Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht

Diskutiere Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht im Zucht und Genetik Forum im Bereich Katzenzucht und Nachwuchs; Ich habe sie jedenfalls versucht so gut wie möglich zu erklären. :-P
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #81
Ich habe sie jedenfalls versucht so gut wie möglich zu erklären. :p
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht

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  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #82
also ich hätte da mal ne doofe frage...ich kenn mich nicht besonders gut aus mit zucht, stammbaum etc.
ich hab meinen zweiten kater von einer züchterin, mit stammbaum und allem drum und dran.. noch dazu empfohlen von einer bekannten...
nun hatte ich mal eine diskussion mit einer anderen bekannten, wobei ich die vertreterin des stammbaums und der "richtigen" züchterin wär, während sie meinte, was denn des stück papier aussagt, des kann ja jeder ausdrucken...
hmm kann ich mir zwar so nicht vorstellen, weil ich vermute mal das wäre urkundenfälschung?!
aber wie kann ich denn nun sicher sein einen guten, seriösen züchter zu haben??
würde mich freuen wenn ihr ein paar "argumente" (die auch verstehe ^^) habt und mir das irgendwie verständlich erklären könntet. :) vielen dank
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #83
Für mich ist “dieses Stück Papier“ somit das Unwichtigste an der Frage, warum seriöser Vereinszüchter.
Der Stammbaum ist eben dazu da, um zu belegen, dass es eine Rassekatze ist. Ohne Stammbaum auch keine Rasse, egal, wiewie die Katze aussieht.
Was ich wichtig finde ist, dass der Verein ein gewisses Grundgerüst setzt, damit kein Schindluder mit den Katzen getrieben wird:
- Kitten dürfen nicht vor der 12. Woche abgegeben werden
- die Mutterkatze darf nur eine bestimmte Anzahl Würfe in zwei Jahren haben (wieviele genau weiss ich jetzt nicht mehr)
- es dürfen nicht so ohne weiteres weisse Katzen verpaart werden, da die Gefahr der Taubheit besteht
Das sind so die Dinge, die mir jetzt spontan einfallen. Ist mit Sicherheit noch ne Menge mehr.

Also der Verein bietet das Grundgerüst, und dann kommt das, worauf man selbst noch achten sollte:
- lässt der Züchter seine Tiere auf alle gängigen Erbkrankheiten untersuchen?
- werden Deckkater alleine in einem separaten Raum gehalten (hoffentlich nicht)?
- sind Näpfe und Katzenklos sauber
- machen die Katzen einen gesunden, fitten und zufriedenen Eindruck
- sind Augen, Nase und Hintern sauber?
- wie geht der Züchter mit den Tieren um?
- stellt der Züchter Fragen, um zu erfahren, wo seine Tiere hinkommen
- beantwortet er deine Fragen offen und ehrlich
- gibt er auch Kitten in Einzelhaltung (nicht gut) ab?

Und wahrscheinlich noch vieles mehr...
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #84
dankeschön das finde ich schon mal sehr interessant :-D
was mich noch interessieren würde ist ob jemand vielleicht weiß wie oft eine katze in der vereinszucht genau werfen darf... also wieviele würfe pro jahr/2 jahre etc.
und wie halten seriöse züchter ihre deckkater bzw. markieren diese bzw. was machen sie dann dagegen???

und wie meinst du das, dass nicht einfach katzen verpaart werden dürfen wegen taubheit??? danke für die antworten :-D
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #85
was mich noch interessieren würde ist ob jemand vielleicht weiß wie oft eine katze in der vereinszucht genau werfen darf... also wieviele würfe pro jahr/2 jahre etc.
maximal 3 Würfe in 2 Jahren erlauben die meisten Vereine, ich finde aber ein Wurf im Jahr reicht

und wie halten seriöse züchter ihre deckkater bzw. markieren diese bzw. was machen sie dann dagegen???
es gibt da verschiedene Möglichkeiten, angefangen von Katerhöschen, über Haltung mit einem Kastraten als Gesellschaft, Teilung der Zeit beim Menschen zwischen Katzen und Katern, frühe Kastration und mehr.
Eines aber sollte man einem Kater nie antun, ihn allein ohne Gesellschaft zu separieren.

