Und ganau DAS kann ich mir eben nicht vorstellen. :???:
Du meinst, ich könnte Yodis Matschauge auch wieder gesund streicheln?
Das hat dann aber was von Handauflegen und daran glaube ich nicht! :lol:
Dann möchte ich an dieser Stelle mal ein paar Beispiele von uns bringen, passt gerade ganz gut, denke ich.
Finny hatte auch schon zwei mal ein "Matschauge". Das erste Mal waren wir beim
Tierarzt und sie haben schon dort in der Praxis versucht bei ihr AB ins Auge zu bekommen. Eine Ärztin und zwei Arzthelferinnen haben es nicht so recht geschafft. Die Behandlung Zuhause wurde dann mehr schlecht als recht weitergeführt, denn ich habe es nur selten geschafft ihr das AB wirklich richtig ins Auge zu geben. Es war dann eher so: wenn sie schläft ein bisschen Gel wenigstens auf den Lidrand ... und der Stress war wirklich enorm - bei uns und bei Finny. Aber es wurde wieder besser und war dann irgendwann weg.
Das zweite Mal bin ich nicht zum
Tierarzt gegangen und habe erst einmal abgewartet. Mag sein, dass mancher das fahrlässig findet. Ich finde, dass man Kosten und Nutzen gegeneinander aufwägen muss und eine
Tierarzt-Panik-Katze zum
Tierarzt zu schleifen, obwohl ich weiß, dass ich wieder eine Salbe oder Tropfen bekomme, die ich dann eh nicht in die Katze bekomme fand ich jetzt nicht sinnvoll.
Deshalb: erst eínmal abgewartet und beobachtet ... und was ist passiert: das Matschauge ist nach zwei Tagen weggegangen und seitdem auch nicht mehr aufgetreten. Ob es nun das betüddeln war, die Androhung doch mit ihr zum
Tierarzt zu gehen, wenn es nicht besser wird, oder doch die eigenen Selbstheilungskräft kann ich natürlich auch nicht sagen, aber es war definitiv weder ein Medikament noch irgendwelche Globuli.
Von unserer Durchfall Odysse nach dem Giardienbefall bei mir habe ich ja schon öfter berichtet. Wir haben wirklich alles schulmedizinische ausgereizt, was mir und drei (oder waren es vier, ich weiß gar nicht mehr) TÄ eingefallen ist. Der Durchfall wollte und wollte einfach nicht weggehen. Irgendwann habe ich einfach die Segel gestrichen und "drei mal tief durchgeatmet". Keine Medikamente mehr, keine ständige Futterumstellung, um besser verträgliches zu finden, und auch sonst nichts. Und siehe da, der Durchfall ist weggegangen. Nicht von heute auf morgen, aber es ist eigentlich recht schnell und vor allem stetig besser geworden und das bei allen betroffenen Katzen. Gerade bei diesem Beispiel bin ich mir ganz sicher, hätte ich anstatt "nichts" zu tun, Homöopathika gegeben, ich wäre heute von deren Wirkung auch absolut überzeugt. So wie ich heute sehr davon überzeugt bin, dass nichts tun manchmal einfach die beste Medizin ist ;-).
Vor ein paar Wochen hat Grace vermehrt gehustet. Das habe ich mir ein paar Tage angeguckt und dann zu ihr gesagt: "Wenn du morgen immer noch hustest, dann geht es zum
Tierarzt" und siehe da: kein einziges Husten mehr seit dem, und das wieder ganz ohne Medis oder Homöopathika.
Ja, damit kannst Du recht haben.
Obwohl es die Tierärztin in der Klinik sehr gewundert hat, dass die Zunge nicht geschwollen war.
Ich weiß nicht, wie schnell ein Körper eine gewisse Immunität gegen das Bienengift entwickelt. Ich kann nur dazu beitragen, dass mein Opa Imker war und wenn er gestochen wurde, dann gab es nicht mal eine kleine Beule. Ich war da als Kind immer sehr fasziniert von.