Moin @Catz So…ich habe mir mal alles durchgelesen….gewisse Aussagen kann ich nachvollziehen bei einigen habe ich auch Bauchweh.
Nun ein Tierheim ist eine Zwischenlösung somit eine Gute…damit die Tiere nicht sich selbst überlassen werden. Natürlich gibt es dort Tiere, die seelischen Schaden davon getragen haben, nicht jedes Tier verarbeitet den Verlust seines ehemaligen Zuhauses und tun sich dann sehr schwer bei Interessenten sich gekonnt in Szene zu setzen.
Das ist Arbeit, bedeutet sich dieser Verantwortung sehr bewusst zu sein und etwas sehr wichtiges mitzubringen nämlich Geduld.
Wenn man das nicht übernehmen möchte oder kann ( da sollte man niemals die rosa oder blaue Brille tragen)
Aber der größte Teil der Katzen im Tierheim sind offene Wesen, die darauf warten in ein gutes Zuhause zu kommen.
Unterstützt du ein Tierheim? Bietest du deine Hilfe an, das Tierheimleben ein Stück weit schöner zu machen? Zeit schenken um dort eventuell Katzen , die dem Menschen noch mit Distanz begegnen ein Stück weit ihre Angst zu nehmen? Sicher nicht….eher lese ich eine große Ablehnung. Schade eigentlich.
Die Menschen dort leisten gute Arbeit, sieht zwar nicht aus wie in einer guten Stube…aber alle Mitarbeiter*innen zeigen Herz, dass ist was diese Tiere brauchen und Geld damit alle Kosten so einigermaßen im Blick bleiben.
Rufe die Seiten der verschiedenen Zuchtvereine auf, lese dir die Vereinsstatuten durch und sortiere den Internetauftritt und wähle aus.
Verzeichnis der Katzenzüchter-Vereine in Deutschland | Katze & Du
Viel Glück bei der Suche und diese Aussage solltest du wirklich überdenken. Der Tierschutz ist weder Blond noch Unbedarft….
Es ist ein Traumdenken, dass alle Tiere in solchen Einrichtungen eigentlich gewollt sind, immer liebevoll behandelt wurden und der Vorbesitzer gestorben ist oder kurzfristig eine Allergie oder ähnliches entwickelt hat. Die Realität sieht meiner Meinung nach ganz anders aus.
lg
Verena