Holly und die Ratten

Diskutiere Holly und die Ratten im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Würde noch eine Spielzeug Kiste reinstellen damit sie beschäftigung haben. evtl. Noch eine andere Kratzmöglichkeit oder eine Kratztonne wenn...
  • Holly und die Ratten Beitrag #221
Würde noch eine Spielzeug Kiste reinstellen damit sie beschäftigung haben. evtl. Noch eine andere Kratzmöglichkeit oder eine Kratztonne wenn möglich. Hätten sie Versteck Möglichkeiten und was zum kratzen und klettern. Meine 3 lieben die Tonnen.

ansonsten finde ich den Raum super
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #222
  • Holly und die Ratten Beitrag #223
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Es hört nicht auf.
Diese arme Seele braucht Hilfe.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #224
Oh weh, ja, die arme Katze/Kater braucht Hilfe. Hast du Kontakt zu irgendeinem Tierschutz-Verein?
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #225
Ach je, das tut weh, diese arme Miez zu sehen, :eek:kann sie das Maul nicht schließen?
Hoffentlich kann ihr geholfen werden.
Und du tust mir leid- so was zu sehen- das kannst du ja nicht wieder ausblenden und vergessen-und du hast selbst so viel Kummer und Anstrengung und hilfst allen, was geht- und kommst selbst zu kurz. 😔
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #226
Oh nein, arme Maus😱😢

Ich finde die Idee mit dem Katzenzimmer nicht schlecht. Ich hoffe dein Plan geht auf wie gewünscht.🍀🍀🍀
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #227
Oh weh, ja, die arme Katze/Kater braucht Hilfe. Hast du Kontakt zu irgendeinem Tierschutz-Verein?
Ja. Ich hole heute Mittag eine Lebendfalle, glaube aber nicht, dass ich Erfolg haben werde.
Die Katze kann nicht fressen. Der Kiefer ist gebrochen oder ausgekugelt. Es hängen ewig lange Spuckefäden aus dem Maul und das Unterkiefer wackelt hin und her.
Ich bin ihr hinterher und weiß jetzt, dass sie zum Streunerrudel des schweren Alkoholikers in der Gasse gehört. Auf 5 Meter konnte ich hin, aber sie ist scheu.

Wenn wir keinen Erfolg haben, schicke ich meinen Freund mit dem Gewehr hin.
Die arme Katze quält sich, es ist furchtbar sie so zu sehen. Ich beobachte sie sicher nicht beim Verhungern. 😔
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #228
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  • Holly und die Ratten Beitrag #229
Oh Gott, ich kann mir das gar nicht anschauen. :cry:
Viel besser wäre es, wenn du dort beim Tierschutz jemanden finden könntest, der die Falle aufstellt und sich drum kümmert. Das dauert ja alles. Unter Umständen kann es sich ja über Tage hinziehen, bis man so eine Katze eingefangen hat und man brauchst wahnsinnig viel Zeit und Geduld. Die Zeit hast du nicht und ich finde auch, du solltest versuchen, dich damit nicht mehr emotional zu belasten. Es muss doch dort beim Tierschutz-Verein jemanden geben, der deine Situation versteht und diese Aufgabe übernimmt.
Ich drück dich mal ganz doll!
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #230
Das ist so schlimm anzusehen. ich hoffe so sehr, dass ihr geholfen werden kann..😢
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #231
Erkundige Dich doch mal, ob es bei Euch in der Gegend einen Tierarzt gibt, der mit Betäubungspfeilen umgehen kann bzw. darf ( eine entsprechende Ausbildung gehört dazu ) Auf diese Art haben wir vor Jahren unser weißes taubes Sternchen Rambo wieder einfangen können. Der Bursche war entwischt und absolut nicht zu überzeugen freiwillig nach Hause zu kommen.
Er reagierte sogar auf mich nur mit Fauchen und Knurren. Lebendfalle war nicht möglich bei ihm. Zudem hatte er sich bei Nachbarn im Garten im Gebüsch verkrochen. Die TÄ hat nur 10 Minuten gebraucht um ihn zu erwischen.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #232
Ach Gott, das arme Geschöpf :cry:
Bitte rufe das örtliche Tierheim, die Feuerwehr oder den Tiernotdienst an. Die sind zuständig und nicht dein Freund mit dem Gewehr.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #233
@Livi Nach deinem Beitrag habe ich der Dame vom TSV geschrieben, dass ich es leider nicht schaffe, die Fangaktion zu machen. Ich hätte die Falle geholt, aufgestellt usw., aber mein Kleiner hatte heute einen richtigen Schreitag und ich eigentlich keine Kapazitäten.
Sie ist dann selbst abends hergekommen und hat die Falle in den Garten meiner Mama gestellt.
Die ist jetzt mega sauer, weil die Damen vom Tierschutz nicht selbst dageblieben sind, sondern meine Mama dazu beauftragt haben, jede Stunde in die Falle zu sehen.
Also ist Mama jetzt auf mich sauer, weil ich das wieder initiiert habe. Ups :sneaky:

Erkundige Dich doch mal, ob es bei Euch in der Gegend einen Tierarzt gibt, der mit Betäubungspfeilen umgehen kann
Hab ich schon. Es gibt einen Tierarzt, der das macht, allerdings ausschließlich für Nutztiere. Der hat unseren Stier mal betäubt.

