Meine Prüfung!
Hier möchte ich, mal wieder über mein Sprachrohr Helmut, schildern wie meine Prüfung vor der Tierarzt-Kommission ablief. Natürlich war diese Prüfung nicht so. wie es die beiden Damen und drei Herren gedacht haben. Von dieser Kommission kannte ich nur zwei TÄ. Alle anderen waren mir unbekannt. Auch wusste und weiß ich bis heute nicht, welche Funktionen diese genau haben. Nur müssen sie was zu sagen haben, sonst hätte ich nie die Erlaubnis bekommen, ohne TÄ zu sein, Lebensrettende Maßnahmen an Tieren durch zu führen. Hier nun die Geschichte zu meiner Prüfung mit Hindernissen.
Es ist Samstag und der erste Tag meiner Prüfung steht an. Wie ich oben schon schrieb, kannte ich nur zwei TÄ von den fünfen. Trotzdem kommen wir vor der eigentlichen Prüfung zunächst ins Gespräch. Sie stellen viele Fragen. Z.B. warum ich diese Prüfung über mich ergehen lassen will. Als Antwort sagte ich dazu, das nicht immer der Tierarzt sofort kommen kann. Manchmal gehe es eben auf Leben und Tod. Da ist jemand mit solch einer Ausbildung immer gut. Dann werde ich gefragt, warum diese Prüfung nur auf Katzen und Hunde, bzw. nur auf Klein Tiere beschränkt werden soll. Meine Antwort lautet: „Hier ins Tierheim kommen zu 98% nur Hunde und Katzen. Ab und an auch mal ein Vogel. Kaninchen sind auch gern gesehene Gäste bei uns im Tierheim, aber Letzt genannte werden meistens von ihren Besitzern aus irgendeinem Grund abgegeben. Hund und Katze nicht. Meistens sind das Fundtiere und wir wissen nichts von ihrer Geschichte. Darum muss jemand vor Ort sein, der helfen kann!“
Danach begann die Prüfung. Es war nur der rein Theoretische Teil. Soll heißen, das ich die Anatomie von Hund und Katze genau beschreiben musste. In der Theorie musste ich mehrere Behandlungen beschreiben. z.B. Beinbruch, oder auch nur eine Lungenentzündung. Es werden mir Krankheits-Anzeichen beschrieben und ich musste erklären welche Krankheiten die Tiere haben. Einer der prüfenden TÄ fragte mich, was ich bei einer Vergiftung mit Verdünnung machen muss. Auf diese Frage hatte ich gewartet. Denn genau diesen Fall hatte ich ein paar Wochen vorher gehabt. Also schilderte ich genau, nachdem ich dem Frager daraufhin gewiesen habe das ich genauso einen Fall vor kurzem hatte, welche Maßnahmen von mir ergriffen wurden bevor ich Hilfe von anderen TÄ bekommen habe. Der Frager war sehr zufrieden mit meiner Antwort. Nur als ich erzählte, das ich ein Mittel gespritzt habe, das normaler weise für Hunde bestimmt war, schaute er erstaunt und machte sich Notizen. Dann war die Mündliche Prüfung, die fast vier Stunden gedauert hatte, vorbei. Anschließend sprach ich mit unserem Tierarzt, der nicht zur Kommission gehörte, und nach dem die anderen TÄ gegangen waren, über die Prüfung. Er meinte dazu: „Genau die Antworten die du zu allen Fragen gegeben hast, hätte ich auch gegeben. Nur hätte ich bei der Vergiftung der Katze nicht das Mittel für Hunde erwähnt. Aber sonst ist alles in Ordnung. Nun warten wir den morgigen Tag ab, wenn du an Kadavern dein Können beweisen musst.“
Ich war auf den nächsten Tag gespannt, da der Tierarzt und ich nicht wussten, was auf mich zukommen soll. Hätte ich in die Zukunft blicken können, wäre mir gerade dieser Teil der Prüfung sehr leicht vorgekommen. Doch das konnte ich nicht und ich habe eine sehr unruhige Nacht hinter mich gebracht.
