Meine Schwester hat seit einigen Monaten einen älteren
BKH Kater aus einer Zuchtauflösung bei sich leben. Das Tierchen wurde unter keinen besonders guten Bedingungen (um es mal dezent auszudrücken) als Deckkater im Keller gehalten

(die Züchterin ist mittlerweile aus dem 3. Verein rausgeworfen worden, aber das ist hier nicht das Thema).
Jedenfalls ist der Süße ziemlich ängstlich und bekommt beim
Tierarzt regelrechte Panikattacken. Eine normale Untersuchung ist nur unter Vollnarkose möglich, weil er vor lauter Angst beißt und kratzt wie ein Irrer (daheim bei meiner Schwester und ihren beiden anderen Katern ist er superlieb).
Da diese Züchterin wohl auch auf die Impferei nicht besonders geachtet hat, wäre eigentlich bei ihm schon lange eine Auffrischung für Seuche und Schnupfen fällig. Aber nach den letzten Erfahrungen beim
Tierarzt traut sich meine Schwester nicht so recht, weil der Süße jedesmal total verstört ist.
Der
Tierarzt meinte auch, wäre es sein Tier würde er ihm diesen Stress wegen des Impfens nicht zumuten, zumal er ja eine reine Wohnungskatze ist wie auch die beiden anderen Britenbuben meiner Schwester.
Allerdings hat er ihr angeboten, zu zeigen wie man richtig impft, dass sie das selbst machen könnte ????
Geht das? Ich meine, da kann doch einiges schiefgehen oder??? Stichwort: Impfsarkom.
Habt ihr davon schon mal gehört? Würde mich einfach mal interessieren.
Achja, er meinte auch noch, dass es kein "Muss" ist, sondern nur wenn sie dann das Gefühl habe sich besser zu fühlen. Sie könnte auch auf die "Impfe" verzichten, da er ja als Kitten mal geimpft wurde.
Hmpf...