Pflegis by Taskali

Diskutiere Pflegis by Taskali im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Ach je... Ich hätte mich schon gefragt ob bei euch alles ok ist. Es ist ja wirklich sehr viel was da Grad runter kommt. Werde morgen früh auch...
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.101
Ach je... Ich hätte mich schon gefragt ob bei euch alles ok ist. Es ist ja wirklich sehr viel was da Grad runter kommt. Werde morgen früh auch nochmal den Keller überprüfen.

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  • Pflegis by Taskali

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  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.102
Oh Nein... dabei war es doch garnicht so windig. :?: Ich hoffe sonst ist zumindest im Haus alles trocken geblieben?
Falls Du Hilfe bei der Reparatur gebrauchen kannst, sag bescheid.

LG
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.103
Oh je!
Aber einen Sturzbach in Haus hattest du nicht, oder?
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.104
Nee, wir sind mit dem feuchten Holzhaus sehr glimpflich davon gekommen. Am Wohnhaus und im sonstigen Garten ist alles tutti.

WE - Fotos

Stanley überrascht mich gerade sehr, er hat nicht nur die Angst vor den anderen Katzen abgebaut, sondern ist jetzt sogar neugierig auf sie und fängt an vorsichtig mit Marcello fangen zu spielen. Er ist noch recht vorsichtig, aber bei einer sozialen Mitkatze und langsamer Zusammeführung seh ich da keine Probleme mehr. Also wer kann gesicherten oder auch richtigen Freigang bieten und sucht aktuell noch nen Tobekumpel?
Dazu ne Stanley-Fotoflut

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Marcello ist einfach nur ein Traumkater, super sozial, aber auch katrig selbstbewußt - und das mit den Menschen wird langsam...

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beim vorlesen döst er bereits weg

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wenn man den Sicherheitsabstand unterschreitet gibts ne prompte Reakton

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Aber dann beruhigt er sich wieder
"... und du meinst ich kann dir vertrauen? Du tust mir nichts?"

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Nein Süßer, ich tue dir nichts
"Hmm... wirklich?"

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Wirklich, entspann dich
"Naja... gut... "

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"Eigentlich isses sogar ganz nett... "

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Adrian und Dylan im Bad

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Adrian macht sich ganz toll, ich denke den kann ich bald inserieren. Er zeigt großes Interesse an der Gittertür und läßt sich auch nicht groß verunsichern, wenn im Haus Action ist. Auch im Bad darf ich ihn streicheln, was er dann sehr genießt und mit Leckerlies kann man hn auch schon bis dicht an sich dran locken.

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Dylan tut sich dagegen im Bad recht schwer, versteckt sich viel, deshalb nur ein Foto von ihm, ich mag ihn nicht stressen.

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Eventuell wirds demnächst voll bei mir. Durch eine Zufallsverkettung habe ich erfahren, dass in dem Nachbarort in einem Gewerbegebiet, wo ich 2010 schonmal gefangen habe wieder Katzen sind. Wohl eine Gruppe Jungtiere vom letzten Jahr...
Das Dach vom Holzhaus ist geflickt, jetzt muß es noch trocknen und dann kann wieder was einziehen - aufgrund der Sache mit den eventuellen Neuzugängen werde ich wohl Adrian und Dylan erstmal noch im Bad lassen.
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.105
So schöne Kuschelfotos von Stanley ❤ Und Marcello und Deine Kommentare dazu haben mich zum lachen gebracht mit seinen Klappöhrchen :lol:.
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.106
Stanley ist ein ganz süßer. Hätten wir nicht schon drei Katzen (mit der Katze meines Sohnes vier), könnten wir direkt schwach werden. Marcello erinnert mich sehr an unseren verstorbenen Treelo.