und wie meinst du das, dass nicht einfach katzen verpaart werden dürfen wegen taubheit??? danke für die antworten :-D
gemeint sind die weissen Katzen, bei der Verpaarung zweier weisser Katzen ist die Gefahr der Taubheit bei den Babys sehr gross, deshalb ist solch eine Verpaarung nicht erlaubt, in vielen Bundesländern ist sogar die Weisszucht verboten
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #86
@ russian: danke für deine antworten :-D

mit diesem katerhöschen: hab ich auch schon mal bei jemanden gesehen, aber ich fand das scchon sehr fragwürdig...wie geht denn der kater aufs klo er kann die ja nicht rund um die uhr tragen?!
hoffe ich geh euch nicht auf die nerven, aber ich möchte einfach informiert sein, grade um in solchen diskussionen das richtige fachwissen zu haben
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #88
Moin Moin,

ich finde deinen Text sehr gelungen. doch eins stört mich etwas. Der Begriff seriös.
Was ist seriös?
Wir nutzen in unser Züchtergruppe diesen Begriff nicht mehr. Denn wer will es entscheiden was seriös ist. Dies liegt immer im Auge des Betrachters.
Wir wollen da eher von einer gesunden, soliden und kompetenten Zucht reden.
Was ist zb mit Zuchtanfängern?
Ich selber bin ja in der Bengalzucht insolviert. Dies auch erst knapp über 2 Jahre.
Es ist schwierig als Anfänger. Wo bekomme ich vernünftige Tiere her? Was ist zu beachten?
Was brauche ich? und und und.
Die meisten "Neuzüchter" brechen alles übers Knie. Viel zu schnell aufbauen, viel zu viele Tiere auf einmal und dann zum Teil nicht zuchtgeeignet oder kränklich.
Auch das könnte man noch ellenlang weiter führen.

LG Sven
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #89
Moin Moin,

ich finde deinen Text sehr gelungen. doch eins stört mich etwas. Der Begriff seriös.
Was ist seriös?
Wir nutzen in unser Züchtergruppe diesen Begriff nicht mehr. Denn wer will es entscheiden was seriös ist. Dies liegt immer im Auge des Betrachters.
Wir wollen da eher von einer gesunden, soliden und kompetenten Zucht reden.
Was ist zb mit Zuchtanfängern?
Ich selber bin ja in der Bengalzucht insolviert. Dies auch erst knapp über 2 Jahre.
Es ist schwierig als Anfänger. Wo bekomme ich vernünftige Tiere her? Was ist zu beachten?
Was brauche ich? und und und.
Die meisten "Neuzüchter" brechen alles übers Knie. Viel zu schnell aufbauen, viel zu viele Tiere auf einmal und dann zum Teil nicht zuchtgeeignet oder kränklich.
Auch das könnte man noch ellenlang weiter führen.

LG Sven

Naja, wenn man sich die Synonyme, die der Duden anbietet, anschaut, dürfte doch klar sein, was "seriös" bedeutet:

[...] anständig, einwandfrei, fair, gediegen, gentlemanlike, gesittet, kavaliersmäßig, manierlich, ordentlich, solide, tadellos, tugendhaft, untadelig [...]


Natürlich ist der Begriff bis zu einem gewissen Grad dehnbar, aber unter Katzenliebhabern kann man sich schon auf eine (sehr) breite Basis einigen

Was - u.a. - einen 'seriösen' Züchter ausmacht, kannst du z.B. nachlesen. Hinzu kommen Dinge wie sinnvolle Zuchtplanung, nachhaltige Gesundheitsvorsorge, verantwortungsvolle Abgabe (für mich z.B. gehört dazu, dass die Tiere gebracht werden) undundund.

Ich denke, man kann, wenn man sich ein bisschen mit der Materie auskennt, relativ schnell beurteilen, ob ein Züchter eher seriös ist oder eher nicht...
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #90
Naja, wenn man sich die Synonyme, die der Duden anbietet, anschaut, dürfte doch klar sein, was "seriös" bedeutet:



Natürlich ist der Begriff bis zu einem gewissen Grad dehnbar, aber unter Katzenliebhabern kann man sich schon auf eine (sehr) breite Basis einigen

Was - u.a. - einen 'seriösen' Züchter ausmacht, kannst du z.B. nachlesen. Hinzu kommen Dinge wie sinnvolle Zuchtplanung, nachhaltige Gesundheitsvorsorge, verantwortungsvolle Abgabe (für mich z.B. gehört dazu, dass die Tiere gebracht werden) undundund.

