Trofu Thread für Erfahrungaustausch

Diskutiere Trofu Thread für Erfahrungaustausch im Trockenfutter Forum im Bereich Katzenfutter; Na dann hab ich es so geschrieben,hätte wohl Hypoallergenes dazu schreiben sollen,diese Sorte würde ich empfehlen,und nun:?:Ist ja schon richtige...
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #681
Man gut du hast ja niiiiie Royal canin empfohlen ......
Na dann hab ich es so geschrieben,hätte wohl Hypoallergenes dazu schreiben sollen,diese Sorte würde ich empfehlen,und nun:?:Ist ja schon richtige Spionage hier,man als ob ich was verbrochen hätte:roll:und nun such dir ein anderes Opfer,ich habe fertig:mrgreen:
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch

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  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #682
Mädels, ich spendiere mal ne Runde Popcorn:mrgreen::mrgreen:

statt Trockenfutter:mrgreen::mrgreen::mrgreen:
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #683
Spionage was du in einem öffentlichen Forum schreibst .... Oookay.


*gerne popcorn nimmt*
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #684
Ist Popcorn nicht Trockenfutter für Menschen? ;-)
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #686
**gesalzene Erdnüsse und Eistee statt Popcorn und Prosecco**
man das ist ja richtig unterhaltsam hier, passt super, da ich gerade eh langeweile habe :-D

Also der Hund meiner Schwiegereltern frisst sogar Kuchen und Pommes. Klar, dass das nicht gesund ist. Aber es zeigt zumindest, dass Hundemägen da um einiges mehr wegstecken als Katzenmägen, wenn ich das meinen beiden Miezen füttern würde, hätten die danach aber Dünnpfiff vom feinsten :-D
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #687
**gesalzene Erdnüsse und Eistee statt Popcorn und Prosecco**
man das ist ja richtig unterhaltsam hier, passt super, da ich gerade eh langeweile habe :-D

Also der Hund meiner Schwiegereltern frisst sogar Kuchen und Pommes. Klar, dass das nicht gesund ist. Aber es zeigt zumindest, dass Hundemägen da um einiges mehr wegstecken als Katzenmägen, wenn ich das meinen beiden Miezen füttern würde, hätten die danach aber Dünnpfiff vom feinsten :-D

klar sollen beide ihr jeweiliges Futter fressen

Aber ich habe mal irgendwo gelesen, dass es für Hunde weniger schlimm ist, Katzenfutter zu fressen, als für Katzen, Hundefutter zu fressen.
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #688
Aber ich habe mal irgendwo gelesen, dass es für Hunde weniger schlimm ist, Katzenfutter zu fressen, als für Katzen, Hundefutter zu fressen.

Sag ich ja; Hundemägen stecken mehr weg ;-)
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #689
Hunde stecken auch deutlich mehr weg. Ihre Verdauung ist vollkommen anders aufgebaut. Allein in anbetracht der Tatsache das ein Hund mal ein paar Tage nur Fleisch und dann wieder 'ne Woche nur Gemüse fressen kann, erkennt man das geringe Mengen Katzenfutter einem gesunden Hund mit Sicherheit nicht schaden.

Sonst wäre meine rassetypisch sehr verfressene Cockerdame sterbenskrank. Und ich barfe auch noch, das ist ja Protein pur ;-)
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #690
Also die Buben lassen das Futter von meinem Hund auch liegen.
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #691
Ich kenne mich da aus,im Katzenfutter sind viel mehr Proteine als im Hundefutter,und dem Hund schaden zuviel Proteine,ist nunmal so,in meinem Hundefutter sind 20% Proteine,im Katzen Futter 32%,im Orijen sogar 42%,bei mir bekommt kein Hund Katzenfutter und keine Katze Hundefutter;-)

Hast du dich schon einmal damit beschäftigt wie freilebende Hunde ihre Ernährung gestalten? Da wird gemeinsam ein Beutetier gejagt, verschlungen, ausgekotzt, wieder gefressen (also die Kotze ^^) und dabei nimmt das Rudel unter Umständen über mehrere Tage (beim Schaf weniger, beim Hirsch mehr) nur Fleisch und Innereien auf. Protein pur. Da sie durch das fressen von Großwild aber im Gegensatz zu Katzen keine geregelte Futterversorgung haben, kann es u. U. zu mehrwöchigen Futterengpässen kommen, in denen nichts anderes als ein paar Pflänzchen, Wurzeln und vll. mal eine Maus (im Verhältnis zur Wolfsgröße ein Appetitanreger) zur Verfügung steht.
Man geht heute davon aus das eine geregelte, tägliche Versorgung mit der optimalen Menge an Nährstoffen dem Hund im Endeffekt mehr schaden. Weil es absolut unnatürlich ist.
Meine Barfhunde (und wir züchten! Das gilt auch für die Welpen!) bekommen ab einem gewissen Alter nur noch 5-6x die Woche (Junghunde ab 5 Monaten 6x, adulte Tiere 5x) überhaupt Futter, aber nicht jeden Tag Fleisch und Gemüse. Mal gibts nur Fleisch, mal nur Gemüse, mal beides. Mal Knochen, mal Calciumsuppi. Wenn Paps ein überfahrenes Reh anschleppt kann es vorkommen das es grob zerlegt wird und dann gibts tagelang nur unterschiedliche Teile von dem Reh. Dazu eine Schüssel püriertes Gemüse, wer mag nimmt sich was davon. Da werden weder Stücke abgewogen und zugeteilt noch Gemüse darunter gemischt.

