Holly und die Ratten

Diskutiere Holly und die Ratten im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hoffentlich könnt ihr sie ( ihn ) trotzdem irgendwie einfangen und zum TA bringen 🍀 🍀 🍀 🍀 🍀 🍀
  • Holly und die Ratten Beitrag #261
Hoffentlich könnt ihr sie ( ihn ) trotzdem irgendwie einfangen und zum Tierarzt bringen 🍀 🍀 🍀 🍀 🍀 🍀
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #262
Nicht gut, aber besser. Ich würde es der Miez wünschen 🍀🍀🍀
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #263
Wir haben die Katze leider immer noch nicht, aber ich sehe sie jeden Tag und sie sieht soweit gut aus. Wir machen jetzt mal Pause und ich beobachte sie weiterhin.

Gestern hat sich Jemand gemeldet, der Holly übernehmen möchte. Eine Familie, die ca. 1 h entfernt auf einem alten Bauernhof wohnt. Teenie Tochter und eine zweite Katze, die 13 Jahre alt ist.
Sie kommen am Samstag, um Holly kennenzulernen.
Ich habe die ganze Nacht geweint und werde vermutlich nicht damit aufhören. Holly ist meine erste eigene Katze, ich habe sie seit 12 Jahren und es gibt wenig, was ich mehr lieb habe, als sie. Wenn ich einen Anfall hatte, hat sie sich immer auf meinen Brustkorb gelegt und geschnurrt, bis ich mich beruhigt habe. Ich hatte Jahre lang nichts anderes, als meine Katzen. Sie waren und sind meine besten Freunde, ein Teil meines Herzens.
Ich habe Fotos durchgeschaut- vor Kurzem sind Holly und Frida noch nebeneinander auf dem Sofa gelegen und alles schien perfekt zu sein. Mein größter Wunsch war es zu sehen, wie mein Kind mit meinen Katzen groß wird.
Ein kurzer Moment hat alles zerstört.

Ich weiß noch nicht wie ich damit klar kommen soll. Wenn mir nur irgendjemand sagen könnte, dass es besser wird und sie wieder reinkommt.
Meine Püppi.. Ich vermisse dich doch jetzt schon.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #264
Ich bin der Meinung für dich wäre es schmerzhaft, aber machbarer den Tieren ein schönes Zuhause zu suchen.

Ich bin überzeugt dass man das Problem wieder hinbekommen könnte. Aber ich befürchte dir fehlt die Zeit und die Kraft für das Training.

Daher empfinde ich die Überlegungen dich von einem oder mehreren Tieren zu trennen als schweres, aber wichtiges Opfer.
Auch nicht zuletzt damit du selbst gesund bleibst.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #265
Ich bin überzeugt dass man das Problem wieder hinbekommen könnte. Aber ich befürchte dir fehlt die Zeit und die Kraft für das Training.
Ich wüsste gar nicht, wo ich ansetzen sollte.
Holly und Frida sitzen im Hof nebeneinander. Wenn ich zu Holly zum Schmusen runtergehe, kommt der Hund auch mit und es ist kein Problem. Sie hat die Angst mit der Wohnung verknüpft. Ich weiß nicht, wie ich ihr zeigen kann, dass nix passiert.

Mein Freund ist total sauer.
Er meint Holly hätte ihr Leben so gewählt, sie kommt und geht wannimmer sie will und wenn sie schlafen oder kuscheln möchte, kommt sie unten ins Wirtshaus. Er hat ihr über Nacht jetzt immer die Türe offen gelassen, damit sie rein kann, wenn ihr kalt ist. Sie wartet morgens aber unten bei den Stufen auf mich und ihr Mampfi. Außerdem wäre ihr nicht kalt- wir haben einen Vierkanthof mit geschlossenen Gebäuden, ein Strohlager und und und.
Er meint sie wäre auch irgendwie seine Katze und er hat sie genauso gern. Außerdem will er nicht, dass es mir schlecht geht (kein Argument für mich).

Das stimmt ja auch alles, aber ich glaube, sie hätte lieber "Familienanschluss". Ein Leben wie vorher. Oder denke ich zu menschlich?

@goya Du schreibst von TiereN- welche meinst du?
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #266
Ich habe den Hund mit eingeschlossen.
Meiner Meinung nach ist es, gerade in solchen Situationen ein wichtiger Teil des Prozesses, zumindest darüber nachzudenken was für alle die beste Lösung wäre.
Dazu gehört auch der Gedanke des Abgebens.

Ob man das dann am Ende der Überlegung macht, steht auf einem ganz anderen Papier. Aber es hilft die Situation zu bewerten.

