• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Giardien - offene Fragen

Diskutiere Giardien - offene Fragen im Erkrankungen des Verdauungstraktes Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Ach mensch... der arme Kerl.
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #81
Ach mensch... der arme Kerl.
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #82
Ich war gestern beim Tierarzt und eigentlich sehr froh, dass die Tierärztin auch meiner Meinung ist.

Gut, sie hätte eben nicht alles so extrem penibel untersucht, aber im Endeffekt waren wir auf einer Wellenlänge :mrgreen:

Leider war meine Kotprobe wieder für A & F, weil wir nicht auf Parasiten untersuchen wollten, sondern auf alles andere (dieses große Profil C1 oder wie das heißt). Die Tierärztin hat extra eine halbe Stunde mit einer Dame aus dem Labor und einer Fachtierärztin aus der Tierklinik telefoniert, um sicherzugehen, dass wir alles richtig machen.
Die Kotprobe wird gemacht, wenn Xaver wieder akuten Durchfall hat und zwar mit einer ganz frischen Probe.

Jetzt haben wir mal einen Abstrich gemacht (Augen und Rachen) und ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis. Anscheinend kann man so herausfinden, ob der Katzenschnupfen (da sind sich mittlerweile alle einig) ein "Feld-Katzenschnupfen", also ein von draußen in die Wohnung geschleppter, oder ein "Impf-Katzenschnupfen" ist.
Und die Bakterien sind natürlich auch nice to know, weil wir ja dann langsam mit irgendeiner Langzeittherapie starten sollten.
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #83
Das höre ich zum ersten Mal, dass man das unterscheiden kann. Ich bin gespannt!
Ansonsten, super, dass sich etwas tut!
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #84
Soooo, endlich, nach so langer Zeit steht fest:
Xaver wurde positiv auf Calici und Mykoplasmen getestet. Calici anscheinend sehr deutlich positiv und die Mykoplasmen extrem positiv - was auch immer das heißen mag.
Es wurde festgestellt, dass der Katzenschnupfen nicht durch die Impfung "entstanden" ist, sondern ein Feldvirus war/ist.

So. Und nun?
Die Tierärztin hat mich gebeten, einen ausführlichen Bericht über Xaver zu schreiben. Wann ich ihn bekommen habe, wann die Symptome heftiger werden, etc. Darauf aufbauend möchte sie für Xaver ein persönliches homöopathisches Mittel zusammenstellen, mit dem ich ihn auf Dauer behandeln kann.
Leider kann mir niemand genau sagen, wie sich die Krankheit entwickeln wird. Es kann niemand mit Sicherheit sagen, dass sich die Krankheit nicht verschlimmert.
Obwohl ich ja eigentlich schon geahnt habe, was los ist, bin ich doch sehr geknickt. Ich habe gehofft, ihm etwas mehr helfen zu können… :-|
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #85
Soooo, endlich, nach so langer Zeit steht fest:
Xaver wurde positiv auf Calici und Mykoplasmen getestet. Calici anscheinend sehr deutlich positiv und die Mykoplasmen extrem positiv - was auch immer das heißen mag.
Es wurde festgestellt, dass der Katzenschnupfen nicht durch die Impfung "entstanden" ist, sondern ein Feldvirus war/ist.

So. Und nun?
Die Tierärztin hat mich gebeten, einen ausführlichen Bericht über Xaver zu schreiben. Wann ich ihn bekommen habe, wann die Symptome heftiger werden, etc. Darauf aufbauend möchte sie für Xaver ein persönliches homöopathisches Mittel zusammenstellen, mit dem ich ihn auf Dauer behandeln kann.
Leider kann mir niemand genau sagen, wie sich die Krankheit entwickeln wird. Es kann niemand mit Sicherheit sagen, dass sich die Krankheit nicht verschlimmert.
Obwohl ich ja eigentlich schon geahnt habe, was los ist, bin ich doch sehr geknickt. Ich habe gehofft, ihm etwas mehr helfen zu können… :-|

Hi,

Mycoplasmen würde ich behandeln, entweder mit Doxycyclin, oder eben einem Ab was das antibiogramm ergeben hat. Enrofloxaxin geht glaube ich auch. Homoöpathisch bringt das nichts. Er muss nicht damit leben, Mycoplasmen kann man auch wieder los werden.

Sollte deine Tierärztin gar nichts davon halten, würde ich mir eine 2. Meinung einholen. Eine Freundin hat Mycoplasmen mit doxycyclin 7 wochen lange behandelnd, bei der gesamten Gruppe. Der nachfolgende Rachenabstrich war dann negativ.