Es ist Sonntag und ich bin sehr Nervös. Meine praktische Prüfung soll erst um 10 Uhr beginnen, doch ich bin schon um 8.00 Uhr im Tierheim. Hier im Behandlungsraum soll die Prüfung stattfinden. Da noch etwas Zeit ist, gehe ich durch alle Abteilungen des Tierheim. Besonders in der Krankenstation halte ich mich lange auf. Hier sind zwei Katzen und ein Hund die auf Ärztliche Versorgung angewiesen sind. Bei den Katzen handelt es sich um Streuner. Eine Katze wurde nur Kastriert, die andere wurde bei einem Unfall an ihren Vorderbeinen verletzt. Wobei eines der Beine bis zum Gelenk amputiert werden musste. Der Hund wurde angefahren und hat einen Schädelbruch und auch noch andere Verletzungen aber er wird wieder vollkommen gesund. Wenn das auch noch etwas dauern wird.
Ich gehe zurück in den Behandlungsraum und überprüfe nochmals alle Instrumente. Aber es ist alles in Ordnung. Ich schaue auf meine Uhr. Es ist 9.45 Uhr. Also noch 15 Minuten bis die Prüfung beginnt. Vor dem Büro der Tierheim-Leiterin sehe ich die Fahrzeuge mit denen die Kommission gekommen ist. Auch der VW unseres Tierarzt steht dort. Also kann es nicht mehr lange dauern. Ich will gerade vom Fenster weg gehen, da sehe ich einen Polizei Bulli auf das Katzenhaus zufahren. Sobald er hält, wird die Schiebetür aufgemacht und ein Beamter springt heraus. Auch der Fahrer des Wagens rennt zur Tür und sie heben zusammen einen großen Hund aus dem Wagen. Sofort laufe ich zur Tür und öffne diese. Die Beamten sind schon an der Tür und zusammen mit mir laufen sie zum Behandlungsraum. Dabei sagt der eine Beamte: „Der Hund ist mit einem Motorrad zusammen gestoßen. Was er hat wissen wir nicht. Seit dem Unfall sind 10 Minuten vergangen. Beim Tierarzt war keiner da, darum sind wir hier hin.“ Sie legen den Hund auf den Behandlungstisch und ich fange sofort an, den Hund zu Untersuchen. Vorsichtig taste ich ihn ab und stelle fest, das er eine große Beule an seinem Kopf hat. Außerdem scheint etwas in seiner Rippengegend nicht zu stimmen. Was kann nur durch eine Röntgenaufnahme sichtbar gemacht werden. Also schiebe ich den Behandlungstisch zum Röntgengerät, welches seit ein paar Tagen in einem Nebenraum aufgestellt ist. Als ich den Hund auf den Röntgentisch schieben will, hilft mir ein völlig fremder Mann. So kommt es mir jedenfalls vor. Doch irgendwo hab ich ihn schon mal gesehen. Einfallen tut es mir nicht. Ist auch momentan egal. Ich bedanke mich bei ihm und er sagt: „Keine Ursache.“ Dann mache ich die erste Aufnahme. Zur Sicherheit mache ich noch 5 weitere Aufnahmen. Jedes Mal hat der Hund eine andere Stellung. Als ich zu dem Raum eile, in dem die Aufnahmen entwickelt werden, sehe ich das mehrere Personen im Behandlungszimmer stehen und mir zusehen. Das ist mir aber egal, soll sich jemand anderes um die kümmern. Ich habe dafür keine Zeit.
