Bandito und Keppler entstammen einem Hotel in Side, wo ich sie schwer verletzt fand und zum Tierarzt brachte. Nach Ablauf der Quarantänezeit holte ich sie persönlich aus Alanya ab in mein Haus. Dort blieben sie für 3 Tage im Quarantänezimmer zwecks Erholung vom Stress.
Danach zeigte ich ihnen Teil 1 des Hauses mehrere Tage, danach Teil 2.
Anschliessend führte ich sie im Arm haltend in den Garten, 2x für je 15 Minuten pro Tag. Ich zeigte ihnen den Haupteingang, die Verandatür und die Katzenklappe.
Nach ca. 2-3 Wochen war der Keks zerkrümelt und beide fanden es riesig auf dem 5500qm Areal, rundherum Wiese und Wald.
Keppler, ein Main-Coon-Mix, erst 6-8 Monate alt, entwickelte sich zum 12 Kg Kater, war aber unerfahren.
Eines Tages kam er aufgeregt in die Küche und hatte eine 10cm klaffende Wunde auf dem Rücken, nebst dem Eindruck eines Hundeszahnes.
Er mußte 3 Wochen lang eine Halskrause tragen, was ihm gar nicht gefiel. Fortan aber mied er es, den Wachteln meiner Nbin einen Besuch abzustatten wegen ihrer 5 Hunde.
Er sprang mir des Nachts gerne auf meinen Bauch, schlief auf meiner Schulter und biss mir zärtlich in die Wange.
Ein toller Kater.
Keppler wurde nur ca. 5 Jahre alt, ich fand ihn tot bei meinem Auto im Garten, vermutlich Herzversagen.
RIP