Ich denke, man kann, wenn man sich ein bisschen mit der Materie auskennt, relativ schnell beurteilen, ob ein Züchter eher seriös ist oder eher nicht...

Jetzt stimme ich mit überein. :-D

Sven
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #92
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #93
Es gibt Vereine, bei denen eine Katze zur Zucht freigegeben werden muss, ehe man mit ihr züchtet. Es hängt von der Rasse ab, welche Auflagen es gibt. Dass aber die Linien geprüft werden, ist mir neu. Dafür müsste das eigentlich ein spezieller Rasseverein sein, weil das normale Zuchtwarte, die für alle Rassen da sind, überfordert wären. Bei Rassen mit sehr kleiner Zuchtbasis kann es allerdings schon sein, dass ein Zuchtkommitee über die Wurfplanungen wacht.
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #94
Es kommt auch auf die Verpaarung an, will man z.B. Linienzucht betreiben, muss das i.d.R. vom Verein genehmigt werden.
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #95
Es gibt Vereine, bei denen eine Katze zur Zucht freigegeben werden muss, ehe man mit ihr züchtet. Es hängt von der Rasse ab, welche Auflagen es gibt. Dass aber die Linien geprüft werden, ist mir neu. Dafür müsste das eigentlich ein spezieller Rasseverein sein, weil das normale Zuchtwarte, die für alle Rassen da sind, überfordert wären. Bei Rassen mit sehr kleiner Zuchtbasis kann es allerdings schon sein, dass ein Zuchtkommitee über die Wurfplanungen wacht.
Danke für Deine Antwort.:)
Also verstehe ich es richtig, dass es im Allgemeinen eher nicht üblich ist, ja?

Es kommt auch auf die Verpaarung an, will man z.B. Linienzucht betreiben, muss das i.d.R. vom Verein genehmigt werden.

Danke Dir auch. :)

Und in dem Fall, lässt sich der Verein dann Untersuchungen auf Erberkrankungen vorlegen?


Grundsätzlich würde ich das richtig gut finden, wenn alle Vereine überprüfen würden, ob die Linien sauber sind. Das man also nur mit jedem zugelassenen, überprüften Tier züchten dürfte.
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #96
Danke für Deine Antwort.:)
Also verstehe ich es richtig, dass es im Allgemeinen eher nicht üblich ist, ja?

Bei den meisten Vereinen sind die Vorschriften in Bezug auf dei Gesundheit recht allgemein. Wirklich vorgeschrieben ist z.B. der regelmäßige HCM-Ultraschall oder auch der PKD-Ultraschall nur bei wenigen Vereinen. Und bei Tests, die nur bei bestimmten Rassen wichtig sind, sind bindende Vorgaben meist noch viel seltener.

Und in dem Fall, lässt sich der Verein dann Untersuchungen auf Erberkrankungen vorlegen?
Grundsätzlich würde ich das richtig gut finden, wenn alle Vereine überprüfen würden, ob die Linien sauber sind. Das man also nur mit jedem zugelassenen, überprüften Tier züchten dürfte.

Das Problem ist, dass es sehr viele Vereine mit sehr unterschiedlichen Vorgaben gibt. Die Vereine arbeiten auch nicht immer zusammen. D.h. dass bei den Ahnen nicht alles verlässlich nachprüfbar ist, wenn sie bei unterschiedlichen Vereinen registriert wurden. Letztendlich hängt es allein am Züchter, ob der verantwortungsvoll züchtet oder nicht. Ohne Verein ist trotzdem seriöse Zucht nicht möglich.
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #97
Silke, ich finde es wirklich sehr nett von Dir, dass Du auf meine Fragen noch geantwortet hast.
Dankeschön! :d042:

Also schützt der Verein (letztlich egal welcher, bis auf wenige Ausnahmen) schon mal nicht vor Krankheiten, bzw gibt er keine Tests auf Erberkrankungen vor.
Wirklich schade.
Schützt der Verein die Katze überhaupt, in irgendeiner Form?
Mir fällt jetzt gerade mal ein, dass bestimmte Vereine nur begrenzte Würfe im Jahr erlauben.
Aber kontrolliert das wer? Gibt es Konsequenzen wenn man sich daran nicht hält?

