• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Spock und das eosinophile Granulom

Diskutiere Spock und das eosinophile Granulom im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom Ich drück dich zurück ;-) Nee, bislang hab ich sie nicht drauf angesprochen. Das werd...
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #61
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Ich drück dich zurück ;-)
Nee, bislang hab ich sie nicht drauf angesprochen. Das werd ich aber umgehend machen, da beide auch schon überfällig wären. Ich bin jedoch generell skeptisch was das Impfen von Hauskatzen angeht. Wir haben es zwar bislang immer gemacht (auch bei unserem ersten Kater), aber wenn man mal n bisschen im Internet stöbert, merkt man ja, das die Meinungen da extrem auseinander gehen. Und jetzt noch mit ihrer Krankheit..
Ich werd aber sofort berichten, was meine TÄ gesagt hat.

LG Anna
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #62
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Ich drück dich zurück ;-)
Nee, bislang hab ich sie nicht drauf angesprochen. Das werd ich aber umgehend machen, da beide auch schon überfällig wären. Ich bin jedoch generell skeptisch was das Impfen von Hauskatzen angeht. Wir haben es zwar bislang immer gemacht (auch bei unserem ersten Kater), aber wenn man mal n bisschen im Internet stöbert, merkt man ja, das die Meinungen da extrem auseinander gehen. Und jetzt noch mit ihrer Krankheit..
Ich werd aber sofort berichten, was meine TÄ gesagt hat.

LG Anna

Also ich habe meine ganzen Katzen und auch früher als ich Kind war nie geimpft! Früher weil es einfach so war und später bei meinen eigenen war ich nicht recht überzeugt vom impfen zudem ist meine TÄ auch sehr geteilter Meinung, sieht auch bei Wohnungkatzen kein Problem, draussen halt Schuhe aus.
Indy ist unser erster geimpfter, das werde ich nun aber beibehalten, nur Seuche und Schnupfen, der Hund hat ja viel Kontakt draussen und deshalb ist mir das sicherer.
Zumindestens gleub ich das...
LG Ines
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #63
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Also ich habe meine ganzen Katzen und auch früher als ich Kind war nie geimpft! Früher weil es einfach so war und später bei meinen eigenen war ich nicht recht überzeugt vom impfen zudem ist meine TÄ auch sehr geteilter Meinung, sieht auch bei Wohnungkatzen kein Problem, draussen halt Schuhe aus.
Indy ist unser erster geimpfter, das werde ich nun aber beibehalten, nur Seuche und Schnupfen, der Hund hat ja viel Kontakt draussen und deshalb ist mir das sicherer.
Zumindestens gleub ich das...
LG Ines

Mit den Schuhen handhaben wir das genauso. Ich denk auch, dass es mit nem Hund im Haushalt sicherer für die Katze ist, sie zu impfen.
Mein Gefühl sagt mir, dass Impfungen bei Autoimmunerkrankungen jedoch nicht gut sein können. Wenn der Körper denn schon körpereigenes Gewebe abstößt, kanns doch nich gut sein, wenn man ihm dann noch Antikörper verabreicht. Aber ich hör auf rumzuspinnen, bin ja kein Arzt wa'.. Ach, dieses gefährliche Halbwissen ;-)
LG Anna
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #64
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Hallo,
danke für den Hinweis auf diesen Thread.
Diese up und downs, wie du sie geschildert hast, kann ich nur allzu gut nachempfinden. Seitdem es diagnostiziert wurde, stehen wir auch immer am Napf wenn sie frisst und beobachten, ob sie Schmerzen hat. Wie behandelt ihr das denn weiter? Wie gesagt, wir hatten Glück, dass die TÄ nur einen Blick brauchte, um die Krankheit zu diagnostizieren, da ihre Katze es selbst auch hat. Insofern konnten wir dann auch von ihren Erfahrungen profitieren. Bei Mia kommt die Entzündung am Zahnfleisch. Unserer Mia hilft nur Cortison. Ne Zeit lang gabs nur Tabletten, dann haben die nicht mehr geholfen. Seit dem kriegt sie Spritzen, aus Lang/Kurzzeitcortison und Schmerzmittel. Da schleichen wir das auch immer aus. Bei dem Schmerzmittel ist dann auch das "Gute", dass sie überhaupt was frisst. Denn Fatal wäre, wenn sich bei ihr ein Schmerzgedächtnis ausprägen würde. Sie ist generell, wenn sie Schmerzen beim Fressen bekommt, dann immer so skeptisch und rennt dann auch immer am Napf vorbei, da sie in den Momenten den Napf mit was Bösem assoziiert. Die arme Kleine :-( Wenn sie keine Entzündung im Mäulchen hat, entwickelt sich bei ihr eine Art von Asthma. Das ist dann eine andere Symptomatik der Krankheit.
Meine TÄ meinte auch, dass man auf Futter verzichten soll, dass Zucker, Getreide und Rind enthält. Zudem ist Stress ein wesentlicher Faktor. Das merke ich auch immer bei Mia. Kaum ist sie gestresst, wirds schlimmer.
Was mich aber auch interessieren würde, ist auch die Frage, die du gestellt hattest, ob man unter diesen Umständen überhaupt impfen soll? Mein Laien-Wissen sagt mir, dass es doch bei Autoimmunerkrankungen doch eher kontraproduktiv wäre. Oder lieg ich da falsch?

