Welche Katze als Zweitkatze zu Siam?

Diskutiere Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Weil man davon ausgeht,da er keine Papiere hat. Dadurch ist die Reinrassigkeit nicht zu beweisen. Was ich für absoluten Quatsch halte,sofern man...
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #61
Weil man davon ausgeht,da er keine Papiere hat. Dadurch ist die Reinrassigkeit nicht zu beweisen. Was ich für absoluten Quatsch halte,sofern man selbst nicht züchten möchte.... :p


LG Melli
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #62
Ja okay, die Reinrassigkeit ist nicht schriftlich zu beweisen, aber meinem Samson ist das wohl reichlich egal, ob er Papiere hat oder nicht und wird sich nur weil er keine Papiere hat nicht vollkommen untypisch für Orientalen verhalten.
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #63
Eben,das sehe ich auch so.... Und selbst wenn, dann wäre es auch egal, denn jedes Tier ist eben besonders... :p


LG Melli
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #64
Ich gebe euch mal was zum Lesen:

Einige Gedanken, die man sich VOR der Anschaffung von Katzen (Kitten) machen sollte:

Zunächst sollte man sich einmal klar machen, dass eine Katze weder ein ‚Spielpartner’ für einen selbst oder das Kind ist, noch ein ‚Dienstleister’ für den Halter („Ich will eine Katze, damit sie mit mir schmust und mich liebhat und ich nicht mehr so einsam bin.").

Es sind LEBEwesen, die Ansprüche und Bedürfnisse habe. Die Frage ist also: „Bin ich bereit und gewillt, diese so gut es geht zu berücksichtigen bzw. zu erfüllen?“

Da wäre zum einen, dass man Kitten nicht alleine halten sollte. Katzen sind – gegen die landläufige immer noch verbreitete falsche Meinung – keine Einzelgänger und leiden, wenn man sie in Einzelhaft hält. Es schadet der Katzenseele SEHR, wenn man die Katze in die Isolation zwingt. Und nein, ein Hund kann den kätzischen Partner ebenso wenig ersetzen wie der Mensch, wer das von sich annimmt, denkt leider menschlich egoistisch und nicht im Sinne seines Tieres.

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Daher gilt: Wer Kitten anschaffen will, immer ZWEI.


Bei älteren Tieren kann es mitunter sein, dass das Tier bereits zum Einzelgänger gemacht wurde, meist lieben es aber auch erwachsene Katzen, ihre Artgenossen um sich zu haben. Daher gilt auch hier die Regel: Der Mensch ist KEIN adäquater Partner für die Katze. Dabei müssen die beiden Katzen nicht ständig ‚aufeinander kleben’, oft geht es mehr um einen Rauf- und Spielkameraden, einfach jemand der eigenen Spezies, der da ist.

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Zum anderen sollten diese Kitten mind. 12 Wochen alt und grundimmunisiert sein – besser wäre, wenn sie 14-16 Wochen im Familienverband verbleiben könnten, bevor sie ins neue Zuhause umziehen, weil sie dann sowohl physisch als auch psychisch ausgereifter und stabiler sind. Kitten, die zu jung vom Familienverband weggerissen werden (und ja, auch solche, die die Mutter angeblich ‚verstoßen’ hat oder bei denen die Mutter verstorben oder weggelaufen sein soll), können einfach sozial und körperlich nicht so gut reifen, wenn sie nicht mit den Geschwistern gemeinsam und/oder in der gewohnten Umgebung aufwachsen.
Hinzu kommt, dass sie leider oft, wenn sie zu früh getrennt werden, psychische Schäden erleiden, die sich in vermeintlichem Fehlverhalten äußern (nuckeln, beißen, kratzen, Aggressionen etc.) bzw. auch körperlichen Schäden (zu schwaches Immunsystem) nicht ausgeschlossen sind.