Als die Aufnahmen entwickelt sind, befestige ich diese am Leuchtschirm und schaue sie mir genau an. Dabei murmele ich, wie immer wenn ich Röntgenaufnahmen auswerte, welche Verletzungen das Tier hat. Ich stelle fest, das der Hund einen gebrochenen Kiefer hat, das rechte Schulterblatt ist gebrochen sowie vier Rippen. Wobei eine Rippe sich in die Lunge gebohrt hat. Letzteres ist die schwerste Verletzung und muss als erstes behandelt werden. Ich setze, obwohl der Hund ohne Besinnung ist, eine Narkosespritze. Denn der Hund kann während der OP wieder aus seiner Besinnungslosigkeit aufwachen. Mit der Narkose verhindere ich das. Dann mache ich mich ans Werk. Zuerst öffne ich den Brustkorb des Hundes und entferne vorsichtig die Rippe aus der Lunge. Diese ist nicht sehr tief in die Lunge eingedrungen, aber trotzdem muss ich das kleine Loch in der Lunge schließen. Das klappt auch hervorragend. Als ich einmal hochschaue, weil mir jemand hilft, sehe ich das der Tierarzt mein Helfer ist. Auch die anderen Personen sind noch im Raum und beobachten genau was ich mache. Sollen sie, ich habe keine Zeit für die. Ich konzentriere mich wieder auf den Hund. Richte die Rippen und nähe den Schnitt in der Brust wieder zu. Als ich den Verband anlege, hilft mir nicht nur der Tierarzt sondern auch eine weitere Person. Danach kümmere ich mich um das Schulterblatt. Vorsichtig richte ich das Schulterblatt und stabilisiere dieses. Der Hund kann dadurch nicht mehr seine Pfote benutzen. Aber das ist so gedacht. Ganz zum Schluss kümmere ich mich um den Kieferbruch. Auch diesen richte ich, dann wird auch dieser mit einer Schiene stabilisiert. Als das geschehen ist, lege ich noch einen Anschluss zur Verpflegung des Tieres. Denn zumindest in der ersten Woche wird der Hund nicht selbstständig Essen und Trinken können. Als alles erledigt ist, röntge ich nochmals den Hund. Auch dabei hilft mir der Tierarzt. Bei der Auswertung stelle ich fest, das alles in Ordnung ist. Ich habe keine Fehler gemacht. Ich setze eine neue Spritze an, damit der Hund wieder aus seiner Narkose erwacht. Dann schaue ich auf.
Erst jetzt fällt mir ein, wer die Personen sind, die die ganze Zeit im Behandlungsraum waren. Es ist die Prüfungskommission! Die hatte ich ganz vergessen, so hatte ich mich auf den Hund konzentriert. Wortlos starren mich alle fünf an, nur unser Tierarzt gibt mir die Hand. Die fünf verlassen den Raum und gehen in Richtung des Büros der Tierheim-Leiterin. Der Tierarzt schaut mich an und sagt: „Ich glaube, das war deine Prüfung. Entweder du hast Bestanden oder die wiederholen die Prüfung. Hierbei hast du alles richtig gemacht. Vollkommen ohne Fehler. Ich bin im richtigen Moment dazu gekommen, denn du weißt, wenn ich nicht da bin, darfst du nicht operieren. So konnte ich die Überzeugen, das ich helfen muss. Für dich wäre der Hund viel zu schwer gewesen. Du hättest ihn niemals so ohne weiteres unter das Röntgengerät legen können. Der Hund ist einfach zu schwer.