Ach, okay. So schließt sich der Kreis.
Ich find die Antwort insofern schwierig, weil sie auch wirklich gar nicht von sich aus darauf eingeht, dass diese Erkrankung schmerzhaft ist. Klar, wenn die Katze noch frisst, ist ja erstmal für ihr Überleben gesorgt, aber das ändert nichts daran, dass es verwerflich ist seine Katze (oder jedes andere Tier) Schmerzen leiden zu lassen und dass durch Schmerz-Stress andere Erkrankungen entstehen können.
Und wenn FORL diagnostiziert ist und auf dem Röntgen erkennbar, dann hat das Tier heftige Schmerzen. Es wäre schön, wenn sie darauf eingegangen wäre.
Und zur Info. Ich habe mit meiner Tierärztin (zertifiziert für Katzen) lange über FORL gesprochen, weil es auch bei meiner Lisa vermutet wurde. Sie stimmte unserer "Forumsmeinung" komplett zu, bzw. sagte von sich, dass FORL die fiesesten Schmerzen auslösen kann und unbedingt behandlungswürdig ist.