Hier noch ein interessanter Text zum Informieren: klick ►


Katzen können sehr alt werden, daher sollte man sich VOR der Anschaffung gut überlegen, ob man die nächsten ca. 15-20 Jahre wirklich bereit ist, Rücksicht auf die Tiere zu nehmen, auch und vor allem, wenn sie einmal alt und/oder krank sind und sich die eigenen Lebensumstände einmal ändern (Umzug, Familie etc.).
Dabei gilt es auch zu bedenken, ob man alles finanziell ‚stemmen’ kann, denn die Versorgung eines Tieres kostet über Jahre (und nicht nur einmalig bei der Anschaffung) Geld. Wenn man also nicht für gewisse Rücklagen sorgen kann bzw. eine gewisse Summe jederzeit zur Verfügung stehen hat, sollte man sich überlegen, ob man der Versorgung der Tiere wirklich gerecht werden kann oder ob eine Anschaffung nicht ein sehr egoistischer Wunsch ist, der den Tieren schaden könnte. Auch sollte man finanziell die Kastration gleich mit einplanen, die möglichst vor der ersten Rolligkeit der Katze, also mit ca. 6 Monaten erfolgen sollte.

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Natürlich kann jeder einmal in Not geraten, aber wer von Anfang an jeden Cent umdrehen muss und vielleicht sogar an der Ernährung oder gesundheitlichen Versorgung sparen will/muss, sollte sich wirklich einmal fragen, ob die Anschaffung eines Tieres/einer Katze wirklich eine gute Idee (für das Tier!) ist.


Sollte es da keine Probleme geben, folgt die Überlegung, welche Katze einziehen soll. Wenn man keine Rassekatze möchte, sollte man sich an die umliegenden Tierheime und/oder den ortsansässigen Tierschutz wenden – sofern diese keine passenden Tiere haben, die einem zusagen, können sie einem meist weitere Adressen von Tierschutztieren (auch z.B. von Bauernhöfen, auf denen Tierschutz betrieben wird oder Notfallkatzen, ggf. aus aufgelösten Vermehrerhaushalten) nennen.

Bitte keine Kitten aus sogenannten ‚von privat’-Angeboten nehmen - auch wenn sie noch so süß und Mitleid erregend sein sollten. Ja, das mag hart klingen - vor allem für die bereits geborenen Tiere - aber nur, wenn sich die potenziellen Halter endlich klar darüber werden, dass sie es sind, die den Markt regeln, werden unsinnige Vermehrungen zumindest zurückgehen…

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Auch bitte bei dem Begriff ‚Hobbyzüchter’ aufpassen – landläufig ist damit jemand gemeint, der vermeintliche Rassekatzen oder auch Hauskatzen ohne Papiere ‚züchtet’. Jedoch ist das reine Geldmacherei, denn diese Leute vermehren einfach nur Tiere, die so aussehen, als ob sie einer Rasse angehörig wären. Das verleitet den Laien und uninformierten Käufer dazu, zu glauben, dass diese sogenannten ‚Look-a-likes’ dasselbe wären wie Rassekatzen, nur eben billiger, weil sie keinen Stammbaum haben. Leider ist das eine – für die Katzen extrem schlechte – Fehleinschätzung! Denn eine Rassekatze definiert sich über ihre Papiere und eine selbige ohne anzubieten, erfüllt eigentlich den Tatbestand des Betruges.

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Eigentlich handelt es sich bei einem sogenannten Hobbyzüchter aber um einen in einem Verein organisierten Züchter, denn gewerbliche Zuchten gibt es in Deutschland keine.

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Ob und inwieweit sich ein Züchter – wie oftmals vermutet – eine ‚goldene Nase’ an der Katzenzucht verdient, kann man hier nachlesen:

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Aber auch bei den Vereinszüchtern muss man ganz genau schauen, nicht jeder, der in irgendeinem Verein Mitglied ist, ist gleich seriös und verantwortungsvoll – leider, da es in Deutschland leider viele Möglichkeiten gibt, einen Verein zu gründen, was dadurch nichts über dessen Qualität aussagt.

Daher gilt: Im Vorfeld schlau machen, VIEL recherchieren, lesen und immer wieder nachfragen, vor allen, wenn man widersprüchliche Aussagen liest oder hört.

Wenn man sich keine zwei Kitten von einem seriösen Züchter leisten kann (oder will bzw. zusätzlich den Tierschutz unterstützen möchte), kann man sich je nach Rasse (z.B. bei Bengalen/Orientalen etwas schwierig oder anderen extremeren Rassen wie den Sphynxen) auch nach einem Katzenkumpel im selben Alter aus dem Tierschutz umsehen oder überlegen, ob ggf. ein Kastrat aus der Zucht, aus der man sein Kitten hat, mit einziehen könnte.

