Sechs kleine Italiener

Diskutiere Sechs kleine Italiener im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Was ihr alles so auf italienisch könnt!:shock: Vorrei prenotare un tavola per due persone. Mein wichtigster Satz auf italienisch, ich bin...
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #21
Was ihr alles so auf italienisch könnt!:shock:
Vorrei prenotare un tavola per due persone.
Mein wichtigster Satz auf italienisch, ich bin verfressen!:mrgreen:
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #22
Speisekarte lesen bekomme ich auch hin! Gaaanz wichtig! :mrgreen:
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #23
@Spaddel
Nur kein Neid! Wenn ich den Mund aufmachen würde, wäre es nur oberpeinlich! Soviel zu meinem "Italienisch".
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #24
Das glaub ich nicht! Du hast doch in Italien gelebt!
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #25
Purzels Mordversuche

Alles hätte ja schön und geregelt sein können – aber was war in den Purzel gefahren? Kaum war aller Streß vorbei, griff er die süße kleine Neue an. Sie war wirklich eine halbe Portion, aber wunderschön! Ein schillernd fuchsfarbenes Fell in verschiedenen Rot- Gold- und Brauntönen. Aber noch hinreißender waren die Augen: wirklich golden! Daß es so was gibt, hatte ich vorher nicht gewußt. Wir nannten sie Foxi.

Purzel war derart aggressiv gegen sie, daß wir ihn nicht wiedererkannten. Erziehung fruchtete gar nichts. Um sie zu retten, mußten wir ein Zimmer schließen und sie dort einzeln halten. Täglich mußte jemand von uns dort verweilen, ihr Gesellschaft leisten, mit ihr reden und schmusen… das machte Kiki, die dort ihren Computer aufbaute.

Der Kater war so irre, daß er Unmögliches fertigbrachte: Die Balkontür ließ sich einen Spalt öffnen und dann arretieren, damit Luft ins Zimmer kam. Sie war ja schwer, und ich hätte sie aus der Stellung keinen Zentimeter verschieben können. Aber im Zimmer gab es Geschrei – Purzel war drin! Er hatte es geschafft, vom Balkon aus die Tür so weit reinzudrücken, daß er durchging! Wie gesagt, ganz unmöglich. Mit irrem Blick tobte er herum, die arme Kleine natürlich völlig fertig.

So ging das nicht weiter. Wir schauten nach einem neuen Plätzchen für Foxi. Durch eine Bekannte hörten wir von einem jungen Mann in einer 4-Zimmer-Wohnung, der gern eine Katze hätte. Wir sind mit ihr hin, uns die Lage anzuschauen und mit dem Mann zu sprechen. Er war wohl ein Einzelgänger, aber ruhig und freundlich. Den Trick mit der Matratze fand er gut. Platz war genug, und eine schüchterne, ruhige Katze war ihm grad recht. Nach einigem Reden machten wir es so.

Die Bekannte sah den Mann ab und zu und berichtete Gutes von den beiden. Wir wollten sie nicht besuchen, vielleicht machte ihr das ja Streß. Aber wir telefonierten auch, und es schien alles ok. Etwa drei Monate später rief uns die Bekannte an und meinte, der Mann wolle sie nicht mehr. Nanu? Was sollte das jetzt? Dann kam eine SMS von ihm, er würde Foxi die Freiheit wiedergeben, sie sei unglücklich und kümmerte sich nicht um ihn – so’n Obersch….! Der war irgendwie gestört, der Typ.

Wir sind sofort ins Auto und zu ihm hin. Wenigstens hatte er Foxi noch nicht in „Freiheit“ entlassen, der Irre! Aber was war mit der Katze? Dünn, trübe Augen, offensichtlich vernachlässigt, hungrig, zu wenig getrunken, das war eine Katastrophe! Und immer hatte es geheißen, es ginge ihr gut. Was der Mann darüber erzählte, war ein einziger Schwachsinn, und alles lag nur an Foxi, denn er habe das Beste getan.