Bitte rufe das örtliche Tierheim, die Feuerwehr oder den Tiernotdienst an.
Wie gesagt, ich bin mit einem Tierschutzverein dran.
Die anderen meinten man muss über den Besitzer gehen und Amtstierarzt usw.
Die Katzen sind Streuner, die sich dort bei dem Mann eingenistet haben, weil er so nett war, sie ab und zu zu füttern. Der wird also bestimmt sagen, dass ihm die Katze nicht gehört, was nicht mal so falsch ist.
Und bis der Amtstierarzt dort war und dann mal was passiert.. ist die Katze tot.

Deswegen gehe ich jetzt den Weg über den privaten TSV.

Mal sehen, was passiert. Ich glaube nicht, dass wir sie fangen können.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #234
Baldrianspur zur Lebendfalle und Tunfisch als Futter….das arme Tier riecht schlecht und diese Gerüche könnten helfen bei der Fangaktion. Das arme Wesen….ich hoffe sie wird schnell gefangen um ihr zu helfen…ob es durch den sanften Tod ist oder durch medizinische Hilfe.

Drücke fest die Daumen

lg
Verenq
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #235
Alles Gute für das arme Tier 🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #236
Baldrianspur zur Lebendfalle und Tunfisch als Futter…
Das ist ein guter Tipp, danke!

Mama hat nix gefangen über Nacht. Ich hole die Falle und stelle sie dorthin, wo die Katzen wohnen.
Man darf die eigentlich nicht auf Privatgrund stellen, aber a) kenne ich den Besitzer und b) sieht der die Falle niemals.
c) is es mir auch ziemlich egal, er kann sich ruhig aufregen. :sneaky:

Und dann hoffe ich, dass die Aktion bald ein Ende hat.
Ich hatte gestern Abend zum wiederholten Mal so schlimm Nasenbluten, dass ich zitternd meinen Freund angerufen habe, er möge kommen, damit Jemand beim Kleinen ist.
Der Hund hat das mitbekommen und war komplett nervös. Ich hab mich dann zu Otto, der um 22:30 schon zum 2. Mal wach war, gelegt und die Tür wie immer zugemacht.
Frida hat mir die Bude auf links gedreht, weil sie zu mir wollte. Ich hab das aber nicht gemerkt. Wenn man monatelang stündlich wach ist, funktioniert nur noch die äußere Hülle o_O
Heut Früh habe ich sie gesucht. Ich konnte sie in der Wohnung und im Hof nicht finden, dachte jetzt hat mein Freund sie erschossen. Was für dumme Gedanken!!!
Sie war im Altbau nebenan, hat sich selbst die Tür aufgemacht, aber konnte nicht mehr zurück.
Ich fühle mich, als wäre ich einen Marathon gelaufen.

Nächste Nacht schläft der Hund mit mir im Zimmer. Dann müssen auch die Katzen nirgendwo eingesperrt werden, sondern haben sturmfrei.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #237
Evtl wäre das auch ne Lösung das der Hund bei euch schläft und die Katzen den Rest der Wohnung haben über Nacht.

Wünsche dir viel Kraft und Geduld dabei.
Hoffe kannst dich bald wieder ein bisschen erholen.
Viel Erfolg bei der Fangaktion
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #238
Liebe Eva,

Mama hat nix gefangen über Nacht. Ich hole die Falle und stelle sie dorthin, wo die Katzen wohnen.

Es kann doch nicht sein, dass sich dort bei dir in den verschiedenen Tierschutz-Vereinen niemand findet, der so viel Empathie hat, dass er/sie das für dich übernimmt. Das regt mich einfach auf, weil ich das Gefühl habe, du wirst mit alledem alleine gelassen. Du bist doch schon (fast?) an deiner Belastungsgrenze.


Ich hab mich dann zu Otto, der um 22:30 schon zum 2. Mal wach war,
Ich glaube, das ist normal. Er ist doch erst 4 Monate alt.

Wenn man monatelang stündlich wach ist, funktioniert nur noch die äußere Hülle o_O
Ja, das ist das, was sich niemand vorstellen kann, der es nicht selbst erlebt. Wir alle machen ja auch manchmal die Nächte durch, aber danach ist immer noch Zeit, um sich wieder zu erholen und zu regenerieren. Mit einem Kleinkind hat man keine Zeit, sich zu regenerieren. Dieser Schlafmangel verursacht auf Dauer so eine hohe psychische und physische Belastung, dass man schnell alle Reserven aufbraucht. Ich erinnere mich, dass mein Baby in dem Alter zwischen 12 und 1 Uhr nachts eine lange Wach- (und Schrei-)phase hatte und dann wieder zwischen 3 und 4 Uhr nachts. Mit jedem Monat wurde die erste lange Wachphase kürzer und die zweite Phase hat sich nach hinten verschoben. Das Aufwachen zwischen diesen Phasen war meistens nur kurz und ich konnte das Baby meist an die Brust legen und beruhigen. Ich habe mich im ersten Babyjahr komplett auf den Rhythmus des Babys eingelassen. Im Idealfall sorgen Pheromone dafür, dass sich der Schlafrhythmus von Mutter und Kind angleichen. Ich kann das aus meiner Erfahrung bestätigen. Wenn man das Kind ganz nah bei sich schlafen lässt, wacht man auf, wenn das Baby aufwacht oder sogar schon einige Sekunden vorher und man hat nie mehr das Gefühl, dass man aus dem Tiefschlaf herausgerissen wird. Man ist immer noch total übermüdet, man ist immer noch genervt und am Ende seiner Kräfte, aber auch das Baby beruhigt sich nachts schneller.

