ich bin mir sicher, dass wenn die Adoptanten soviel Geld zahlen müssten wie aus einer unkontrollierten Schwarzzucht o Mix ....so zwischen 300-450€ (Nach oben keine Grenze)....würde jedes Tierheim bald an Tieren ersticken oder andere Lösungen finden.

lg
Verena
 
Linvita

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dazu sage ich ganz klar...ist es oft auch das Problem.... der Tierheime und Tierschützer .... die Kastrieren trotz einer Belegung nicht spät. Ich und meine Tierärztin haben da eine ganz klare Absprache sehen wir die Schnurhaare....dann werden sie geboren. Es müssen auch unschöne Entscheidungen getroffen. Denn solange die Verantwortung nicht übernommen wird von den Besitzern.... geht es nicht anders....sonst haben wir bald Verhältnisse wie in vielen nicht tierschutzaktiven Ländern Der Tod innerhalb weniger Tage durch den Menschen und der ist nicht so liebevoll ....
Ich finde es sehr gut das solche Entscheidungen, auch wenn sie unschön sind, im Sinne des Tierschutzes getroffen werden.
 
Emil

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Die Tiere aus dem TH werden für einen Spotpreis abgegeben....denn auch das Tierheim hat pro Tier Kosten, die durch den Abgabepreis nicht getragen werden... Ich bin mir sicher, dass wenn die Adoptanten soviel Geld zahlen müssten wie aus einer unkontrollierten Schwarzzucht o Mix ....so zwischen 300-450€ (Nach oben keine Grenze)....würde jedes Tierheim bald an Tieren ersticken oder andere Lösungen finden.

lg
Verena
Ja , leider ist das wohl so :( Die Schutzgebühr in den Tierheimen liegt genau aus diesem Grund einfach viel zu niedrig. Traurig, aber wahr. Wobei ich die von Dir genannte Summe zwischen 300-400 Euro für absolut angemessen halten würde. Habe es in unserem Tierheim allerdings auch schon mal erlebt, dass Adoptanten freiwillig die doppelte Schutzgebühr gezahlt haben. Der Lebensgefährte meiner Stieftochter gehört dazu.
 
Katzen Engel

Katzen Engel

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@WinstonvonWensin

Hallo,

Und nochmal ich habe hier niemanden, wirklich niemanden angegriffen und oder schlecht dargestellt. Es war nur meine persönliche Meinung.. jeder kann machen, was er will. Der eine holt sich Rassekatzen der andere nicht und?

Jede Katze hat ein schönes, aber vorallem artgerechtes Zuhause verdient.

Ich bitte euch mich in diesem Thread nicht mehr zu markieren. Hier bin ich raus, danke 😊
 
WinstonvonWensin

WinstonvonWensin

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Die treffe ich jedes Jahr im Frühjahr und Herbst bei den Wilden. Finde ich auch nicht schön und mir blutet das Herz...Aber sie alle auf die Welt bringen .... ändert nichts an der Flut. Hier geht es um Verantwortung und die ist nicht immer für Beifall gut.

Daher kann ich persönlich auch nur mit dem Tierschutz bedingt arbeiten..... ich bin für Frühkastration und Spätkastration bei Belegung.

lg
Verena


Habe es in unserem Tierheim allerdings auch schon mal erlebt, dass Adoptanten freiwillig die doppelte Schutzgebühr gezahlt haben. Der Lebensgefährte meiner Stieftochter gehört dazu.
Dafür waren die Tiere nicht kastriert und nur angeimpft, nicht auf FIV u FeLv untersucht und haben sicher keine 95-120 Euro gekostet.


lg
Verena

Und nochmal ich habe hier niemanden, wirklich niemanden angegriffen und oder schlecht dargestellt. Es war nur meine persönliche Meinung.. jeder kann machen, was er will. Der eine holt sich Rassekatzen der andere nicht und?
dann schreibe es das nächst mal so und nicht wie du es zuvor geschrieben hast. Ich verstehe nicht, dass es nicht verstanden wird, dass Rassekatzenbesitzer Geld ausgeben für gesunde Tiere und darauf achten aus welcher Zucht diese Tiere stammen. Ich erwerbe nur ein Tier....wo alles offengelegt wird und wenn die Zuchtziele mit meinem ethischen Empfinden überstimmen.

Du brauchst nicht drauf zu antworten ....aber du hast sozusagen eine Frage gestellt ...

lg
Verena
 
Emil

Emil

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Dafür waren die Tiere nicht kastriert und nur angeimpft, nicht auf FIV u FeLv untersucht und haben sicher keine 95-120 Euro gekostet.


lg
Verena
Das war leider bei den jetzigen Katzen der Fall ( warum auch immer, ich begreife es bis heute nicht )
Die Schutzgebühr für die Beiden ( pro Tier ) lag trotzdem bei 120,--Euro.
Kater Mikesch aus der missglückten VG vor einigen Jahren kam aber auch von dort. Er war kastriert, geimpft und beim Tierarzt durchgecheckt. Damals war die Schutzgebühr sogar niedriger. Mittlerweile unter der neuen Tierheimleitung erhöht, aber einschließlich Kastra + Chippen. Trotzdem in meinen Augen immer noch viel zu wenig ( ich glaube es sind jetzt 140,--Euro ) Damit ist vielleicht gerade mal die Kastration und eventuell der Chip gedeckt.
 