Zu Hause habe ich mich nach dem Essen und Trinken in ihr Zimmer gesetzt, sie in meinen Pullover gesteckt, mit den Händen an meinem Herzen gewärmt und stundenlang so mit ihr gesessen, bis wieder Leben in sie kam.

Sie hat es überstanden, körperlich sowieso, aber auch psychisch. Noch war die alte Situation dieselbe. Wir konnten nur in das Zimmer, wenn Purzel daran gehindert wurde, seine schändlichen Absichten durchzuführen.

Aber nichts bleibt, wie es ist. Bei uns stand ein Umzug an, diesmal, um mit weiteren Frauen ein Haus als WG zu teilen. Das Haus hatten die schon, und wir sind dazugezogen. Nun gab es wieder Freigang für fünf, aber nicht für Foxi. Sie blieb weiter extrem schüchtern, lag tagsüber nur in ihrem sicheren Korb in Kikis Zimmer und wurde dort versorgt. Weggeben wollten wir die Kleine nicht wieder, auch wenn das alles nicht toll war. Foxi bekam auch nicht mit, daß sich das Haus weiter füllte, es waren zwei Männerstimmen dabei – und ein Kater. Das Haus wurde zu klein.

Der neue Umzug

Aber die Eingreiftruppe hatte es schon bedacht. Zackzack lasen wir das richtige Hausangebot: viel zu teuer, viel zu groß, sollte das ein Problem sein? Natürlich nicht, und der Eigentümer war von uns beeindruckt (echt! Ich gebe nicht an!), und wir offensichtlich seine Traummieter. Die Katzen hat er nicht gezählt, die waren ihm egal.

Wie immer es auch ging, es ging. Wir konnten alles bezahlen, es kamen immer wieder neue WG-Mitbewohner, auch mit Kater, und sie brachten auch Probleme (beide, die Bewohner und die Kater). Diese Phase dauerte fast drei Jahre, und ich erwähne nur das Wesentliche, das meine Italiener betrifft. Sie bekamen zum ersten Mal eine Katzenklappe zu sehen, benutzten sie aber, als hätten sie das seit Geburt gekannt. In dieser Zeit starb mein Billy, deshalb überspringe ich gern einiges. Ebenso die Zeit, als eine Mitbewohnerin mit 46 Jahren einen schweren Schlaganfall erlitt. Zum Glück konnte die Reha vieles verbessern, und sie blieb bei uns, bis heute.

Mit Kiki endete die Zeit, sie zog zu Mutter und Sohn, ziemlich weit weg. Foxi nahm sie mit, das war gut für alle. Damit hatte ich nicht nur NICHT KEIN Haustier, sondern deren fünf UND einen Pflegefall. Soviel zu den Fähigkeiten der „Eingreiftruppe“, die sich offensichtlich auf kleine Autos und schöne Wohnungen beschränkte.

Von den mittlerweile drei Männerstimmen, die wir im Haus dann hatten, sollte keine übrigbleiben. Alles war etwas unerfreulich, und es kostete auch eine Menge Geld, sowohl als sie da waren, und auch, um sie wieder loszuwerden.

Nun war das Haus wirklich zu teuer, und obwohl es behindertengerecht gebaut war und überdies sehr schön, wollten wir nicht bleiben und auch nicht nach neuen WG-Mitgliedern suchen. Aber es ist ja nicht leicht, mit vier Katzen und einer Gehbehinderten etwas Passendes zu finden.

Diesmal dauerte es auch ein paar Wochen, bis das geschafft war. Ein Internet-Angebot sah sehr nett aus. EG, Garten, sehr groß, ziemlich neu und bezahlbar. Wie das? Weil es uff’m Dorf war. Ich und Dorf?! Das war die dritte Bedingung meiner Lebenseinstellung:

Nie auf’s Dorf!

