Ich bin auch hier

)))
Ich kann auch alle Eure Erlebnisse so gut nachvollziehen,auch die Tränen und das ständige Angstgefühl. Sind wir da vielleicht etwas zu sensibel ??
Tigger hat immer im Liegen gefressen und fast immer auf diesem Kügelchenkissen gelegen.
Auch sonst beim nach draußen schauen, konnte er nicht lange stehen oder sitzen.
Und als er sich das erste Mal mit der operierten Pfote am Kopf gekratzt hat, sind wir beinahe in Freudenschreie ausgebrochen !! Da wußten wir endlich, daß alles ok.ist.:-D:-D:-D
Die Treppe habe ich ihn immer hochgetragen, ansonsten war sie gesperrt für ihn.
Die OP war im April und erst im August konnte man sagen, er ist wieder ok.
Das Schlimmste war für uns auch, ihn aus der Klinik zu holen, wo er dann so jämmerlich geschrien hat - Hier schreit sonst keiner !!!!!!- Laut geschrien, ich hätte fast die Ärztin beleidigt, ich war sooooo sauer und besorgt.
Und dann daheim habe ich zwei Nächte bei ihm gewacht, ohne zu schlafen, vor lauter Angst, daß etwas passiert.
Es war ja seine 2. richtige OP : erst Zähne raus, dann die Hüfte.
4 Wochen später hat er dann wegen Augenproblemen (erst Entzündung,dann Rolllider) beide Augen operiert bekommen und mußte einen Plastikkragen tragen. Auch das noch.
Jedesmal, wenn wir ihn beobachtet haben, kamen uns die Tränen. Das Katerchen hat sich fast aufgegeben. Es war furchtbar !!!
Wenn wir das alles vorher gewußt hätten, hätten wir uns wohlmöglich überlegt ihn einschläfern.
Ach nein, hätten wir doch nicht gemacht !!
So laßt uns jetzt heilfroh sein, daß wir das Schlimmste alle überstanden haben - und uns an unseren Babys erfreuen dürfen
Tschüüß
Eure
Gabi