Alles in allem sollte ein Katzenkauf NIE eine spontane Aktion sein, sondern wohl überlegt und gut vorbereitet!

Außerdem:





 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #65
Aber könnte es bei zwei Orientalen nicht zu Eifersüchteleien kommen, wenn beide ein extremes Geltungsbedürfnis haben?
Ich kann mir irgendwie nicht so recht vorstellen, dass Samson (Siam) mit anderen Rassen nicht klarkommen soll, denn mit Abby (Mix aus Maine Coon und Norwegische Waldkatze) hat es auch perfekt geklappt.
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #66
Hi,

ich hatte ja bereits gesagt das ich durchaus glaube und sogar überzeugt bin, das es auch mit anderen Rassen klappt.

lg Juli
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #67
Und ich zitiere mich mal

[...] In dem Fall, da es sich wahrscheinlich um einen Mix handelt, muss der TE selber wissen, WIE extrem sein Tier bezüglich der rassetypischen Charaktereigenschaften ist und ob es besser ebenfalls ein Orientale(nmix) oder eben auch eine andere Katze sein kann. Wir können sowieso nur versuchen, das aus unserer Sicht Beste zu raten, es entscheiden und mit der Entscheidung leben, müssen dann der TE und die Tiere. [...]
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #68
Bei Samson handelt es sich ja nicht um einen Mix, er ist ein reiner Siam. Bei seiner vorherigen Freundin handelte es sich um einen Mix aus Maine Coon und Norwegischer Waldkatze.
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #69
Wenn man die Beiträge so liest, scheint es ja eher eine Ausnahme gewesen zu sein, dass Abby und Samson so gut harmoniert haben. Nun weiß ich nicht wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass mir das mit einer neuen Maine Coon/Norweger so passiert?!
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #70
Also ich hab bei mir zuhause ein EKH Mäderl und einen Maine Coon Buben. Wo auch immer alle meinen Katze und Kater und dann sie so klein und er so groß als Maine Coon das funktioniert nicht usw...

Aber es ist meinen beiden wurscht dass sie männlein und weiblein sind. Der größenunterschied spielt auch keine Rolle, da sich meine Kleine gut zu "wehren" weiß und meist auf dem Großen ist. Und vom Temperament her passen sie auch weil beide Raufbolde sind und schmusen tun sie auch wann immer sie wollen. :roll:
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #71
Bei Samson handelt es sich ja nicht um einen Mix, er ist ein reiner Siam. [...]
Das behauptet wer? Die Frau, von der du ihn hast. Und wie vertrauenswürdig ist diese? Fassen wir zusammen: Sie hat mit einer Katze vermehrt, ohne das seriös und verantwortungsvoll zu tun. Da gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder hatten die Elterntiere tatsächlich Stammbäume, dann haben die jeweilgen Besitzer (der der Katze und der des Katers) ihre Züchter jeweils hintergangen und mit Tiere, die als Liebhabertiere angeschafft wurden (und manchmal hat es durchaus einen Grund, dass es von einem Tier keine Nachkommen geben sollte) und mit Sichereheit hätten laut Vertrag kastriert werden müssen, einen Wurf gemacht. Oder die Elterntiere (oder eines der beiden) waren schon solche 'reinen Siamesen', wie du es von deinem Kater sagst, was bedeutet, dass man hier schon mit Look-a-likes vermehrt hat. Beides leider nicht besonders verantwortungsvoll und bei jeder Variante wurde jemand hintergangen - entweder der Züchter oder der Käufer.

Schau auch mal hier:

Vergleiche das mal mit dem Kauf eines Oldtimers. Stell dir vor, du suchst einen alten VW Käfer, findest einen Anzeige, in der ein Käfer "mit allen Originalteilen" für 2000 € angeboten wird. Und dann eine Anzeige, die das selbe Modell für 4000 € mit aktuellem Gutachten und TÜV und Zertifikaten usw. anbietet. Nun kann es sein, dass man beim ersten Käufer Glück hat und tatsächlich das bekommt, was er verspricht, leider kann er es aber nicht nachweisen, daher ist die Gefahr, dass es eben doch nicht so ist, zumindest gegeben. Beim zweiten ist die Gefahr, etwas untergejubelt zu bekommen, ungleich geringer. Natürlich könnte dir der zweite auch gefälschte Gutachten vorlegen, aber das wäre da dann schon vorsätzlicher Betrug.