Ich fühle mich, als wäre ich einen Marathon gelaufen.
Also, auf den Schafmangel bezogen, .... sorry, aber die Hälfte des Marathons liegt noch vor dir. Deswegen schreibe ich dir und zwar voller tiefempfundenen Mitgefühl: Du musst deine Kräfte besser einteilen.


ch hatte gestern Abend zum wiederholten Mal so schlimm Nasenbluten
Unbedingt untersuchen lassen. Das klingt mir irgendwie gefährlich.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #239
Es kann doch nicht sein, dass sich dort bei dir in den verschiedenen Tierschutz-Vereinen niemand findet, der so viel Empathie hat, dass er/sie das für dich übernimmt. Das regt mich einfach auf, weil ich das Gefühl habe, du wirst mit alledem alleine gelassen. Du bist doch schon (fast?) an deiner Belastungsgrenze.
Die haben selber auch alle Pflegestellen zuhause und keiner hat die Zeit, sich dort ewig aufzuhalten.
Ich schau da jetzt aber auch nicht ewig zu bis das arme Tier verhungert.

Ich glaube, das ist normal. Er ist doch erst 4 Monate alt.
Er hat schon zumindest 3 Stunden am Stück in der ersten Schlafphase geschlafen. Manchmal nur 2. Die zweite Nachthälfte war immer sehr durchwachsen, aber momentan ist die ganze Nacht Horror. Er ist total unruhig und braucht ständig die Brust.
Ich denke 4. Schub plus Schlafregression.

Ja, das ist das, was sich niemand vorstellen kann, der es nicht selbst erlebt. Wir alle machen ja auch manchmal die Nächte durch, aber danach ist immer noch Zeit, um sich wieder zu erholen und zu regenerieren. Mit einem Kleinkind hat man keine Zeit, sich zu regenerieren. Dieser Schlafmangel verursacht auf Dauer so eine hohe psychische und physische Belastung, dass man schnell alle Reserven aufbraucht. Ich erinnere mich, dass mein Baby in dem Alter zwischen 12 und 1 Uhr nachts eine lange Wach- (und Schrei-)phase hatte und dann wieder zwischen 3 und 4 Uhr nachts. Mit jedem Monat wurde die erste lange Wachphase kürzer und die zweite Phase hat sich nach hinten verschoben. Das Aufwachen zwischen diesen Phasen war meistens nur kurz und ich konnte das Baby meist an die Brust legen und beruhigen. Ich habe mich im ersten Babyjahr komplett auf den Rhythmus des Babys eingelassen. Im Idealfall sorgen Pheromone dafür, dass sich der Schlafrhythmus von Mutter und Kind angleichen. Ich kann das aus meiner Erfahrung bestätigen. Wenn man das Kind ganz nah bei sich schlafen lässt, wacht man auf, wenn das Baby aufwacht oder sogar schon einige Sekunden vorher und man hat nie mehr das Gefühl, dass man aus dem Tiefschlaf herausgerissen wird. Man ist immer noch total übermüdet, man ist immer noch genervt und am Ende seiner Kräfte, aber auch das Baby beruhigt sich nachts schneller.
Ui, da hattest du auch kein ganz einfaches Baby. Klingt aber teilweise nach dem, was wir hier haben. Wach werden und nur mit der Brust wieder in den Schlaf finden.
Ich hab den Kleinen, entgegen der Meinung von gefühlt fast Jedem in meinem Umfeld, direkt neben mir im Bett liegen.
Die erste Schlafphase hat er schon im Beistellbett geschafft (ich geh ja nicht um 20:00 Uhr ins Bett), momentan aber nicht.
Er kuschelt sich ganz eng an mich und wenn er wach wird, sucht er sich die Brust selbst- ist für uns beide entspannter :LOL:
Irgendwann wird er auch ohne mich schlafen können, aber ich sehe keinen Grund mir gerade das Leben noch schwerer zu machen und ihn mit Gewalt ins eigene Bett zu zwingen.

Also, auf den Schafmangel bezogen, .... sorry, aber die Hälfte des Marathons liegt noch vor dir.
Nein bezogen auf das Nasenbluten. Der Schlafmangel ist kacke, aber es hilft, dass der Kleine auch das Mittagsschläfchen nur auf mir oder mit mir macht. So komme ich tagsüber auch zu ein wenig Ruhe.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #240
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Zur Abwechslung was Schönes 🩵
 
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