Ob es hier um reine Provokation geht oder nicht, möchte ich sagen, wie ich zu Mehrkatzenhaushalten stehe.
Meine persönliche Erfahrung hier ist, dass wir es bei zwei Katzen hätten belassen sollen.
Aber ich wollte damals unbedingt ein drittes Kitten haben. Ich hatte damals den Gedanken, dass sie dann noch zu Zweit sind, falls ein Tier verstirbt.
Feivel und Yoda verstehen sich blind. Ob nun im Spiel, im Temperament, im Kuschelbedürfnis oder einfach im generellen Umgang miteinander.
Smee scheint eine etwas andere Sprache zu sprechen. Er versteht die Spielaufforderungen nicht, er mag überhaupt nicht bei den anderen Beiden liegen oder überhaupt Körperkontakt zu ihnen.
Ein Nasenküsschen ist schon mal drin, aber hauptsächlich meidet er die beiden Oris.
Das bedeutet auch, dass er nicht zu uns auf die Couch kommt, weil dort die Oris schon liegen. Auch wenn ich jetzt vermenschliche, sehe ich manchmal sehnsüchtige Blicke, wenn er prüft, ob wir evtl allein auf der Couch sind. Wenn dem so ist, kuschelt er sich auch gern mal zu mir und schnurrt mich dann in Grund und Boden.
Ich denke, dass wir von Glück reden können, in einem großen Haus, mit der Schwiegermama zu wohnen, die ihr Enkelchen Smee auch sehr liebt und er in den gesicherten Garten darf.
Sie dürfen hier JEDEN Raum nutzen (vom Dachboden bis zum Keller) und wir haben sehr viele erhöhte Plätze bzw Bettchen eingerichtet.
Die Drei stammen alle von einem anderen Züchter und sind mittlerweile 11 Jahre alt.