Mir fehlt, auch da ich die genaue Situation nicht kenne, eine Ideen für einen Trainingsansatz. Aber es gibt Tiertrainer:innen, die dir helfen könnten. Und auch eine Einschätzung geben könnten ob Holly mehr Familienanschluss möchte.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #267
Aber es hilft die Situation zu bewerten.
Hm. Ich versuche schon länger auf Teufel komm raus so eine Bewertung zustande zu bringen. Mithilfe von Trainern, externen Meinungen etc.
Weil ich einfach komplett verwirrt bin und das Gefühl habe nicht zu wissen, was richtig ist.

Gestern hatte ich eine Beratung bei einer Hundetrainerin und da war die Conclusio eher, dass die Tiere es schaffen eine zeitlang nicht 100%ig alle Bedürfnisse erfüllt zu bekommen- bekomme ich ja schließlich auch nicht. Sich deswegen fertig zu machen führt nur zu mehr Stress und der überträgt sich.
Der Kleine wird größer und meine Kapazitäten wieder mehr.

Das war natürlich auf den Hund bezogen, hat mir aber trotzdem kurz ganz gut getan.

Bzgl Holly: Ich weiß nicht, ob ein Trainer/Coach whatever, wirklich sagen kann, was Holly will. Ich hab nicht so tolle Erfahrungen gemacht..
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #268
Tiere überstehen ein wenig Zeit definitiv, wenn mal nicht alle Bedürfnisse erfüllt werden. Leider wird niemand sagen können wie lange Kleinotto braucht um in ein Alter zu kommen, bis er dich nicht mehr ständig braucht.

Ich bin überzeugt das dir etwas Auszeit gut täte. Aber wie soll das gehen, wenn Baby und Hund nicht ohne dich können und die Arbeit ruft?
Schon allein:e eine Hunde- und/ oder Banysitter:in würden helfen, werden im Moment aber wahrscheinlich weder von Hund, noch Baby angenommen
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #269
Irgendwie wird mir Dein Freund sympathischer. Alleine dafür, dass er für Holly die Türen vom Wirtshaus offen lässt. Er scheint ja auch an ihr zu hängen und sein Argument, dass er nicht möchte, dass es Dir schlecht geht zeigt , dass er sich Sorgen um Dich macht. Ich würde ehrlich gesagt erstmal noch abwarten, wie sich die Lage entwickelt und nichts überstürzen. Otto wird größer und schläft irgendwann in absehbarer Zeit die Nächte durch und solange Frida die Katzen nicht angreift und verletzt und sie ja eigentlich friedlich ist würde ich mit einer Abgabe noch warten. Wenn ich ganz ehrlich bin ist meine Meinung, dass es dann aber eher für den Hund gilt und nicht für eine der Katzen, zumal Holly ja bereits als Seniorin gilt. Leider scheint es bei Frida nicht einfach zu sein ein für sie passendes neues Zuhause mit hundeerfahrenden Menschen zu finden.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #270
Ich bin überzeugt das dir etwas Auszeit gut täte. Aber wie soll das gehen, wenn Baby und Hund nicht ohne dich können und die Arbeit ruft?
Schon allein:e eine Hunde- und/ oder Banysitter:in würden helfen, werden im Moment aber wahrscheinlich weder von Hund, noch Baby angenommen
Ich habe jetzt erstmal so umstrukturiert, dass ich alles unter einen Hut bringe. Also tagsüber nur Otto, Frida, die Katzen und Haushalt. Das hört sich immer so wenig an, aber mit Kind fertig machen, Katzen versorgen, Spaziergang, Einkauf und Kochen ist der Vormittag schon voll.
Wenn Otto abends schläft, beginne ich zu arbeiten.
So schaffe ich zumindest alles und habe nicht den Druck, dass die Arbeit liegen bleibt.
Natürlich habe ich jetzt gar keine Zeit für mich, das ist aber grad ok so.

Die Auszeit brauche ich eher gedanklich. Ich mach mir so einen Stress und Druck, dass ich permanent denke- wieso hilft mir denn niemand??
Ich hab jetzt 10 Therapeuten durchtelefoniert. Alle meinen ich solle auf jeden Fall weiterhin versuchen, einen Platz zu bekommen, denn es ist dringend. Aber selbst hat niemand Platz und schreibt mich auch auf keine Warteliste. Wie soll das jemals was werden?