So (gewissenhaft) wie Du nun züchtest, was würde Dich zu einer unseriösen Züchterin machen, wenn Du vereinslos wärst?

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #98
Die Vereine achten immerhin darauf, dass die Mutterkatze ein bestimmtes Mindestalter hat und dass sie maximal 3 Würfe innerhalb von 2 Jahren bekommt und mit einem bestimmten Alter aus der Zucht ausscheidet. Wichtiger ist allerdings, dass man aufgrund der bekannten Ahnen überhaupt das Risiko auf Erbkrankheiten abschätzen kann, sofern die Ahnentafeln stimmen.
Deshalb ist für mich Vermehren ohne Verein normalerweise immer unseriös. Es mag mal sein, dass Zuchtexperimente ohne Verein starten und die beteiligten Züchter selbst die Aufzeichnungen führen, aber sobald eine größere Zahl an Katzen und Züchter existiert, die nicht sehr eng zusammenarbeiten, sind Vereine unverzichtbar, weil dadurch die Aufzeichnungen unabhängig von individuellen Züchtern geführt werden.

Leider kann man auch mit Verein unseriös züchten und solche unseriösen Vereinszüchter schaden der seriösen Vereinszucht mehr als vereinslose Vermehrer.
 
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #99
Die Vereine achten immerhin darauf, dass die Mutterkatze ein bestimmtes Mindestalter hat und dass sie maximal 3 Würfe innerhalb von 2 Jahren bekommt und mit einem bestimmten Alter aus der Zucht ausscheidet. Wichtiger ist allerdings, dass man aufgrund der bekannten Ahnen überhaupt das Risiko auf Erbkrankheiten abschätzen kann, sofern die Ahnentafeln stimmen.
Das kann man so pauschal doch gar nicht sagen. Einen eingetragenen Verein gründen kann jeder wenn er nur sechs Mitstreiter findet. Und Züchter werden kann in der Regel jeder der in so einem Verein Mitglied wird und eine potente Katze mit Ahnentafel erwirbt.

Ich weiß, dass es auch Vereine gibt bei denen es so lächerliche Vorschriften gibt wie "die Katze darf in 12 Monaten höchsten zwei Würfe haben und frühesten drei Monate nach der letzten Geburt wieder gedeckt werden". Heißt doch, die Katze kann einen Wurf nach dem anderen produzieren- Beispiel der 1.IMCCC.
Und viele Vereien haben auch keine obere Altersgrenze für Verpaarungen.

Ich würde bei meinem Kater auch gerne wissen, was es mit seinen Vorfahren so auf sich hat.

Aber außer den Namen und den Ausstellungserfolgen die seine Vorfahren zum Zeitpunkt der Geburt meines Katers vorweisen konnten erfahre ich aus dem Stammbaum überhaupt nichts.

Wenn man Krankheiten gerne "abschätzen" würde, müsste man erst einmal herausfinden, wo die Vorfahren sich überhaupt befinden. Alleine daran scheitert es aber bei mir schon. Und selbst wenn ich die aktuellen Besitzer der Ahnen herausfinden würde, wäre ich auf ihre Mitarbeit und ihre Ehrlichkeit angewiesen. Und natürlich auch darauf, dass sie überhaupt ein Interesse daran haben "Mängel" aufzudecken.

Der Stammbaum und auch die Zuchtziele zeigen ganz klar, dass die Prioritäten bei Äußerlichkeiten liegen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Seriöse Vereinszucht vs. Schwarzzucht Beitrag #100
Man sollte halt auch nicht einen Züchter aus irgendeinem Bamperl-Verein wählen.
Vom 1.IMCCC habe ich noch nie was gehört oder gesehen oder gelesen, obwohl ich seit Jahren Ausstellungen und Züchter Websites besuche, naja vielleicht agiert er eher regional aber die Website ist auch undurchsichtig bis nichtssagend - alle Links gehen ins Leere usw.
Auf dieser Seite, die ich als Kurzcheck für seriöse Vereine empfehle ist er auch nicht gelistet:

obwohl ja nicht neu sondern laut Eigenbeschreibung "im Jahre 1981 gegründet" und
"einer der ältesten und beständigsten Vereine der Katzenwelt"....
(Quelle: )
Das heißt jetzt nicht, dass dieser Verein unseriös ist, dazu habe ich zu wenig Infos. Will ja keinen Ärger kriegen. ;-)
 
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