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Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission)

Diskutiere Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Das ist aber auch wirklich ein Jammer, dass Feivel sich so sperrt. Nelly hat sich während der Spritzphase an den unmöglichsten Stellen versteckt...
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #81
Das ist aber auch wirklich ein Jammer, dass Feivel sich so sperrt.
Nelly hat sich während der Spritzphase an den unmöglichsten Stellen versteckt und ich musste sie oftmals regelrecht hervorzerren. Zum Glück hat sie es nicht übel genommen, aber es tat mir so unendlich leid.
Ich hoffe ja immer noch, dass sich bei Feivel ein Gewöhnungsprozess einstellt und er einigermaßen kooperativ wird.🥰
In der Humanmedizin gibt es wohl auch Messgeräte ohne „Pieks“. Ob die aber bei Katzen anwendbar sind....?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #82
Leider spielt sich gar nichts ein.
Er wehrt sich mit allen Mitteln gegen das BZ messen. :-(
Ich bin ratlos und traurig.
Ja sowas kann einen echt zur Verzweiflung treiben.
Tut mir leid das zu lesen. Ich hoffe trotzdem, dass Feivis ,,Complience" sich mit der Zeit verbessert 🙏
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #83
Schließe mich an.
Lieber Feivel bitte hilf deiner Mama und halt still. Sie möchte dir nur helfen damit es dir besser geht🥰😍
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #84
Es tut mir sehr leid, dass Feivi sich jetzt wieder sperrt gegen die Blutabnahme. Das ist aber auch schwer, man kann ihm ja nicht erklären, warum das nötig ist. Gibt es bei Katzen keine Stelle, wo sie es kaum mitbekommen (am Ohr)?

Ich habe dazu ein Video bei YouTube gefunden, du kennst dich zwar bei Menschen gut aus, aber vielleicht ist ja doch noch ein Tipp dabei, der dir helfen kann:
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #85
Ich kenne eigentlich nur am Ohr messen. Immer ein Pieks, ein Käserollie, mit der Zeit gelang es.
Sei bitte nicht verzweifelt, das wird noch.
LG
Eveline
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #86
Ich kenne eigentlich nur am Ohr messen. Immer ein Pieks, ein Käserollie, mit der Zeit gelang es.
Sei bitte nicht verzweifelt, das wird noch.
LG
Eveline
Und viel loben, wenn er es zulässt, aber das weisst du sicher.;)
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #87
Ich habe dazu ein Video bei YouTube gefunden, du kennst dich zwar bei Menschen gut aus, aber vielleicht ist ja doch noch ein Tipp dabei, der dir helfen kann:

Wow, der Kater im Video ist ja ein echter Traumkandidat.
Ich glaube bei meinen Katzen hätte ich da auch ziemliche Schwierigkeiten. Sogar bei Schmuser Berti...:unsure:
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #88
Ach du liebe Zeit, hab mich gerade durch den Thread gelesen.
Ich kann nur euch und Feivel gute Nerven und ganz viel Kraft wünschen. 🍀💚
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #89
Ihr Lieben, ich danke Euch sehr und mir tut der Zuspruch wieder sehr gut. :-(

Ich habe keine Ahnung ob ich etwas falsch mache. Befolge aber alle Tipps, die ich dazu gelesen habe.
Bei dem Diabeteskatzenvolk gibt es zum Hometesting eine super Präsentation und mir wurde auch gesagt, dass es Feivi eher nicht weh tut, sondern, dass er ein Problem mit etwas anderem hat.
Das kann durchaus sein. Ich muss ihn ja halten, ich muss an sein Ohr und die Vene leicht abdrücken, dann kommt der Pieks, dann dauert es noch, bis der Tropfen groß genug ist, wenn er überhaupt kommt und dann muss dieser auch noch im Gerät bzw Teststreifen landen. Dazu muss er "lange" still halten und die Geduld scheint er nicht zu haben.
Er dreht sich direkt weg, schmeißt sich hin, kratzt mich oder uns, schreit und zwar so, dass Yoda auch auf den Tisch springt um zu sehen, ob wir ihn umbringen und und und...
Ich konnte den Mittagswert heute nicht messen, weil es einfach nicht mehr ging. :-(
Nach mehreren Versuchen, sein Öhrchen zum Bluten zu bringen, war ich fertig und Feivel ebenfalls.