Viele Grüße von deiner Leidensgenossin
Anna


Also wir behandeln im Moment nur mit Homöopathie, da ich jede unnötige Tablette vermeiden möchte. Weißt du warum man auf Rind verzichten soll? Das ist mir nämlich neu.

Bei Spock zeigen sich die Schmerzen immer so, dass er beim Fressen plötzlich vom Napf wegrennt und den Kopf schüttelt. Bisher wars zum Glück immer so, dass er sich davon nicht hat abhalten lassen - trotzdem tut er mir immer total leid, wenn ich das sehe.

Wegen Impfen habe ich auch noch nicht nachgefragt, das ist für mich im Moment eher zweitrangig.
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #65
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Hallo,
das ist aber nicht schön, dass es dem Kleinen schlechter geht. Wobei man ja auch immer von der "Erstverschlechterung" spricht bei Homöopathie (bin selbst bei einer Homöopathin, die sagt immer - Sie wissen, die ersten Tage wirds schlimmer), was durchaus als Zeichen gilt, dass das Mittel greift.

Von Antibiotika würde ich momentan auch eher die Finger lassen, denn selbst bei Entzündungen ist Nutzen und Schaden ja nicht unbedingt geklärt (und wenn, dann nur nach einem Abstrich, welcher Erreger die Entzündung auslöst, bitte kein BreitbandAB!) Ich verstehe auch nicht, warum das erste Mittel der Wahl bei 80% der Tier- wie Menschenärzte immer AB ist, ohne überhaupt im Vorfeld untersucht zu haben, was genau oder welcher Erreger denn die Ursache sein könnte. Bis jetzt konnte mir das noch keiner erklären.

Wenn es weiterhin schlimmer wird, und dein Kater Gefahr läuft, nicht mehr fressen zu können, solltest du trotzdem über Cortison nachdenken. Das Problem ist, dass meiner Erfahrung nach Cortison von TAs entweder als Dauerlösung befürwortet oder aber komplett abgelehnt wird. Ich würde aber wenn, dann Cortison nicht auf Dauer geben, sondern auch möglichst schnell wieder absetzen (naja schnell: Cortison muss man sukzessiv die Menge verringern), da es halt nicht nur das entzündete Gewebe abbaut, sondern überall das Gewebe (sowohl die Haut als auch die Organwände werden "dünner").

Verbesserung der Zunge und gute Besserung der Katz´!
Mia
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #66
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Also wir behandeln im Moment nur mit Homöopathie, da ich jede unnötige Tablette vermeiden möchte. Weißt du warum man auf Rind verzichten soll? Das ist mir nämlich neu.

Bei Spock zeigen sich die Schmerzen immer so, dass er beim Fressen plötzlich vom Napf wegrennt und den Kopf schüttelt. Bisher wars zum Glück immer so, dass er sich davon nicht hat abhalten lassen - trotzdem tut er mir immer total leid, wenn ich das sehe.

Wegen Impfen habe ich auch noch nicht nachgefragt, das ist für mich im Moment eher zweitrangig.