“ Gemeinsam legen wir den Hund vorsichtig in einen Korb und bringen ihn auf die Krankenstation. Als wir wieder in den Behandlungsraum kommen ist die Prüfungskommission auch dort. Der Tierarzt schlägt vor, das wir nach nebenan gehen in den Aufenthaltsraum. Die fünf stimmen zu und wir gehen nach neben an. Dort hat ein Mitarbeiter einen kleinen Imbiss vorbereitet. Auch der Kaffee ist fertig. Wir setzen uns und nachdem alle ihren Kaffee haben ergreift der Wortführer der Kommission das Wort. Er sagt: „Eigentlich sollte die Prüfung ganz anders ablaufen. Wir hatten geplant einen Beinbruch, einen Kieferbruch sowie einen Schädelbruch. Dabei sollten sie zeigen was sie können. Außerdem hatten wir noch geplant das ein Tumor entfernt werden sollte und zwar an den Nieren. Nun ist alles anders gelaufen. Wir hatten hier gebrochene Rippen, wovon eine die Lunge perforiert hatte. Einen Kieferbruch und den Bruch eines Schulterblattes. Wir sind sehr erstaunt gewesen, das ausgerechnet als die Prüfung beginnen sollte, uns Ihr Tierarzt sagte, das gerade die Polizei einen verletzten Hund bringt. Darum sind wir sofort hier hin gelaufen und haben zu gesehen wie das Tier behandelt wird. Ihr Tierarzt fragte ob er ab und an zupacken dürfte und wir gaben unser OK. Denn so einen großen Hund kann man nicht alleine Behandeln. Trotzdem haben wir auf jeden Handgriff genau geachtet. Wir waren alle fünf erstaunt wie Sie gearbeitet haben. Keine Nervosität, nichts konnte Sie ablenken. Selbst als ich einmal geholfen habe, ließen Sie sich nicht beirren. Das war Konzentration auf höchster Ebene. Sogar als alle Verletzungen des Hundes behandelt waren, haben Sie richtig gehandelt und zunächst den Zugang für die Verpflegung des Hundes gelegt. Ich selbst hätte den Hund erst geröntgt und dann den Zugang gelegt. Aber so wie Sie es gemacht haben, konnte man den Verlauf des Zuganges auch gleich mit kontrollieren. Wir sind zu folgendem Ergebnis gekommen: Sie dürfen ab sofort, ohne Beisein des Tierarzt, Lebensrettende Eingriffe vornehmen. Und das ohne Einschränkung. Die erforderliche Urkunde werden wir Ihnen zusenden. Außerdem erhalten Sie einen Ausweis, ausgestellt vom Verband der Tierärzte, aus dem genau dieses hervorgeht. Diese Genehmigung berechtigt Sie ebenfalls Medikamente, in diesem Fall Narkosemittel die unter das Betäubungsmittel Gesetz fallen, dabei zu haben. Diese Genehmigung gilt für ganz Europa, ohne Einschränkungen. Falls irgendwann die Grenzen mal fallen sollten, brauchen Sie bei einem Grenzübertritt dann nicht mehr Ihre Genehmigung an der Grenze vorzeigen. Nur für die DDR und alle Ostblock Staaten gilt diese Genehmigung nicht. Dafür gibt es keine Verträge. Meinen Herzlichen Glückwunsch Frau XXXXXX. Sie sind die zweite Tierarzt-Helferin die diese Prüfung besteht. Sie bekommen gleich ein vorläufiges Dokument welches wir im Büro der Tierheim-Leiterin unterschrieben haben. Wie gesagt, die richtige Genehmigung kommt in den nächsten Tagen. Gleich zeigen Sie uns doch Ihr Tierheim?“ Er reicht mir die Hand, die ich auch freudig drücke. Auch die anderen geben mir die Hand. Dann gibt mir der Wortführer die vorläufige Urkunde die ich zunächst natürlich durchlese. Meine Freude ist groß. Auch unser Tierarzt gratuliert mir und umarmt mich. Dann fragt mich der Wortführer was denn alles nun geplant ist, nach der bestandenen Prüfung. Zunächst ergreift der Tierarzt das Wort und erklärt welche Gedankengänge wir bisher hatten. Dabei gehörte auch, das kranke oder verletzte Tier, die von der Polizei über Tags, sofort hier zum Tierheim gebracht werden. Immer soll dann der Tierarzt informiert werden. Aber die erste Hilfe soll hier im Tierheim stattfinden. So ist die Hilfe garantiert, denn es kommt oft genug vor, das der Tierarzt irgendwo