Sicher gibts diese ungeregelte Fütterung nicht immer oder regelmäßig, aber du willst mir doch jetzt nicht erzählen das 7x die Woche Fertigfutter natürlicher und gesünder ist?
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #692
Hunde sind keine reinen Carnivoren, so wie es Katzen sind. Katzen sind 100%ige Carnivoren. Hunde nicht. Sie tendieren zu den Omnivoren, um das mal grob auszudrücken.


Wenn Hunde mal Katzenfutter fressen, schadet ihnen das gar nicht. Sofern sie ansonsten artgerecht ernährt werden.


Auch Katzen, die hin und wieder mal rein fleischhaltiges Nassfutter, welches eigentlich für Hunde gedacht ist (wie z. B. Rinti oder Rocco Geflügel mit Herzen) erhalten, bekommen davon weder Mangelerscheinungen noch Verdauungsprobleme.




Bei diesem Beitrag bitte ich ausdrücklich, auf die genaue Formulierung zu achten!!!
Jeder Absatz ist für sich geschlossen zu betrachten und nicht die Sätze in Einzelteile zu zerlegen, da sie somit aus dem Kontext gerissen werden!!!
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #693
Warum wird das Gemüse püriert für Hunde? Ich dachte, die bekämen auch z.B. ganze bzw halbe Möhren ...
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #694
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #696
Lisi hat recht mit ihrem Link. Carnivoren sind Lebenwesen, die sich ausschließlich oder hauptsächlich von Fleisch ernähren.
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #697
Lisi hat recht mit ihrem Link. Carnivoren sind Lebenwesen, die sich ausschließlich oder hauptsächlich von Fleisch ernähren.

Danke. Hunde benötigen kein Gemüse und püriert werden muss es, damit sie es überhaupt verwerten können.
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #698
Ja Hunde sind keine reinen Carnivoren, sind aber in der Lage mal ein paar Tage nur von Fleisch zu leben. Das ist in der Natur auch gar nicht anders möglich, weil ein Beutetier eben gefressen werden muss bevor es komplett verdirbt.

Das Gemüse wird püriert weil Hunde nicht in der Lage sind Pflanzen mit grober Struktur unaufgeschlossen zu verwerten. Gebe ich meinen Hunden eine ganze Möhre, kommt diese hinten wieder in den Brocken raus, in denen sie geschluckt wurde. Nur die durchs kauen zufällig aufgebrochenen Zellen, werden auch verwertet. Eine Zucchine oder Gurke ist besser verdaulich und wird deshalb besser verwertet. Püriertes Gemüse wird mehr zerstört und deshalb besser verdaut, somit kann der Hund mehr damit anfangen.
Meine sind aber dennoch ganz begeistert von Gemüsestücken und bekommen sie deshalb auch mal als Leckerei. Aber ausschließlich geht das beim Barfen nicht.

In der Natur kommen sie an dieses Gemüse indem sie den vorverdauten Mageninhalt ihrer Beutetiere fressen, kein Hund lässt freiwillig den Inhalt des Pansens einer Kuh liegen ;-)
Aber sie futtern auch Beeren, Wurzeln und Obst.

An diese Nahrung sind sie angepasst, deshalb ist es nicht nötig dem Hund jeden Tag die ideale Mischung anzubieten, auf Dauer muss es stimmen. Das macht auch den großen Unterschied zu Katzen aus.
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #699
Mal gibts nur Fleisch, mal nur Gemüse, mal beides. Mal Knochen, mal Calciumsuppi. Wenn Paps ein überfahrenes Reh anschleppt kann es vorkommen das es grob zerlegt wird und dann gibts tagelang nur unterschiedliche Teile von dem Reh. Dazu eine Schüssel püriertes Gemüse, wer mag nimmt sich was davon. Da werden weder Stücke abgewogen und zugeteilt noch Gemüse darunter gemischt

Wenn barf bei Katzen SO einfach wäre, hätte ich schon längst damit angefangen :-D
 
  • Trofu Thread für Erfahrungaustausch Beitrag #700
Danke. Hunde benötigen kein Gemüse und püriert werden muss es, damit sie es überhaupt verwerten können.

Beim Hund sind Fastentage tatsächlich wichtiger als die regelmäßige Gemüsefütterung. Das wird leider zu oft vergessen.
 
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