Wünsche den Süßen ein tolles, neues Zuhause.
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.107
Seit heute früh sitzt ein ungeplanter Neuzugang im Holzhaus:

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Kater aus dem Neuruppiner Raum, ca. 5 Jahre, Streuner, zur Hälfte kastriert, da ein Hoden innenliegend ist und die TÄin keine Zeit zum suchen hatte (ohne Worte). Eingefangen wurde er aber deshalb, da er nicht richtig laufen kann, er humpelt auf beiden Hinterbeinen. Auch da hatte die TÄin scheinbar keine Zeit für, es wurde nichts geröntgt, gar nix, sondern sie hat ein Schmerzmittel mitgegeben und meinte der ist wild und muß wieder raus und soll dann das Schmerzmittel kriegen - komplett ohne Worte
Am 14. habe ich dann jetzt Termin für ihn bei meiner TÄIn zum vollständigen kastrieren und röntgen bzw. Diagnostik wegen der Beine - dann sehen wird weiter. Der arme Kerl braucht noch nen Namen...
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.108
Ich weiß nicht warum, aber ich hatte bei dem ersten Blick auf ihn das Gefühl, er ist der magische "Mr. Mistoffelees" aus dem Musical Cats.
So ein versteckter Hoden ist doch tatsächlich irgendwie magisch... war er denn dadurch noch zeugungsfähig?
Zu dieser Tierärztin fällt mir echt nichts ein. Die hat doch tatsächlich ihren Beruf vollkommen verfehlt.
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.109
….die TÄin keine Zeit zum suchen hatte (ohne Worte)….

….Auch da hatte die TÄin scheinbar keine Zeit für, es wurde nichts geröntgt, gar nix, sondern sie hat ein Schmerzmittel mitgegeben und meinte der ist wild und muß wieder raus und soll dann das Schmerzmittel kriegen….

Bin selten aufzuregen, aber sowas läßt meinen Adrenalinspiegel erheblich steigen.

Man benötigt als Arzt eine gewisse Abgebrühtheit, eine gehörige Distanz zum Patienten, anders kann man professionell diesen Job nicht machen. Aber das kann, das darf nicht soweit führen, dass man seine Anvertrauten mit einer reparablen Dysfunktion weiter leiden läßt. Dann hat man seinen Beruf komplett verfehlt!

Gibt’s eigentlich bei Tierärzten so was wie den hippokratischen Eid?
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.110
Außer "armer Schatz" fält mir zu dem Kerlchen nichts ein.

Kannst du für diese angebliche TÄ eine Bewertung bei Jameda schreiben? Die darf doch den Beruf nicht mehr ausüben! Meine Meinung.

Ich drücke ganz fest die Daumen, dass er nichts schlimmes an den Hinterbeinchen hat. Bitte berichte weiter!
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.111
Leider ist das bei Scheumietzen nicht selten. Jedes zahme Tier wäre mit Sicherheit vernünftig behandelt worden - Wilde Katzen sind Tiere 2. Klasse. Sie kommen mit ihnen nicht klar, kriegen sie nicht gehändelt, sind aus deren Sicht meist nichts "wert", da sie eben keinen "nutzen" haben. Und aus dieser Sichtweise gepaart mit der eigenen Überforderung aus dem Nichtwissen wie zu händeln resultiert dann diese innere Ablehnung, die dazu führt, dass man das Tier nicht vernünftig behandelt und mit dem Gedanken "Wilde leiden unter dem eingesperrt sein und müßen wieder raus" sich gut aus der Affäre winden kann. Was hätte sie denn tun soll, wenn sie bei ihm z.B. nen komplizierten Bruch gefunden hätte? Dann hätte sie ihn für OP und Nachsorge an der Backe gehabt und er hätte so lang im Käfig leben müßen. Da geht man dann lieber den Weg des geringsten Widerstandes und versucht gar nichts erst, sondern läßt das arme Tier wieder raussetzen "damit es nicht leidet". Viele werden auch nicht wieder rausgesetzt, sondern gleich eingeschläfert - das ist die andere alternative die es bei Wildchen gibt. Meine Alternative ist für diese Menschen nicht gegeben. Wer schon länger bei mir mitliest kann sich sicher noch gut an Unfallkater Taylor erinnern - die Einschläferungsempfehlungen der Klinik resultierten auch aufgrund des Gedanken, dass es für den armen scheuen Kater ja Qual ist seit Wochen im Käfig zu sitzen. Natürlich war es das, das stelle ich nicht in Frage - aber wer Taylor heute sieht, weiß, dass die Zeit im Käfig für ihn vergessen ist und er froh ist zu leben und sein leben genießt. Bei Wildchen wird aus meiner Sicht einfach immer zu schnell aufgegeben - und zwar mit der Begründung des Tierwohls, aber eigentlich wenn man dahinter blickt ist die Wahrheit die, dass der Mensch viel weniger damit umgehen kann als das Tier. Katzen sind Meister im annehmen von Situationen und wenn man ihnen gewisse Grundbedürfnisse erfüllt, dann verpacken sie auch solch unschöne Sachen sehr gut und lernen sich damit für eine gewisse Zeit zu arrangieren - aber der Mensch nicht.