In der Humanmedizin gibt es wohl auch Messgeräte ohne „Pieks“. Ob die aber bei Katzen anwendbar sind....?
Diese Frage habe ich heute auch gestellt.
Das funktioniert über einen Sensor, aber es ist für Katzen noch nicht ausgereift genug. Zusätzlich soll es eher auch nicht den Glukosewert im Blut, sondern im Gewebe messen, da dieser Sensor ja nicht in einer Vene sitzt.
Außerdem muss dieser Sensor ca alle 6 Tage vom Tierarzt erneuert werden.

Gibt es bei Katzen keine Stelle, wo sie es kaum mitbekommen (am Ohr)?
Ich denke, dass Feivi eher das Ungeduld-Problem hat.
Das Video habe ich schon gesehen und hatte gehofft, dass wir das ähnlich toll hinbekommen.

Und viel loben, wenn er es zulässt, aber das weisst du sicher.;)
Er interessiert sich nicht fürs Loben und auch nicht für Leckerchen.
Ich habe extra diese Schrott-Leckerchen von Whiskas Knuspertaschen gekauft, die er früher mal inhaliert hat.
Sobald er weiß, worum es geht, nimmt er nichts mehr und auch nicht danach. Er geht einfach und legt sich direkt ein paar Meter weiter hin, als sei er fix und fertig.

So, jetzt habe ich mich ausgejammert....

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #90
Jammern muss bisweilen zwingend sein, kenne ich🙄
Was mich „beruhigt“ (nur im Sinne:war bei Nelly auch so) ist, das Feivi auch gegen Leckerchen in der Situation immun ist. Unsere Spritzhelferin hat mir ständig heftige Vorwürfe gemacht, dass ich Nelly keine Leckerchen in der Spritzsituation gebe. Nelly interessierte sich keinen Deut dafür, sie wollte nur weg.
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #91
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #92
Ich drücke euch die Daumen. Es müsste für Feivi einfach etwas völlig Normales sein, aber wie soll man so etwas trainieren, wenn man doch weiß, dass man die Blutwerte braucht und deshalb auch selber unter Druck steht. Das spürt er natürlich auch. Aber das wird schon, du schaffst das ganz bestimmt, wenn es heute noch nicht klappt, dann halt in den nächsten Tagen. 😘
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #93
Dazu muss er "lange" still halten und die Geduld scheint er nicht zu haben
Ich glaube auch, genau da liegt der Hund begraben. Er muss länger stillhalten und es wird an ihm rumgefummelt. Das ist nichts für ihn.
Wäre hier genauso: Sobald ich an meinen Katzen systematisch rumfummle, sie abtasten oder entzecken will, fangen sie an rumzuhampeln und sich zu winden. Sie merken sofort: das ist jetzt nicht die Art Zuwendung, die sie sonst von mir bekommen.
Da könnte man:girl-cray2: vor allem wenn es dringend notwendig ist, die Prozedur durchzuführen.
Wohl dem, der eine stets völlig gechillte Katze hat..beneidenswert.

Der Kumpel von meinem Mann hat sich letztes Jahr auf Berti gekniet und ihm seelenruhig 15 Zecken entfernt. Berti hat sich nicht einmal gemuckst dabei. Ich komme höchstens auf 3 Zecken.
Dann muss ich erstmal ne Stunde warten ehe Monsieur sich wieder von mir abtasten lässt...
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #94
Das ist bei Jon schon so, wenn ich ihm nur Verfilzungen raus schneiden will.
Und das tut ja nicht weh, ist ihm nur unangenehm.
Er läßt sich nicht mit Leckerli bestechen, und will nicht still halten.
Er will auch nur weg.
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #95
Melli ich drücke ganz doll die Daumen
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #96
Das wird dir wahrscheinlich auch nicht weiterhelfen, es gibt Untersuchungstaschen für Katzen die beim Tierarzt unkooperativ sind. Gesehen habe ich sie noch nicht, nur davon gelesen.
Ich denke, das müsste es von der Art sein.

Aber dafür muss man Katze auch erst mal in diese Tasche bekommen.
Ich hoffe Feivel gewöhnt sich an das Testen, euch bleibt ja sonst nichts übrig.
Und glaub mir, keine meiner 4 würde da irgendwie mitmachen, schon alleine Augentropfen verabreichen geht nur zu zweit.
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #97
Loona würde da auch nicht mit machen. Bei Nala genauso, sie bleibt ja noch nicht mal beim streicheln auf dem Sofa still hält. Aber wie will man den Nasen es erklären das man nur helfen will?
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #98
Das wird dir wahrscheinlich auch nicht weiterhelfen, es gibt Untersuchungstaschen für Katzen die beim Tierarzt unkooperativ sind. Gesehen habe ich sie noch nicht, nur davon gelesen.
Ich denke, das müsste es von der Art sein.

