Guten Morgen zusammen,
Goya; Ja die richtige Entscheidung habe ich auf jeden Fall getroffen, ich freue mich jeden Tag auf die beiden wenn ich von der Arbeit komme. Und gerade das ist das Schöne daran. Man sitzt auf der Arbeit und weiß, dass zuhause zwei kleine Schätzchen auf dich warten.
Junitea; Danke, das wissen die beiden auszunutzen. Ich teile die Fotos gerne und mache sehr gerne Fotos (leider habe ich am Anfang die Kamera meines Handys noch auf 8MP stehen, habe erst später herausgefunden, wie ich es auf 23MP stellen kann

).
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Der Tag rückte also immer näher. Mit der Züchterin wurde der 09.02. zur Abholung ausgemacht und ich fieberte immer mehr auf den Tag hin.
Mit meinem Freund habe ich ein paar kleine "Abmachungen", bzw. "Vorkehrungen" getroffen. Z.B.; "Bitte mach den Klodeckel runter, will nicht das die Kleinen da hinein fallen..." :lol:
Leider möchte er (noch) nicht, dass die beiden ins Schlafzimmer kommen. Aber irgendwie kriegen Marie, Lana und ich das schon noch hin... ;-)
Mein Freund half mir den Kratzbaum aufzubauen, begab sich mit mir in Zoofachhandel usw.
Kurz gesagt; er gab mir viel Unterstützung, um die ich verdammt froh bin. Vor allem, dass er eingewilligt hat, dass ich mir zwei Katzen holen kann.
Ich konnte den "großen Tag" kaum noch abwarten!
Dann, endlich, war es so weit. Um 11 Uhr fuhr ich mit meinem Vater los zur Züchterin. Mein Freund war an diesem Tag nicht da, weswegen mein Vater gesagt hat, dass er mit mir fährt, damit ich mich hinten neben den Transportkorb setzen konnte.
Angekommen zwar erst einmal Schlafstimmung und alles ruhig. Der Rest der Bande wurde schon ein paar Tage vorher abgeholt. Etwas haben wir noch abgewartet und uns nett mit der Züchterin unterhalten, damit die Kleinen nicht voll aus dem Schlaf gerissen wurden.
Ich bekam also den Stammbaum, den blauen Impfpass, Futter und co. mit und ab ging es mit den beiden ins Auto.
Die erste halbe Stunde hat Marie permanent miaut und konnte sich kaum ruhig hinsetzen. Lana hingegen hat sich nach den ersten zehn Minuten schlafen gelegt und wurde zwischendurch immer mal wieder von ihrer Schwester geputzt.
Die letzten Minuten waren beide dann ruhig und haben sich immer mehr ans Gitter gequetscht, wenn ich mal die Hand zum Schnuppern hingehalten habe.
Zuhause angekommen wurde ich immer aufgeregter. Werden sie sich erst einmal Tage lang verkriechen und nur langsam einen Bezug zu mir aufbauen? Oder sind sie einfach nur neugierig und freuen sich eine neue Gegend zu erkunden? Fauchen, maunzen, gurren? ...
Ich stellte den Transportkorb also ins Arbeitszimmer auf den Boden, da dort auch die Katzenklos stehen und öffnete die Transportbox.