Letzten wurde in einem anderen Forum für die Tigerchen der Name Tomek vorgeschlagen - ich finde das passt zu den Kerlchen. Er ist übrigens recht klein und zierlich für nen Kater, sieht nur durch den Backenbart und weil er so gedrungen sitzt so groß aus. Er frißt gut, ab heute werde ich dann mit Schmerzmitteln anfangen, damit er bis zur OP nächste Woche nicht unnötig leiden muß.

Für Stanley tut sich leider nach wie vor nichts. Da er zusehend unter dem weggesperrtsein leidet würde ich auch ne andere PS nehmen, die dann auch Wohnungshaltung sein könnte.
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.112
Hallo Taskali,

zuerst möchte ich dir mal ein dickes Lob für dein Engagement für die Wildlinge und Scheuchen aussprechen!
Danke, daß du sie nicht aufgibst und für sie tolle Plätze suchst!

Ich hatte in einem anderen Thread das Zitat gelesen und jetzt habe ich gefunden, wo es her kommt. Diese TÄ sollte besser andere Tiere behandeln, vielleicht wirkliche Wildtiere oder noch besser: Plüschtiere. Ansonsten ohne Worte.

Was du zum Thema Menschen geschrieben hast, hat mir die Tränen in die Augen steigen lassen. Warum gibt es für solche Menschen kein Wort? Wir Menschen sind so toll darin Tiere in irgendwelche Schubladen zu stopfen, aber uns selbst sehen wir anscheinend immer noch als Krone der Schöpfung und lassen keine andere Meinung zu.

Wie oft wirst du eigentlich als verrückt abgestempelt? Da sind sie schnell, die Menschen. Mach` weiter so Taskali, du machst die Welt ein bisschen besser!

Dem kleinen Kater drücke ich alle Daumen und Pfötchen, damit alles gut wird, er gesund wird und ein schönes zu Hause findet!

LG
Rea
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.113
Da ich mich selbst als verrückt bezeichne ist das für mich nen Kompliment. Ich hab mein Leben lang getan, was ich für richtig hielt ohne darauf zu achten, was andere von mir denken- und mit dem Alter kommt dann auch die Sicherheit, dass man sich selbst so annimmt wie man ist und sich so mag. Von daher sage ich daraufhin immer nur: ich bin gern verrückt - normal ist ja langweilig ;-)
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.114
Da ich mich selbst als verrückt bezeichne ist das für mich nen Kompliment. Ich hab mein Leben lang getan, was ich für richtig hielt ohne darauf zu achten, was andere von mir denken- und mit dem Alter kommt dann auch die Sicherheit, dass man sich selbst so annimmt wie man ist und sich so mag. Von daher sage ich daraufhin immer nur: ich bin gern verrückt - normal ist ja langweilig ;-)

Auch ich bin ein stiller Leser deines Threat. Aber ich muss ehrlich sagen das ich dich bewundere! Wie Du es immer wieder schaffst aus den Scheuchchen Schmusekatzen zu machen ist, so glaube ich, einmalig auf dieser Welt! (Na, ja. Zumindest in Deutschland.)