Das mit dem Rind hat die TÄ im gleichen Atemzug genannt, wie Getreide und Zucker. Sie hat es aber nich begründet. Sie meinte nur, dass diese Komponenten allergische Reaktionen hervorrufen können. Als Nassfutter füttern wir das Lux von Aldi, das gibt meine TÄ auch ihren Katzen. Sie meinte, das hat einen guten Ruf. Trockenfutter kriegen beide nur als Leckerchen zwischendurch. Da in den meisten Produkten hier Getreide enthalten ist, gehen wir da auf Nummer sicher und haben auch auf Rat der TÄ, das Hypoallergenic von Royal Canin gekauft. Die Mia kriegt dies jedoch nun nich, da sie Trockenfutter kaum beißen kann.
Bei unserer Mia sind die Symtpome genau die gleichen!! So haben wir es auch überhaupt erst gemerkt. Die Arme rennt dann aber nicht nur vom Napf weg, sondern schreit dabei noch. Als es richtig schlimm war, hat sie sogar beim Trinken und beim Gähnen geschrien. Mir zerreißt es auch immer das Herz!! Wir machen das Fressen auch immer ganz klein, dass sie nicht allzu große Stücke zum Kauen hat.
Wie geht es denn Spock momentan? Schlagen die Homöopathischen Mittel denn gut an?
Das fatale an der ganzen Sache is einfach, dass die Krankheit gar nicht oder erst spät erkannt wird, da sie so selten (vor allem in dieser Symptomatik im Maul) vorkommt. Meine TÄ hat mir erzählt, dass zu ihr einmal eine Katze kam, bei der der vorherige Tierarzt alle Zähne bis auf die Schneidezähne gezogen hat, da er es nicht diagnostiziert hat und dachte, dass es an den Zähnen lag :-(
Dass das Thema Impfen bei dir momentan zweitrangig is, kann ich gut verstehen. Der arme Kleine soll erstmal auch zur Ruhe kommen. Ich wünsche ihm gute Besserung!!

Liebe Grüße
Anna
 
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  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #67
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Hallo Anna,

so starke Beschwerden beim Fressen hatte er bisher zum Glück noch nie. Wir füttern meistens auch Cachet Select von Aldi, Trockenfutter gibts im Moment gar keins (wenn es mal gibt, dann Orijen oder Acana).

Das Granulom wurde quasi durch Zufall diagnostiziert. Erst der zweite Tierarzt, der Spock wegen dieser Schwellung in Narkose gelegt hat, schickte eine Probe ins Labor. Der Tierarzt sagte auch, dass es an der Stelle sehr ungewöhnlich ist und er das selbst so noch nie gesehen hat.

Ursprünglich war der Verdacht, dass da ein Fremdkörper eingeschlossen ist - er hatte im Maul eine schlimme Entzündung/Verätzung (Nov 2010 - große Vereiterung, abgestorbenes Gewebe), was evtl. der Auslöser für das Granulom war oder damals schon fehlgedeutet wurde. Seitdem wurde das immer wieder erfolglos behandelt.

Die Homoö hat zu Beginn super angeschlagen und die Wunde sah viel besser aus (letzte Woche noch) und dann ging es wieder bergab. Bei der neuesten Mittelgabe von FR bin ich noch nicht sicher, ob sie anschlägt - zumindest haben wir keine weitere Verschlechterung. Wie Jodas Tante geschrieben hat, kann es anfangs auch eine Verschlechterung geben und in dem Fall kann es auch sein, dass das Mittel den Eiter erst mal "rausbringt"...

Meine Tante kann natürlich nichts versprechen, aber ist eigentlich ganz zuversichtlich, dass man es in den Griff kriegen kann oder sogar zum abheilen bekommt, was aber dauern kann. Aber da müssen wir erst mal abwarten... Ich erwarte natürlich auch nicht, dass die Sache von heute auf morgen erledigt ist

Und
@Jodas Tante: Bezüglich der Antibiotika bin ich genau deiner Meinung. Zumal sich ja auch Resistenzen bilden können. Cortison würden wir im Notfall natürlich nicht verweigern...
 