Irgendwie wird mir Dein Freund sympathischer. Alleine dafür, dass er für Holly die Türen vom Wirtshaus offen lässt. Er scheint ja auch an ihr zu hängen und sein Argument, dass er nicht möchte, dass es Dir schlecht geht zeigt , dass er sich Sorgen um Dich macht. Ich würde ehrlich gesagt erstmal noch abwarten, wie sich die Lage entwickelt und nichts überstürzen. Otto wird größer und schläft irgendwann in absehbarer Zeit die Nächte durch und solange Frida die Katzen nicht angreift und verletzt und sie ja eigentlich friedlich ist würde ich mit einer Abgabe noch warten. Wenn ich ganz ehrlich bin ist meine Meinung, dass es dann aber eher für den Hund gilt und nicht für eine der Katzen, zumal Holly ja bereits als Seniorin gilt. Leider scheint es bei Frida nicht einfach zu sein ein für sie passendes neues Zuhause mit hundeerfahrenden Menschen zu finden.
Er mag alle unsere Tiere, aber Holly besonders. Man muss sie aber auch lieben.

Ich würde ja so gerne abwarten, aber es gefriert, es ist kalt, Holly kommt nicht mal auf den Balkon (wo ich ihr Nester gebaut hätte) und nimmt auch das Angebot der offenen Tür unten nicht an. Sie hat sich einen riesigen Bauch angefuttert (sie frisst alleine bei mir 400g Nassfutter am Tag und bei den Streunern nascht sie auch mit) und ich schätze sie hat sich schon ein warmes Winterqartier gesucht.
Für mich ist das unerträglich. Ich will, dass sie einen warmen Safe-Space hat, wo sie jederzeit stundenlang auf der faulen Haut liegen und umsorgt werden kann. Ob sie das braucht, steht auf einem anderen Blatt, aber ich fühle so.

Nein, Frida schadet den Katzen nicht. Sie ist eben sehr explosiv, aber wir separieren jetzt nachts und damit kann so ein Käse auch nicht mehr passieren.
Die Hundetrainerin, mit der ich vorgestern gezoomt habe, hat gemeint, die Tierheime sind rappelvoll und unser Hund hat als Herdenschutz- oder Hofhund das Privileg auf einem Hof zu leben. Sie meint ich soll mal chillen, dem Hund gehts supergut und die Probleme, die ich schildere sind zwar doof, aber daran kann ich immer noch arbeiten, wenn ich wieder Zeit und Kraft dafür habe.
Ich soll den Hund einfach mal Hund sein lassen und nicht den Anspruch haben, alles perfekt machen zu wollen, denn das Gegenteil passiert.
Hat mir auch irgendwie geholfen, kurz durchzuatmen.

Otto hat Schnupfen und war irgendwie die ganze Nacht wach. Bin müde. Ich geh mal eine Hunderunde, damit das Kind noch ein wenig Schlaf bekommt.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #271
Gestern hatte ich eine Beratung bei einer Hundetrainerin und da war die Conclusio eher, dass die Tiere es schaffen eine zeitlang nicht 100%ig alle Bedürfnisse erfüllt zu bekommen- bekomme ich ja schließlich auch nicht
Das sehe ich genauso und habe es dir in ähnlicher Form auch schon geschrieben.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #272
Das sehe ich genauso und habe es dir in ähnlicher Form auch schon geschrieben.
Stimmt, ja.

Mein Freund hat Holly heute Früh gefüttert und ins Wirtshaus gelassen, jetzt pennt sie unten im Warmen.
Er ist entsetzt, dass ich sie wirklich hergeben möchte und hat sich den Kopf zerbrochen wie wir ihr jederzeit Zugang zum Wirtshaus ermöglichen können.
Im Endeffekt gibt es den Zugang aber schon und er ist überzeugt, dass Holly das auch weiß. Sie kann nämlich über den Dachboden in den Altbau, dann die Stufen hinunter und ist schon da.
Er meint sie möchte einfach nicht rein, denn gestern Abend hab ich ihn gebeten nach ihr zu sehen und sie reinzuholen, aber sie wollte nicht. Auch nicht ins Wirtshaus, obwohl mein Freund da war.

Jetzt weiß ich wieder nix...
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #273
Stimmt, ja.

Mein Freund hat Holly heute Früh gefüttert und ins Wirtshaus gelassen, jetzt pennt sie unten im Warmen.
Er ist entsetzt, dass ich sie wirklich hergeben möchte und hat sich den Kopf zerbrochen wie wir ihr jederzeit Zugang zum Wirtshaus ermöglichen können.
Im Endeffekt gibt es den Zugang aber schon und er ist überzeugt, dass Holly das auch weiß. Sie kann nämlich über den Dachboden in den Altbau, dann die Stufen hinunter und ist schon da.
Er meint sie möchte einfach nicht rein, denn gestern Abend hab ich ihn gebeten nach ihr zu sehen und sie reinzuholen, aber sie wollte nicht. Auch nicht ins Wirtshaus, obwohl mein Freund da war.