Und ja, bevor die Aufschreie losgehen, ich weiß, dass Autos Gegenstände und Katzen Tiere sind :wink:.
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #72
Ok, nochmal ganz einfach zusammengefasst, Zieher:
Du solltest in erster Linie nach dem Charakter gehen, da ist die Rasse grundsätzlich mal egal.
Die Chance, dass sich Tiere mit der gleichen Rasse im Charakter stark ähneln, ist größer, als dass sich Tiere unterschiedlicher Rassen im Charakter genauso stark ähneln. Trotzdem ist das natürlich möglich.
Da Orientalen wohl einen Charakter haben, der sich stärker von anderen Rassecharakteren unterscheidet, ist die Chance, dass sich zwei Orientalen gut verstehen, nochmal etwas größer wie die, dass sich zwei Katzen einer anderen Rasse (z.B. zwei Maine Coon) miteinander verstehen.

Klappen kann es grundsätzlich mit jeder Rasse, sofern du wirklich genau auf den Charakter achtest. Es ging immer nur um die größte Chance, dass es klappt.
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #73
Ok, nochmal ganz einfach zusammengefasst, Zieher:
Du solltest in erster Linie nach dem Charakter gehen, da ist die Rasse grundsätzlich mal egal.
Die Chance, dass sich Tiere mit der gleichen Rasse im Charakter stark ähneln, ist größer, als dass sich Tiere unterschiedlicher Rassen im Charakter genauso stark ähneln. Trotzdem ist das natürlich möglich.
Da Orientalen wohl einen Charakter haben, der sich stärker von anderen Rassecharakteren unterscheidet, ist die Chance, dass sich zwei Orientalen gut verstehen, nochmal etwas größer wie die, dass sich zwei Katzen einer anderen Rasse (z.B. zwei Maine Coon) miteinander verstehen.

Klappen kann es grundsätzlich mit jeder Rasse, sofern du wirklich genau auf den Charakter achtest. Es ging immer nur um die größte Chance, dass es klappt.

Ich bin EBENSO dieser Meinung, toller Abschluss!!;-)
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #74
Ok, nochmal ganz einfach zusammengefasst, Zieher:
Du solltest in erster Linie nach dem Charakter gehen, da ist die Rasse grundsätzlich mal egal.
Die Chance, dass sich Tiere mit der gleichen Rasse im Charakter stark ähneln, ist größer, als dass sich Tiere unterschiedlicher Rassen im Charakter genauso stark ähneln. Trotzdem ist das natürlich möglich.
Da Orientalen wohl einen Charakter haben, der sich stärker von anderen Rassecharakteren unterscheidet, ist die Chance, dass sich zwei Orientalen gut verstehen, nochmal etwas größer wie die, dass sich zwei Katzen einer anderen Rasse (z.B. zwei Maine Coon) miteinander verstehen.

Klappen kann es grundsätzlich mit jeder Rasse, sofern du wirklich genau auf den Charakter achtest. Es ging immer nur um die größte Chance, dass es klappt.

Jo, so ist es :wink:.
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #75
Da Orientalen wohl einen Charakter haben, der sich stärker von anderen Rassecharakteren unterscheidet, ist die Chance, dass sich zwei Orientalen gut verstehen, nochmal etwas größer wie die, dass sich zwei Katzen einer anderen Rasse (z.B. zwei Maine Coon) miteinander verstehen.