Ich ziehe vor dir meinen Hut!!!!!!!! :!::!::!:

Gruß Helmut

P.S. Wenn ich so könnte wie ich wollte!!!!!
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.115
Ich fürchte leider auch, dass mein Umgang mit den Scheumietzen so ziemlich einmalig ist in D - dabei ist das kein Hexenwerk, sondern ne Kombination von verschiedenen Methoden die so durchaus einzeln alle bekannt sind und zum Teil angewendet werden. Nur eben mit einer Methode allein kommt man meist nur nen Haps weit, aber nicht zum Ziel. Wenn man aber alles sinnvoll kombiniert, dann funzt es. Und das kann eigentlich jeder mit den passenden Bedingungen - alles was man im grunde braucht ist nen separates Zimmer mit Gittertür, ein bißchen Einfühlungsvermögen, Geduld, nen Federwedel und nen riesen Haufen Leckerlies... ;-)
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.116
Ein bißchen (???) Einfühlungsvermögen und Geduld? Nee, dazu gehört wesentlich mehr.
Ich bilde mir ein, beides in hinreichendem Maß zu haben (außer bei Frauen). Und bei Katzen – ich denke, ich bin in ihren Augen ein nützlicher Idiot.
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.117
Leider ist das bei Scheumietzen nicht selten. Jedes zahme Tier wäre mit Sicherheit vernünftig behandelt worden - Wilde Katzen sind Tiere 2. Klasse. Sie kommen mit ihnen nicht klar, kriegen sie nicht gehändelt, sind aus deren Sicht meist nichts "wert", da sie eben keinen "nutzen" haben. Und aus dieser Sichtweise gepaart mit der eigenen Überforderung aus dem Nichtwissen wie zu händeln resultiert dann diese innere Ablehnung, die dazu führt, dass man das Tier nicht vernünftig behandelt und mit dem Gedanken "Wilde leiden unter dem eingesperrt sein und müßen wieder raus" sich gut aus der Affäre winden kann. Was hätte sie denn tun soll, wenn sie bei ihm z.B. nen komplizierten Bruch gefunden hätte? Dann hätte sie ihn für OP und Nachsorge an der Backe gehabt und er hätte so lang im Käfig leben müßen. Da geht man dann lieber den Weg des geringsten Widerstandes und versucht gar nichts erst, sondern läßt das arme Tier wieder raussetzen "damit es nicht leidet". Viele werden auch nicht wieder rausgesetzt, sondern gleich eingeschläfert - das ist die andere alternative die es bei Wildchen gibt. Meine Alternative ist für diese Menschen nicht gegeben. Wer schon länger bei mir mitliest kann sich sicher noch gut an Unfallkater Taylor erinnern - die Einschläferungsempfehlungen der Klinik resultierten auch aufgrund des Gedanken, dass es für den armen scheuen Kater ja Qual ist seit Wochen im Käfig zu sitzen. Natürlich war es das, das stelle ich nicht in Frage - aber wer Taylor heute sieht, weiß, dass die Zeit im Käfig für ihn vergessen ist und er froh ist zu leben und sein leben genießt. Bei Wildchen wird aus meiner Sicht einfach immer zu schnell aufgegeben - und zwar mit der Begründung des Tierwohls, aber eigentlich wenn man dahinter blickt ist die Wahrheit die, dass der Mensch viel weniger damit umgehen kann als das Tier. Katzen sind Meister im annehmen von Situationen und wenn man ihnen gewisse Grundbedürfnisse erfüllt, dann verpacken sie auch solch unschöne Sachen sehr gut und lernen sich damit für eine gewisse Zeit zu arrangieren - aber der Mensch nicht.

Bei allem was man im Tierschutz tut, ist es wichtig auch die verschiedenen Kapazitäten, die jeder einzelne hat zu beachten. Es ist immer eine Sache der Ansicht. Diese Tiere sollten auch optimal versorgt werden, bei einer TK und Tierarzt ist es mit Scheuchen nicht gewährleistet. Wenn jemand wie du Mut, Gelegenheit und Möglichkeit hat zum separieren und Räumlichkeiten hat toll.