Aaaber – beim ersten Telefonat war die Vermieterin sehr überrascht, als sie meinen Namen und die Vorstellung hörte! Ach, ob ich wohl die Frau… sei, die bla bla, ja genau. Ja, ihre beste Freundin hatte mal bei mir und Mann gearbeitet, die hatte natürlich über mich bestens bescheid gewußt, und dadurch wußte auch die Vermieterin alles. Die Welt ist kleiner als man denkt. Nun, mein Ruf war offenbar nicht ruiniert, und sie sagte, diese Wohnung hätte ich schon, wenn ich sie wolle.

Die erste Besichtigung dauerte Stunden und ich bekam die ersten echten Magenkrämpfe meines Lebens. Tee half nicht. Endlich fuhren wir nach Hause, Freundin in die Notapotheke, denn es war grauenvoll. Seitdem weiß ich, daß nur buscopan (laut Apotherkerin) bei sowas hilft, und nicht iberogast, wie mir der Not-Hilfsarzt am Telefon verkündet hatte. Ihr habt Probleme mit TÄ??? Ha!

Jedenfalls glaube ich, das kam von der Endzeitpanik, die mir das Dorf machte. Hier ging also mein schönes Leben zu Ende, verrottet und verfault in der Pampa. Meine zweite Heimatstadt im Allgäu war immerhin 8 km weit entfernt!

Im alten Haus machte ich eine Liste, die mich sehr niederdrückte. Es gab zehn Gründe, daß die Katzen dort nicht einziehen würden können. Katzenklappe unmöglich, einen anderen Zugang gab es auch nicht. Straße führte am Haus vorbei… den Rest weiß ich jetzt nicht mehr. Wir beschlossen, allen Katzen ein neues Heim zu geben, und zwar bei unserer Bekannten, Herta. Die lebte nicht weit weg, besaß ein Riesengrundstück, Haus und ca. zwölf Katzen. Auch so eine… Jedenfalls lebte sie nur für ihre Tierchen, und durch die Nähe könnte man bei diesem und jenem behilflich sein, und zahlen würden wir die Unterbringung auch. Herta nahm uns eine große Last ab, als sie am Telefon spontan zusagte! Dann kam sie noch zu Besuch zum Kennenlernen und blieb bei ihrer Zusage.

Ich beobachtete Herta und die Katzen und mir wurde mulmig. So bin ich nie an Lisa rangegangen, und sie mochte es auch nicht. Aber nun, Herta hatte seit vielen Jahren viele Katzen, vielleicht weiß sie es besser als ich. Ich habe ja nicht wirklich Ahnung.
Wir verabredeten die Übergabe für nächste Woche.

Unsere Katzen ahnten was. Sie waren ruhiger als sonst, irgendwie anders. Traten vorsichtig auf. Guckten mich komisch an, bildete ich mir ein. Ich wurde täglich unruhiger und grübelte; andererseits gebe ich ehrlich zu, daß ich auch Erleichterung fühlte bei der Aussicht, mal wieder ein Leben ohne diese ständige Verpflichtung zu führen.

Als der Übergabetag dran war, und Herta mit Begleitung eintraf, brach es in mir zusammen. Doch, es gibt für jedes Problem eine Lösung! Zehn Probleme, zehn Lösungen. Das sagte ich Herta, wir hätten für jeden Grund, die Tiere auf keinen Fall mitnehmen zu können, einen Weg gefunden, es doch möglich zu machen. Woher mein Sinneswandel kam? Ich konnte mir Herta und die Katzen nicht zusammen als Dreamteam vorstellen. Sie war so anders als ich. Ganz anders! Dabei hatte ich keinen Grund, mir auf mein Sosein was einzubilden; ich hatte vieles falsch angegangen, und sicher mehr noch, ohne es zu wissen. Aber ist nicht eine mittelmäßige Mutter immer noch besser als eine Fremde, die vielleicht mehr weiß? Und ob das auch stimmt? Nein, es ging nicht, mein Inneres konnte sie nicht abgeben. Herta war umsonst gekommen. (Nicht ganz umsonst, ich habe mich mit einer großen Spende für ihren guten Willen bedankt.)