unterwegs ist um dort zu helfen. Dann besichtigen wir alle noch das Tierheim. Immer wieder muss ich Fragen beantworten. Auch dem Tierarzt geht es so. Bevor die fünf wieder weg fahren sagt mir eine der Frauen: „ Ich habe schon viele Tierheime besichtigt, denn ich gehöre unter anderem dem Tierschutzverband an. Aber solch ein Tierheim wie hier habe ich noch nie gesehen. Die ganze Zeit war ich am überlegen, wie das alles zustande gebracht werden konnte. Aber nun weiß ich es. Sie und die Tierheim-Leiterin treiben das voran. Aber alles geht nicht ohne Ihren Tierarzt. Er hat die richtigen Beziehungen zu den Geldgebern. Das hier ist zwar ein Stätisches Tierheim, aber auch hier fließen die Gelder nicht ungebremst. Das geht nur über Spendengelder. Wie ich gehört habe, fließen diese seit dem Sie Ihre Gedanken einbringen sehr üppig. Ich werde auf jeden Fall im Tierschutzverband anregen, das in jedem Tierheim, zumindest Ehrenhalber, eine Tierarzt-Helferin arbeiten sollte. Und wenn diese Person dann auch noch so engagiert ist wie Sie, kann es für den Tierschutz nicht besser laufen. Nochmals meinen herzlichen Glückwunsch.“ Bei ihren letzten Worten reichte sie mir ihre Hand, die ich gerne ergriff. Dann fahren die fünf mit ihren Wagen davon.
Als die fünf weg sind sagt der Tierarzt zu mir: „So, jetzt rufe ich erst mal die Leiterin an. Sie wollte nicht dabei sein, denn irgendwie hatte sie Angst das du alles versaubeutelst. Warum weiß ich nicht. Ist auch egal! Anschließend werden wir erst mal eine Pulle Sekt köpfen. Das muss schließlich sein. Auch dein Zahnarzt wartet auf meinen Anruf.“ Zusammen gingen wir ins Büro, wo der Tierarzt die Anrufe machte. Wir bleiben noch einige Minuten bis die Tierheim-Leiterin kommt. Sie gratuliert mir und fragt natürlich wie es war. Der Tierarzt sagt nur, das alles gut gelaufen ist. Drüben im Aufenthaltsraum würde er alles sagen. Auch mein Verlobter kommt in diesem Moment ins Büro. Er gratuliert mir und will auch alles wissen. Doch der Tierarzt blockt ab. Warum verstehe ich nicht. Aber ich weiß das er so seine Eigenheiten hat. Zusammen gehen wir zum Aufenthaltsraum. Als ich den Raum betrete stehen alle Mitarbeiter auf und applaudieren. Es sind alle da. Die fest angestellten, aber auch die ehren amtlichen. Der Tierarzt erzählt wie die Prüfung abgelaufen ist, auch erzählt er was die Kommission gemacht hat, nachdem die Prüfung nicht so stattfand wie geplant. Zusammen feiern wir bis in den frühen Abend hinein.
Am Donnerstag ruft mich die Leiterin zu sich und überreicht mir die Dokumente. Ich lese diese nochmals genau durch. Während ich das Dokument lese sagt die Leiterin kein Wort. Erst als ich fertig bin, stellt sie ihre Fragen. Sie will natürlich wissen, was ich denn nun machen darf. Ich sage nur: „Alles“ woraufhin sie mich erstaunt anschaut. Ich erkläre ihr genau was ich machen darf. In der Genehmigung steht: „Die Inhaberin dieser Genehmigung ist berechtigt, ohne Nachweis einer Tierärztlichen Bescheinigung, an Tieren die erforderlichen Rettungs Maßnahmen durch zuführen. Dazu gehören, neben der TÄ-Untersuchung, auch die Notfalls anfallenden Operationen und weitere Maßnahmen. Auch die Euthanasie gehört dazu.“ Zum Glück habe ich nach Ablegung der Prüfung nur einmal diese Spritze setzen müssen. Übrigens ist der Hund vollkommen gesund geworden und wurde seinen Besitzern wieder zurückgegeben.