Ich schließe mich hier an. Zu unserem (unterbewußten) Beitrag in solchen Situationen hatte ich mich auch schon geäußert. Aber nur, weil jemand sagt: "Reg dich nicht auf und entspann dich mal." können wir das nicht einfach abstellen. Da habe ich wirklich Verständnis für.
Ich folge deinem Bericht hier ja täglich, und drücke euch allen doll die Daumen, daß sich die Stituation schnell entspannt. Irgendwie kommen mir immer wieder die Tipps zur Vergesellschaftung von Katzen in den Kopf. Da wurde auch imme wieder dazu geraten, die Katzen nicht ständig wieder zu trennen, da jedes "aus den Augen, aus dem Sinn" sie quasi wieder auf ihren Stand vor dem Aufeinandertreffen zurücksetzt.
Ich weiß, ich kenne mich mit Katzen nicht gut genug aus, um Ratschläge zu erteilen, und ich stecke auch nicht in deiner Haut; aber meine Überlegung ist ähnlich deiner Tierheimleiterin: solange sie nicht bis auf's Blut kämpfen, wäre es nicht gut, ihnen die Chance zu geben, sich zu arrangieren und sich wieder unter ihren Bedingungen und auf ihre Art anzunähern?
Sicher fehlt mir da auch die Katzenerfahrung, aber ich verstehe nicht so ganz, wie so eine "bißchen Trennung mit beschränktem Sicht- und Schnupperkontakt" dazu führen soll, daß so wieder ein entspanntes Aufeinandertreffen möglich wird?