Hallo,
Ich war ewig nicht mehr hier, habe aber gerade diesen Beitrag gelesen und muss jetzt einfach antworten...
Schade, dass Oskar nun wieder unterwegs, oder gar bei "seiner" Familie zurück ist, meine Idee hätte besser fruchten können, wenn er noch bei euch gewesen wäre (aber vielleicht kommt er ja auch wieder).
Was ICH machen würde: Als erstes: Dem Anwalt Beine bei der Kostenaufstellung. SO schwierig kann das ja nicht sein, wenn er schon die Daten von euch (
Tierarzt Rechnungen) hat.
Dann würde ich vom Anwalt eben ein Schreiben mit den Kostenforderungen aufsetzen lassen. In dem Schreiben würde ich aber nicht nur Kosten fordern, sondern ein Vergleichsangebot- nämlich eine unverhältnismäßig hohe Summe- für den Kauf von Oskar vorschlagen.
Der unterschriebene Kaufvertrag geht dann an den Anwalt und das Geld erhalten die "Besitzer", sobald Oskar wieder bei euch auftaucht.
Ihr habt nur die Chance, dass dieser Streit endet und Oskar wieder ein Leben bekommt, wenn ihr ihn rechtlich sicher "besitzt".
Wenn den jetzigen "Besitzern" sowohl eine Strafe angedroht, und gleichzeitig Geld in Aussicht gestellt wird, könnte das die Entscheidung doch deutlich beeinflussen.
Allerdings würde ich bei einer Weigerung den Weg auch konsequent weiter durchziehen, egal wie langwierig das wird.
Wichtig wäre, dass nicht mehr ihr bei denen in Erscheinung tretet, sondern die Kommunikation ausschließlich über den Anwalt (inkl. kompletter Abwicklung) passiert, damit sie "das Gesicht wahren" können.
Wenn das funktioniert: SOFORT chippen und registrieren. Ist er weg: Polizei vorbeischicken und abholen lassen. Das geht eben NUR, wenn er euch auch gehört.
So, das musste raus.
LG
Angela