Aber dafür muss man Katze auch erst mal in diese Tasche bekommen.
Ich hoffe Feivel gewöhnt sich an das Testen, euch bleibt ja sonst nichts übrig.
Und glaub mir, keine meiner 4 würde da irgendwie mitmachen, schon alleine Augentropfen verabreichen geht nur zu zweit.
So eine ähnliche Tasche kennt Loona beim Tierarzt leider zu gut. Sie kommt da leider regelmäßig rein. Die Tasche bzw Sack ist aber immer noch besser als dieser zwangskäfig wo sie richtig eingeklemmt wird. Das Teil kennt sie leider auch
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #99
So eine ähnliche Tasche kennt Loona beim Tierarzt leider zu gut. Sie kommt da leider regelmäßig rein. Die Tasche bzw Sack ist aber immer noch besser als dieser zwangskäfig wo sie richtig eingeklemmt wird. Das Teil kennt sie leider auch
Ja den Zwangskäfig kenne ich auch von einer früheren Mietz, den musste ich sogar vor der Untersuchung abholen.
 
  • Feivel hat Diabetes (seit dem 24.6.21 in Remission) Beitrag #100
Liebe Melli,
das mit dem Diabetes ist ja eine kleine Katastrophe.
Ich hatte vor vielen Jahren (so 15 Jahre her) einen Diabetiker. Das war Siggi, ein ehemaliger Straßenkater und Therapieversager, wie die Tierärztin sagte.
Er litt an chronischer Gingivitis-Stomatitis und selbst nach der kompletten Zahnentfernung blieben die Entzündungen. Eine Eigenbluttherapie blieb absolut erfolglos und es blieb uns nichts anderes als Cortison. Davon bekam er dann Diabetes.
Er war ein lieber Kerl, aber halt doch ein ehemaliger Straßenkater, der schon einige Kämpfe hinter sich hatte.
Am Anfang ging das gut mit dem Blutzuckermessen am Öhrchen, das schaffte ich sogar alleine, aber irgendwann mochte er nicht mehr und wurde, wie Feivel sehr massiv. Es war so, daß ich ihn immer im Gästezimmer auf die Kommode setzte dafür. Er merkte dann natürlich, was kommt und war da schon sehr unwirsch. Das Platzwechseln brachte nichts, weil er das Blutzuckermeßgerät erkannte. Er war dann so schlecht händelbar, daß ich ihm nur alle paar Tage (in Absprache mit der Tierärztin) den Zuckerwert messen konnte und immer die gleiche Insulindosis spritze. Ich weiß, eine denkbar schlechte Lösung, aber es ging bei diesem Tier nicht anders. Selbst ins Handtuch wickeln war hier unmöglich.
Auch das Insulinspritzen ging nur "heimlich" auch wenn ich diese wunderbar dünnen, kurzen Nadeln hatte. Er ging morgens in die Küche zum Essen, nahm so zwei, drei Happen und dann stupfte ich schnell die Nadel in die Flanke und drückte ab. Ích mußte sehr schnell sein, denn er drehte sich dann blitzschnell um und sah mich böse an. Das normale Spritzen hatte mich am Anfang viele blutende Wunden gekostet.
Was hier ja auch noch negativ reinspielt, ist, daß Diabetiker ja Streß vermeiden sollen. Wie soll man das denn anstellen bei solchen Tieren?

Damals hatte ich zwar Internet, war aber in der Kenntnis von Spezialforen oder -gruppen nicht erfahren genug, wenn es sie überhaupt schon gab.
Meine Tierärztin war die Tierheimtierärztin, die schon zig wilde oder unkooperative Katzen auf dem Tisch gehabt hatte und kein Tier einschläferte, ohne nicht die letzte Möglichkeit oder Therapie versucht zu haben. Aber bei Siggi gab selbst sie auf.

Übrigens nicht lange nach der Diabetesdiagnose ein Plattenepithelkarzinom hinter dem Auge auf, das schon den Schädelknochen infiltriert hatte. So waren seine Tage gezählt und ich mußte ihn nicht mehr so quälen.

Ich wünsche mir, daß die Diabetesgruppe hier eine Lösung findet für die Blutzuckermessung beim Feivelchen. 🍀🍀🍀🍀🍀
 
Thema:

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