Katzen sind telepathisch, das steht für mich fest, seit Billy es mir bewiesen hatte. So was von brav kann sich keiner vorstellen! Sie waren die reinsten Engel. Zwei Umzugstage mußten sie überstehen, den Lärm, die vielen Männer und dann die neue Wohnung. Am Abend war es geschafft, sie durften aus dem Bad und gucken, was los ist.

Ich sage euch: Es gab von diesem Tag an nicht das geringste an den Vieren auszusetzen! Sie benahmen sich wie die Fürstenkinder, baten freundlich um Ausgang – Terrassentür auf –, setzten sich nach dem Rundgang ruhig vor die geschlossene Tür (es war ja Winter), bis sie sich wieder öffnete. Was natürlich innerhalb der nächsten Minute geschah. Kein Kratzen, kein Meckern. Die Straße mieden sie wie die Hölle, da fuhren so Ungetüme vorbei, das war schockierend! An den Garten schloß sich freies Feld an, so gab es genug Bewegung.

Hier findet die Geschichte der Italiener erst einmal ihr Ende. Den Süßen geht es gut, bis auf wenige Zahn-OP. Unsere Schlaganfall-Bewohnerin ist sehr zufrieden mit der Busverbindung; sie hat geübt, damit in die Stadt zu fahren, lernte eine Menge Leute kennen und besucht ihren Stamm-Italiener fast täglich auf einen Capuccino. Sie war nicht in Italien, lernte aber in den letzten Jahren die Sprache viel besser, als ich sie je konnte – aus reinem Spaß. Die dritte im Bunde ist die Köchin, Gott segne sie! Anbetungswürdige Geschöpfe, diese Menschen, die mit Begeisterung täglich drei verschiedene Menüs herrichten, Brot backen, Kuchen und traumhafte Desserts herstellen, schon beim Frühstück kreativ vor allen anderen in den Tag springen, die Katzen versorgen und dann frische Aufstriche mixen, die Tomate für den Pimpel (mich) und die Paprika SCHÄLEN! Zum Dorfmetzger spazieren für die allfälligen Sonderwünsche, und zum Einkaufen fahren, den Müll wegbringen, die Eier wöchentlich vom Bauern holen… Ach, ja das mußte ich auch mal sagen.

Nun aber noch einen Gruß von den lieben Kleinen:
Lisa (14), Mädi, Hase und Purzel (alle 13)
Um weitere Fotos werde ich mich bemühen und danke allen für die freundliche Aufnahme dieser Geschichte!

Das glaub ich nicht! Du hast doch in Italien gelebt!

Ja, aber ich bin sowas von faul! Und die "Kiki" war sehr sprachbegabt. Warum sollte ich also Grammatik pauken? Für den kleinen Alltag hat es so gereicht. Und die Italiener sind ja sooo nachsichtig und freuen sich über jedes Wort, das ein Ausländer rausbringt!
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #26
Claxx, hast Du schonmal darüber nachgedacht, Deine Geschichten in einem Buch zu veröffentlichen?
Ich meine das ernst, Du schreibst einfach toll!:smile:
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #27
Vielen Dank, 36 Pfötchen!
Ein Buch wird das sicher nicht, dazu fehlt der Stoff. Und ich hatte ja schon in meiner aktiven Zeit (vor 20 Jahren) beim Heyne-Verlag neun berufliche Sach-Bücher veröffentlicht, da braucht es nichts mehr.
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #28
Da schließe ich mich absolut an! Du erzählst Deine Geschichte sooo toll!
Ok, es fehlen noch ein paar Bilder, aber Du hast ja Besserung gelobt ;-):mrgreen:
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #29
Tolle Geschichte, das hast du eine recht bewegte Zeit verbracht!;-)
Das du kein italienisch kannst glaube ich auch nicht!
Gut die Italiener sind super freundlich und reden mit Händen und Füßen, das versteht man dann irgendwie.:lol:
Aaaaber sowie du auch nur ein italienisches Wort sagst, landet die ganze Lebensgeschichte auf dir.
Hat sich für mich immer so angehört, da bleibt auch was hängen, geht nicht anders. :mrgreen:
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #30
Ich bin hin und weg. Tolle Geschichten.
Hier werde ich mit Sicherheit auf weitere Geschichten und Bilder warten.
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #31
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #32
[...] Und ich hatte ja schon in meiner aktiven Zeit (vor 20 Jahren) beim Heyne-Verlag neun berufliche Sach-Bücher veröffentlicht, da braucht es nichts mehr.