Ok, den Hoden nicht zu suchen ist sehr kontraproduktiv, aber wissen wir ob es wirklich die Zeit/Lust war die fehlte oder war der Mehraufwand der nicht finanziert wird. War die Erkrankung der Hinterläufe schon vorher sichtbar oder ist es erst später aufgetaucht.

Kein Tierarzt kann sich auf Dauer auf Minusgeschäfte einlassen.

Es gibt eben auch Menschen die verstehen Tierschutz so, dass man nur die erste Konsequenz als umsetzbar empfindet... alles andere überlassen Sie den Kümmerern. Das ist auch für mich in Ordnung... denn lieber hinsehen als wegsehen.

Manchmal ist hingucken gerade im Tierschutz oft sehr teuer, kenne ich selber nur zu genüge aber das habe ich so entschieden.


Ich habe auch schon oft Entscheidungen gegen das Leben getroffen und das ist auch Tierschutz. Schmerzhafter Weg, aber oft nicht anders möglich.

Dann wollen wir mal hoffen, dass sich an den Hinterläufen keine komplizierte und kostenintensive Erkrankung verbirgt.

Weiterhin viel Erfolg
lg
Verena
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.118
Grundsätzlich gebe ich dir Recht Verena, nur ist es in dem Fall wirklich nicht versucht worden von Seiten der TÄ'In. Die Frauen vom Verein haben den Kater weil er so schlecht läuft seit 3 Monaten versucht zu fangen, haben ihn in der Falle dann sofort zur TÄ'in gebracht mit der Ansage Kastra und defekte Beine untersuchen - und bekamen ihn wieder mit den genannten Worten: nur halb kastriert und für die Beine Schmerzmittel, wieder raussetzen und beobachten. Sie waren darüber genauso erbost wie ich, wollen es sich aber natürlich mit der TÄ'in nicht versauen, weil sie sie noch brauchen für die Kastraaktionen (Dorfgegend halt). Ich kenne diese Frauen ja und sie reißen sich die Beine für ihre Schützlinge aus und hätten den Mehraufwand ohne zu zögern gezahlt und in Kauf genommen. Klar sind dem da auch Grenzen gesetzt, aber nen Röntgen um eben ne Entscheidung in welche Richtung auch immer treffen zu können wäre das mindeste gewesen und war auch erwartet worden. Dann hätte die weitere Entscheidung bei dem Verein gelegen. Das war wirklich schlicht "keine Lust/Zeit", weil er halt zwischengedrängt wurde im OP-Plan. Aber das kanns dann auch nicht sein...

Aber egal - nu isser bei mir und in einer Woche wissen wir mehr.
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.119
Nun ist der Grantelkopf ja eingefangen und bekommt erst mal anständige Diagnose. Danach kann man ja weiter entscheiden.

Leider ist es so wie im richtigen Leben... Nicht immer gefällt uns was ein anderer macht und dennoch ist man abhängig. Manche Kröten liegen schwer im Magen.

lg
Verena
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #4.120
WE-Fotos

Für Stanley tut sich weiterhin nichts. Man merkt ihm an, dass ihm langweilig ist im Raum.

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Mit Marcello spielt er aber jetzt immer öfter fangen und balgen, dabei ist er recht grob. Marcello hat gut zu tun, ihm beizubringen, dass das nicht ok ist.
VK für Marello steht. Er macht sich aber toll, wird immer relaxter und interessierter.

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Bei den Wedelstreichel-Versuchen reagiert er verunsichert, aber im nachhinein war er richtig gut drauf und deutlich entspannter und offener als vorher

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Adrian macht sich toll, ich werde ihn jetzt inserieren.


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Was voll süß ist: er hat ein "Schweine-Schwänzchen"- wenn er den Schwanz hoch macht, dann kringelt er ihn richtig oben über den Rücken ein. Hier hab ichs mal ein bißchen fotografieren können

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Dylan kommt jetzt endlich aus sich raus. Sein Schnupfen ist seit er im Bad ist auch deutlich besser geworden - die stark schwankenden Temperaturen im Holzhaus waren scheinbar nicht gut für ihn.

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Tomek frißt gut, benutzt artig das Kaklo und läßt sich sein Schmerzmittel gut verabreichen.

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