Jetzt weiß ich wieder nix...
Es ist auch fraglich, ob es woanders für Holly besser ist und inwiefern es für sie besser wäre.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #274
Es ist auch fraglich, ob es woanders für Holly besser ist und inwiefern es für sie besser wäre.

Genau das ist auch mein Gedanke. Wer weiß, ob Holly sich in anderer aber für sie dann fremder Umgebung anders verhalten würde und überhaupt dort ins Haus kommen würde . Jetzt kann sie frei entscheiden und hat eigentlich alle Möglichkeiten einen warmen Unterschlupf aufzusuchen. Und ich bin überzeugt, dass sie das auch nutzen wird, wenn es draußen kälter wird. Wichtig ist, dass sie weiterhin ihre Mahlzeiten abholt und man sie für eventuell mal notwendige Tierarztbesuche erwischen kann. Ansonsten würde ich abwarten, wie sich die Lage entwickelt. Die Idee mit dem freien Zugang zum Wirtshaus ist doch schon mal sehr gut. Ovis Freund wird sich da bestimmt etwas einfallen lassen.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #275
Soviel ich mich erinnere, ist sie auch schon 12. Ob da eine Umstellung so einfach ist? Ich weiß nicht.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #276
Wichtig ist, dass sie weiterhin ihre Mahlzeiten abholt und man sie für eventuell mal notwendige Tierarztbesuche erwischen kann.
Ja, ich muss sie heute Abend dafür leider wieder einsperren. Wir haben morgen Vormittag Termin zur Blutabnahme und Röntgen. Sie hat schon ewig ab und zu Husten, bisher haben wir nix Grobes gefunden, aber ich möchte das endlich mal komplett abgecheckt haben.
Die Tierärztin hat mir letztes Mal ja nicht so viel Hoffnung gemacht und gemeint, da könnte eine Veränderung an der Lunge sein- das würde dann sowieso alles ändern.

Soviel ich mich erinnere, ist sie auch schon 12. Ob da eine Umstellung so einfach ist? Ich weiß nicht.
Ja, sie wird im Frühjahr 12 Jahre alt.
Ich bin bisher 3 Mal mit ihr umgezogen, kurzfristig waren wir auch bei meiner Mama einquartiert wegen eines Wasserschadens. Sie ist immer ausgestiegen, war zwar nervös, aber total neugierig und hat sich immer sofort wohl gefühlt. Finny ist ja so ziemlich das Gegenteil.
Ich muss aber auch sagen, dass ich nicht weiß, ob nicht ich der sichere Hafen war, denn ich war ja immer dabei. Und wie gesagt- nach 12 Jahren mit mir vertraut sie mir schon anders, als anderen Familienmitgliedern, das merkt man immer wieder.

Meine Mama und meine Schwester sind auch dagegen und sehr traurig.
Kennt ihr das, wenn ein Mensch mit einem Tier verknüpft scheint?
Zu meiner Schwester gehörte ihr Wallach, die zwei waren ein Herz und eine Seele. Im Februar mussten wir ihn nach einer langen, qualvollen Leidensgeschichte einschläfern lassen. WIR, weil meine Mama und ich immer dabei waren.
Wir weinen heute noch, obwohl es nicht mal unser Pferd war, denn mit dem Pferd ist auch ein Stück meiner Schwester gestorben. Sie ist seither in einem Traumazustand und bekommt engmaschige therapeutische Unterstützung.
Genauso ist es mit Holly und mir. Sie gehört auch zu mir wie das Amen im Gebet. Trotzdem will ich das Beste für sie und ich weiß nicht, ob ich richtig entscheide.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #277
  • Holly und die Ratten Beitrag #278
Würde es dir besser gehen wenn Holly draußen eine isolierte Hütte mit elektirscher Heizung zum Beispiel hätte?
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #279
Ganz ehrlich: Bei jedem anderen würde ich raten, die Katze abzugeben, aber bei dir und Holly geht das nicht. Bitte behalte sie. Ich glaube nicht, dass du damit zurechtkommen wirst, sie abzugeben. Da bricht etwas in dir.
Du und dein Freund ihr werdet eine Lösung für Holly finden, da bin ich mir sicher. Aber das braucht etwas Geduld und vielleicht noch etwas kältere Temperaturen.
 
  • Holly und die Ratten Beitrag #280
Würde es dir besser gehen wenn Holly draußen eine isolierte Hütte mit elektirscher Heizung zum Beispiel hätte?
Eigentlich ja, aber sie nutzt es nicht. Ich hab ihr am Balkon Höhlen gebaut, die sie immer benutzt hat, aber jetzt nicht mehr. Ich glaube sie sucht eher die Menschen im Moment.
 
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