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Wie bitte? Das kapier ich nicht, meinst du das 2 Orientalen sich eher verstehen werden, als 2 Maine Coons??????? Also ich fand die Rexe wie sie mit Coonies gekuschelt haben ja zum knutschen. Ok, keine Orientalisch Kurzhaar, sondern Cornish Rex, aber da gabs null Probleme. Auch andere mit Siam und Maine Coons haben keinerlei Probleme.

lg Juli

EDIT: ich weis ihr meint, die höhere Chance das es klappt liegt bei 2 Orientalen, aber mit welcher Begründung ist die Chance höher bei 2 Orientalen als bei 2 Coonies?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #76
Vielleicht darf ich mal kurz von meiner Erfahrung erzählen.
Ursprünglich wollte ich ja eigentlich eine Maine Coon von einem seriösen Züchter kaufen , da ich überlegt habe vielleicht auch mal damit zu züchten.
Nun aber ist es ganz anders gekommen, zuerst haben wir eine kleine Not-Siam bekommen und da sie ja nicht allein bleiben sollte, haben wir dann weiter geschaut und haben nun eine kleine Maine Coon - Mix dazu geholt. Diese Kleine wurde eigentlich angeschafft, um einem einjährigen BKH Gesellschaft zu leisten, da die Besitzer berufstätig sind. Aber der BKH hat die Kleine nicht akzeptiert und sie ständig gejagt und verbissen.
Auch bei uns waren dadurch die ersten Tage nicht einfach, aber wie sagt man so schön, mit Fliegen fängt man Fische.
Ich habe mich dann einfach mit den beiden in ein Zimmer gesetzt und sie mit den tollsten Leckerchen gefüttert, so das sie sich immer näher kamen und heute sind beide ein Herz und eine Seele , wobei es irre interessant ist, wie verschieden die beiden doch sind und sich aber so gut ergänzen.

LG Conny
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #77
[...] EDIT: ich weis ihr meint, die höhere Chance das es klappt liegt bei 2 Orientalen, aber mit welcher Begründung ist die Chance höher bei 2 Orientalen als bei 2 Coonies?

Ich hatte diesen Einwurf nicht gesehen, muss ich sagen, ich hatte gelesen, dass die Chance, dass zwei Siamesen sich besser verstehen als ein Siamese und eine Katze einer anderen Rasse (zumal, wenn sie etwas später und nicht als kleine Kitten vergesellschaftete werden). Ich denke auch nicht, dass das so gemeint war, sondern, dass Maine Coonie meinte, dass die Beziehung zweier Siamesen zueinander vielleicht anders, noch intensiver/körperbetonter ist, als die anderer Katzen zueinander. Aber das ist nur eine Vermutung, ich meine, dass sie das so meinte. Ob das so ist, weiß ich nicht, aber ja, Orientalen sind in ihrem Bedürfnis nach ständiger katzenkörperlicher Nähe schon SEHR extrem...
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #78
Wie bitte? Das kapier ich nicht, meinst du das 2 Orientalen sich eher verstehen werden, als 2 Maine Coons??????? Also ich fand die Rexe wie sie mit Coonies gekuschelt haben ja zum knutschen. Ok, keine Orientalisch Kurzhaar, sondern Cornish Rex, aber da gabs null Probleme. Auch andere mit Siam und Maine Coons haben keinerlei Probleme.

lg Juli

EDIT: ich weis ihr meint, die höhere Chance das es klappt liegt bei 2 Orientalen, aber mit welcher Begründung ist die Chance höher bei 2 Orientalen als bei 2 Coonies?

Hmm, das hab ich wohl etwas unglücklich ausgedrückt. Ich meinte, dass, weil der Charakter von anderen Katzenrassen nicht so extrem ist, sich z.B. eine Maine Coon und ein Sibirer prozentual eher verstehen als ein Orientale und ein Sibirer.
 
  • Welche Katze als Zweitkatze zu Siam? Beitrag #79
hallöchen!:smile:

also ich würde dir auch zu einem zweiten orientalen raten.
ich selbst habe hier zwei oris und einen ragdoll.
die oris gehen miteinander nochmal ganz anders um. sie schmusen ganz anders miteinander und auch das spielverhalten ist ein anderes. sie verstehen sich untereinander einfach besser.

das ist meine erfahrung, die ich hier mache.:smile:

also entweder suchst du dir einen seriösen züchter oder du schaust tatsächlich mal im tierschutz nach.
manchmal findet man auch dort, einen ori.;-)
und dann gibt es doch auch noch "rassekatzen in not". da ist auch hin und wieder ein armes ori-seelchen zu finden.

liebe grüsse
melanie
 
Thema:

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