Ich bin auch einfach nur sprachlos. Wie kann man sagen, man engagiere sich im Tierschutz und dann in Kauf nehmen, dass seine gerade mal einjährige Katze trächtig wird? Die selbst noch ein halbes Kind ist und wahrrscheinlichhin ihrer Entwicklung zurückbleiben wird, weil sie zu viel Kraft in die Kittenaufzucht stecken muss. Mal abgesehen davon, dass es eh schon viel zu viele Katzen gibt . Wie kann man um das Streunerelend wissen und dann trotzdem so handeln. Ich verstehe es nicht.
Das ist doch ein Schlag ins Gesicht aller, die sich hier tagtäglich bemühen, ungewollte, oft auch kranke Katzen von der Straße zu holen, um sie zu päppeln und ggf.in ein gutes Zuhause zu vermitteln. Oder Kastraaktionen durchführen. Und oft am Limit sind, weil das Elend so groß ist
Übrigens bin ich überzeugte Freigängerhalterin. Die ihre Katzen allerdings nie unkastruert in den Freigang lassen würde und sehr dafür ist, dass es eine allgemeine Kastrationspflicht gibt. Mäuse fangen Katzen übrigens auch, wenn sie kastriert sind. Und Mutterglück müssen sie auch nicht erfahren, solche Ansichten sind einfach fürchterlich antiquiert.