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Gast51790

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Wenn ich auch mal meinen unqualifizierten Senf dazugeben darf, insbesondere zu Tieren aus Tierheimen:
Wir hatten vor ein paar Jahren ein Kaninchen und wollten dann aus dem Tierheim ein zweites dazu holen. Ich habe auch eine Futterspende dagelassen. Ende vom Lied: Wir sind so dermaßen unfreundlich angepampt worden und es wurde sich noch nicht mal für die Futterspende bedankt. Angucken durften wir die Kaninchen, aber nur ganz kurz. Nach einem Gespräch mit unserer Tierärztin über dieses Ereignis meinte sie nur aus eigener Erfahrung, hier aber mit Katzen: "Es ist einfacher, ein Kind zu adoptieren, als aus dem Tierschutzzentrum XYZ eine Katze zu bekommen."
Dass wir jetzt Rassekatzen haben, war eigentlich auch nicht geplant, hat sich dann aber ergeben, nachdem wir die o.g. Erfahrungen gemacht haben. Ich verstehe ja, dass die Mitarbeiter viel Mist sehen, aber man kann trotzdem noch freundlich gegenüber Interessenten sein.
 
TheCoon

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Ich hatte in Österreich ebenfalls schlechte Erfahrung mit dem Tierheim gemacht. Durch Zufall bin ich dann auf die Maine Coons gekommen und fand sie schon immer sehr interessant. 🙂
 
Vitellia

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Wenn ich auch mal meinen unqualifizierten Senf dazugeben darf, insbesondere zu Tieren aus Tierheimen:
Wir hatten vor ein paar Jahren ein Kaninchen und wollten dann aus dem Tierheim ein zweites dazu holen. Ich habe auch eine Futterspende dagelassen. Ende vom Lied: Wir sind so dermaßen unfreundlich angepampt worden und es wurde sich noch nicht mal für die Futterspende bedankt. Angucken durften wir die Kaninchen, aber nur ganz kurz. Nach einem Gespräch mit unserer Tierärztin über dieses Ereignis meinte sie nur aus eigener Erfahrung, hier aber mit Katzen: "Es ist einfacher, ein Kind zu adoptieren, als aus dem Tierschutzzentrum XYZ eine Katze zu bekommen."
Dass wir jetzt Rassekatzen haben, war eigentlich auch nicht geplant, hat sich dann aber ergeben, nachdem wir die o.g. Erfahrungen gemacht haben. Ich verstehe ja, dass die Mitarbeiter viel Mist sehen, aber man kann trotzdem noch freundlich gegenüber Interessenten sein.
Das ist natürlich unschön. Und sollte nicht so sein, weil, wie man sieht, solche Negativerfahrungen dann leider gern mal auf den TS im Allgemeinen übertragen werden.

Ich denke mir dann halt aber, dass es ja nicht nur das eine Tierheim / den einen TSV. Für Rassekatzen wird mitunter Hunderte bis Tausende Kilometer gefahren, um die richtigen Tiere zu finden, warum dann nicht auch für TS-Katzen?

Ich hatte, wie viele andere auch, z. B. sehr viel Glück mit dem Katzenschutzverein, von dem wir unsere beiden haben (er wurde mir aber auch im blauen Forum empfohlen) und wir sind heute noch mit der PS-Leiterin in gutem Kontakt. (Mich freut es immer total, wie sie sich über Bilder von den beiden freut :)). Der ist aber auch nicht um die Ecke, sondern gut 100 km entfernt. Und ich wäre auch noch weiter gefahren. Klar hatte ich erst einmal in der näheren Umgebung geschaut, war da aber nicht fündig geworden (zumal ich zu dem Zeitpunkt, kurz nach Thaleias Tod, eigentlich gar nicht so schnell wieder Katzen aufnehmen wollte).
Dass ich dann übers Blaue auf Willy und Fienchen aufmerksam gemacht wurde, war wohl sowas wie glückliche Fügung. Denn im Nachhinein haben sie sich als die für uns perfekten Katzen entpuppt. :)
 
bertiundsine

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Ich habe auch eine Futterspende dagelassen. Ende vom Lied: Wir sind so dermaßen unfreundlich angepampt worden und es wurde sich noch nicht mal für die Futterspende bedankt.
Ich hatte in Österreich ebenfalls schlechte Erfahrung mit dem Tierheim gemacht
Ich persönlich habe noch keine schlechten Erfahrungen mit ,,dem Tierschutz" gemacht. Weder mit den Tierheimen in meiner Umgebung, noch mit Katzenpflegestellen im Landkreis noch mit ausländischen Tierschutzorgas.
Klar, rollt mir da auch keiner den roten Teppich aus aber darum geht es mir auch nicht.
Das einzige,was ich zu bemängeln hätte ist, dass es bei den örtlichen keine Vorkontrollen (mehr) gibt. Die Auslandsorgas mit denen ich zu tun hatte machen das ziemlich sorgfältig. Ich kann mir aber auch denken, dass dafür Zeit, Personal und Mittel fehlen...
 
TheCoon

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Bei mir in Deutschland war ich ja ein paar Jahre ehrenamtlich im Katzen Tierheim tätig, deswegen wollte ich nach dem Tod meiner Beiden, wieder Zwei aus dem Tierheim holen.

Ich weiß das es von Stadt zu Stadt unterschiedlich ist, aber irgendwie haben sich für mich die Tore zu den Coonies geöffnet.
 

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