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  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #68
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Meine Tante kann natürlich nichts versprechen, aber ist eigentlich ganz zuversichtlich, dass man es in den Griff kriegen kann oder sogar zum abheilen bekommt, was aber dauern kann. Aber da müssen wir erst mal abwarten... Ich erwarte natürlich auch nicht, dass die Sache von heute auf morgen erledigt ist

Bitte halt mich auf dem Laufenden, was die Homöo-Therapie angeht. Ich werde dann auch mal meine TÄ darauf ansprechen. Obwohl sie selbst auch Homöopathie betreibt, hat sie in Bezug auf Mia diese Alternative gar nicht erwähnt. Ich schätze jedoch aus dem Grund, dass es bei Mia immer so akut ist. Wir hoffen, dass es Mia durch die Kastra besser gehen wird. Meine TÄ meinte, dass es bei vielen Kätzinnen, nach der Kastration wesentlich besser geworden ist, aufgrund der hormonellen Veränderung.
Kann es denn überhaupt ganz abheilen? Eosinophiles Granulom ist doch eine chronische, nicht heilbare Krankheit.

Ich und Mia drücken Spock weiterhin ganz fest die Daumen!
LG Anna
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #69
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Habe eben wieder in Spocks Maul geschaut und konnte leider keine Verbesserung feststellen. Mir scheint es so, als würde die OP-Wunde eitern und das Granulom wieder wachsen. :-(
Dann wird es heute die nächste Dosis Silicea geben.

Wenigstens hat er auch heute Morgen keine Schmerzen gezeigt...

Das mit dem Abheilen ist wohl lt. Literatur möglich, wobei natürlich nicht gesagt ist, dass es für alle Ewigkeit dann weg ist. Aber auch damit beschäftige ich mich im Moment erst mal nicht. Ziel ist es erst mal, die Sache in den Griff zu kriegen und zumindest die zusätzlichen Probleme durch die OP aus der Welt zu schaffen.

Wobei ich und auch der Tierarzt nicht gut beurteilen können, was da Eiter ist und was Granulom.


@Anna: Meine Tante erklärte mir das so, dass viele Tierarzt die Homöo so nebenbei machen und das Wissen darüber oft nicht fundiert genug ist und auch viel zu viel Geld dafür verlangt wird. Das kann man natürlich nicht pauschal für alle Tierarzt sagen.
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #70
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Das mit dem Abheilen ist wohl lt. Literatur möglich, wobei natürlich nicht gesagt ist, dass es für alle Ewigkeit dann weg ist. Aber auch damit beschäftige ich mich im Moment erst mal nicht. Ziel ist es erst mal, die Sache in den Griff zu kriegen und zumindest die zusätzlichen Probleme durch die OP aus der Welt zu schaffen

Versteh mich nicht falsch, ich wollte dir jetzt nicht die Hoffnung nehmen oder ähnliches! Das kam n bisschen doof von mir rüber. Sorry.
Ich kann dich gut verstehen, dass es jetzt erstma darum geht, die Sache in den Griff zu kriegen. Wir schauen auch immer nur von Tag zu Tag.
Kannst du mir bitte die genaue Bezeichnung für das Medikament sagen und auch die Dosierung?
Ich denk ma, wenn die Probleme, die aus der OP entstanden sind, behoben sind, wirds dem armen Kerl auch bald wieder besser gehen.
Weiterhin gute Besserung!!!

LG Anna
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #71
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Hallo Anna,

keine Sorge, so hatte ich das auch nicht aufgefasst!

Also wir behandeln mit Silicea - bisher in zwei verschiedenen Dosierungen, bzw. Potenzen. Allerdings kommt es bei der Mittelfindung auch auf den Charakter der Katze an. Nicht für jede Katze mit dem eos. Granulom ist das zwangsläufig das richtige Mittel. Wichtig sind auch die Symptome, die Diagnose eher nicht.

Meine Tante hat mich z.B. ca. ne Stunde zu Spocks Symptomen, Verhalten, Fressgewöhnheiten, Ängsten etc. befragt und sich dann für dieses Mittel entschieden.
 
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  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #72
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Ich denke schon das es abheilen wird, aber nie ganz verschwindet und man immer ein Auge darauf haben sollte.
Mein Dickerchen wurde auch nach unzähligen Behandlungen am Auge, endlich Homöopathisch behandelt und nun hatten wir tatsächlich mal 2 Jahre Ruhe, nun kam es wieder ich habe gleich wieder die Tropfen besorgt und nun ist es nach fast 2 Wochen wieder super!!!
Es ist so jetzt wo es wieder aufgetreten ist war es aber auf keinen Fall so schlimm wie es vorher immer war!