Welche Thematik haben die Bücher denn? Wenn die genau so toll geschrieben sind, hole ich mir die sofort!
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #33
Das ist sehr lieb von euch! Aber es gibt nun nichts Neues zu schreiben, das meiste ist stinknormaler Alltag. Und Fotos? Auch nicht so spannend, da muß man schon Glück haben für ein tolles neues Bild.

Meine Heyne-Bücher sind überaltert, so was hält sich nicht lange, das ist wie mit Fachzeitschriften, inzwischen ist eine Generation vergangen :smile:
Dafür gibt es sie schon geschenkt. Das finde ich immer noch ganz gut:

https://www.amazon.de/Frau-Dein-Geld-Ursula-Gersbacher/dp/3453060628/ref=sr_1_12

Das waren die ganzen Aufregungen des Tages

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Also, was jetzt? Rein oder raus? Ach nee, Frischluft wird überbewertet...


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Na gut, schaun mer mal - aber ich geh nicht weit!


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iiih naß!


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Katzensuchbild


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Ach, lieber schnell wieder rein! Wo sind denn alle?
(Purzel schläft)

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Ich habe doch eben die Küche gewischt! Müßt ihr da schon wieder ...?
Aber es war so anstrengend draußen, und das da kann man nicht essen!


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Wann gibt es endlich was Gescheites?!
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #34
Wow, das ist ja mal eine Geschichte! Hab jetzt auch endlich mal nachgelesen und mir wird irgendwie ganz anders, wenn ich daran denke, was alles hätte schief gehen können. Aber ich bin auch ein bisschen feige :oops:

Und ich muss widersprechen, auch Alltag ist interessant, besonders, wenn es dann so nette Bildergeschichten zum Alltag gibt :)
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #35
Genau Bildergeschichten sind immer gut!:-D
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #36
Und ich muss widersprechen, auch Alltag ist interessant, besonders, wenn es dann so nette Bildergeschichten zum Alltag gibt :)

Ganz meiner Meinung!
Tolle Fotos von Deinen Italienern!
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #37
Eben mal hier gelesen, einfach toll wie sie dann alle geblieben sind. Und wunderschöne Mäuschen.
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #38
Was macht man, während man auf eine Paketlieferung wartet?
Man liest die Geschichte von sechs kleinen Italienern
;-)

Eine tolle Geschichte, toll geschrieben, toll wie du das alles gemanagt hast!
:)
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #39
Vielen Dank für die Anerkennung, das ist sehr lieb von euch! Ich staune auch hinterher, was man alles schafft, wenn man will (oder muß) und auch noch jünger ist.
:smile:
 
  • Sechs kleine Italiener Beitrag #40
Alle Achtung Claxx...
was für eine schön erzählte Geschichte,
was für ein Leben,
welche Bereicherung für dieses Forum,
welcher Genuss, so etwas in dieser Offenheit zu lesen;-)
Ich bin begeistert und danke dir dafür
Liebe Grüße Bine
 
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