Ich drück die Daumen und bin zuversichtlich! Selbst wenn es nicht wirken sollte gibt es wirklich noch mehr!
LG Und ich hoffe sehr mit dir! Vielmehr mit euch allen!!!
Ines
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #73
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Danke Ines. Zum Glück ist es im Moment ja nicht sooo kritisch und wir haben noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft...
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #74
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Heute wieder mehrere Kontrollblicke gemacht, bzw. versucht und wir haben wieder eine leichte Verbesserung. Es scheint weniger gerötet und eitrig zu sein als zuletzt - immerhin etwas...

Allerdings fällt es mir unglaublich schwer in diesen kurzen Moment, in denen ich ins Maul schauen kann, alles zu erfassen und in meinem Gedächtnis quasi abzugleichen. Und besonders das Granulom unter der Zunge ist sehr schwer zu sehen...

Da das sicher auch ne Stresssituation für ihn ist (muss ihn ja in eine Decke wickeln und brauche gutes Licht), will ich es nicht immer und immer wieder hintereinander versuchen... Er wehrt sich natürlich dagegen...

Kennt jemand einen Trick, wie ich Spock das Maul aufhalten kann ohne ihm weh zu tun?? Bei unserem alten Tierarzt hat Spock immer super schauen lassen - aber da hat er sich auch ängstlich auf den Tisch gekauert...
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #75
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Wir haben bei Whisky (Plattenepithelkarzinom) folgendes gemacht:

Einer hat ihn gehalten, der andere hat von unten den Unterkiefer gegriffen, Daumen in den einen Mundwinkel, Zeigefinger in den anderen und dann vorsichtig das Mäulchen aufgedrückt, evtl. noch von oben mit der anderen Hand den Oberkiefer etwas hochgezogen.

Manchmal hat er das auch machen lassen, wenn man ihn nicht groß festgehalten hat, dann ging es auch alleine.

Herzliche Grüße und alle guten Gedanken für Euch!
Sisja
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #76
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Da hab ich leider keine Hilfe, aber Däumschen sind weiter gedrückt.
GLG Ines
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #77
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Hallo,
danke für den genauen Namen des Homöopathischen Mittels. Unserer Mia gehts momentan super, sie hat jetzt schon lang die Spritze nicht mehr gekriegt ("nur" noch Cortison in Tablettenform) und ihr gehts direkt besser. Ihr Fell is weicher und vor allem ist sie viel aktiver. Wir werden auf alle Fälle unsere TÄ wegen Silicea ansprechen.
Ich hoffe Spock gehts bald besser! Wir alle drücken die Daumen!
Wegen Tipps bezügl. Maul-Reinschauen: ich weiß nicht wie zutraulig Spock is. Unsere Mia is vor allem bei Fremden sehr skeptisch, da hat unsere TÄ kurz und schmerzlos den "Katzen-Griff" angewandt. Nach der Kastra hab ich sie immer hoch gehoben und mein Freund hat nach der Wunde geschaut. Nun wollen wir sie so konditionieren, dass wir ihr auch ins Mäulchen gucken können. Also einer hält sie vom Boden hoch (nur den Oberkörper) und der andere spreizt langsam das Mäulchen
Ma unter uns: ich verfluch manchma die Welt!! Warum müssen so arme Würmchen solche Schmerzen aushalten?

Gute Besserung!
LG Anna
 
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  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #78
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Hallo,
freut mich zu hören, dass es Mia im Moment so gut geht.

Spock ist munter, frisst gut und zeigt keine Schmerzen. Allerdings war die Schwellung wieder stärker geworden (allerdings nicht eitrig), weshalb wir uns nun für ein anderes Mittel entschieden haben (Staphisagria), in der Hoffnung, dass es besser anschlägt. Das bekommt Spock nun seit FR, allerdings erst mal niedrig dosiert. Ende dieser Woche schauen wir, ob es Fortschritte gibt...
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #79
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Aber es ist besser geworden, oder? Kein Eiter mehr! Wird schon wieder!
 
  • Spock und das eosinophile Granulom Beitrag #80
AW: Verdacht Tumor unter der Zunge / Eosinophiles Granulom

Naja, die Schwellung ist halt mehr geworden. Aber mal schauen, wie das neue Mittel anschlägt...
 
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Spock und das eosinophile Granulom

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