Bei Calici kann Feliserin helfen, ich würde den Tierarzt mal drauf ansprechen.

lg Juli
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #86
Was, das heißt die Mykoplasmen könnte ich behandeln? Mit einer Behandlung, die nicht für immer (oder eben lange) andauert? Also jetzt nicht jahrelang AB?
Und die bleiben dann weg?
Das würde aber dann bedeuten, dass der Schnupfen nicht mehr so heftig sein sollte, weil ja dann die Bakterien fehlen, die das grüne Schnodder erzeugen oder??

Und Calici kann man auch behandeln oder meinst du eindämmen mit dem Mittel?
(Sorry für die vielen Fragen, ich freue mich über Wissende! :mrgreen:)
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #87
Mit Mycoplasmen kenn ich mich nicht aus.

Aber ja, mit viel Geduld und ein wenig Glück, kann eine Katze trotz chronischem Calici gut leben. Das Feliserin wird oft empfohlen, ich persönlich würde es nie wieder geben lassen (hatte bei uns nur geschadet).

Grundsätzlich gehört L-Lysin natürlich zum Grundprogramm. Aber, wie gesagt, vermutlich kommen die Mycoplasmen zuerst.
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #88
Was, das heißt die Mykoplasmen könnte ich behandeln? Mit einer Behandlung, die nicht für immer (oder eben lange) andauert? Also jetzt nicht jahrelang AB?
Und die bleiben dann weg?
Das würde aber dann bedeuten, dass der Schnupfen nicht mehr so heftig sein sollte, weil ja dann die Bakterien fehlen, die das grüne Schnodder erzeugen oder??

Und Calici kann man auch behandeln oder meinst du eindämmen mit dem Mittel?
(Sorry für die vielen Fragen, ich freue mich über Wissende! :mrgreen:)

Ich hatte Feliserin bei 2en von meinen, als sie im Dez. einen Calici Ausbruch hatten. Hat gut geholfen, war aber in Verbindung mit einem AB. Ich gehe davon aus das meine die Calici einfach haben werden, es sind Viren, da behandelt man die Symptome wenn dann, aber seit der Behandlung sind meine Symptomfrei.

Mycoplasmen kann man behandeln ja, ohne lebenslang AB geben zu müssen. (käme auch nicht in Frage bei mir, lebenslang Antibiotika zu geben) Ob die immer weg bleiben, keine Ahnung, die Freundin von mir hat sie zumindest wieder raus bekommen. Im Internet liest man verschiedene Dinge darüber. Auch irgendwas von Trägertieren, was sich mir aber nicht erklärt, weil es Bakterien sind und Bakterien behandelt man.

lg Juli
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #89
Da kann ich auch wieder den Finger heben.
Auf Mykoplasmen habe ich Jette behandeln müssen. Sie hat das AB aus dem Antibiogramm (Veraflox) etwa 2 Monate bekommen.
Wichtig ist bei Mykoplasmen, dass man langfristig behandelt. Eine kurze Gabe von AB hilft nicht. Aber langfristig heißt auch höchstens ein paar Wochen/Monate und nicht Jahre.

Gegen Calici kann man eigentlich nichts tun. Lysin hilft auch nur bei Herpes.
Man kann es natürlich mit einer Interferonbehandlung versuchen. Es gibt Fälle, in denen es hilft.
Bei meinem Imano ist mit fast einem Jahr Calici festgestellt worden. Ich habe damals auch eine Interferonbehandlung gemacht, was aber auf sein entzündetes Zahnfleisch keine Auswirkungen hatte.
Er wurde kürzlich 2 x neu getestet und sein Test auf Calici war negativ. Was allerdings nicht unbedingt bedeutet, dass das Virus nicht mehr da ist, sondern nur, dass er nicht feststellbar ist.

Calici muss sich nicht immer bemerkbar machen, es kann sein, dass die Mykoplasmen für das Elend verantwortlich sind und gar nicht der Calici.

Ich würde jetzt gegen die Mykoplasmen mit AB vorgehen und mit Immustim-K das Immunsystem stärken.
Feliserin würde ich nur geben, wenn es eindeutig ein durch Calici veranlasster Ausbruch ist. Und das weiß man hier ja nicht. Außerdem sollte man das gleich am Anfang geben und dazu ist es dann doch ein wenig spät.
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #90
Dass Lysin nur bei Herpes hilft ist wohl eine sehr veraltete Meinung, da gibt es neuere Studien :wink:
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #91
Da kann ich auch wieder den Finger heben.
Auf Mykoplasmen habe ich Jette behandeln müssen. Sie hat das AB aus dem Antibiogramm (Veraflox) etwa 2 Monate bekommen.
Wichtig ist bei Mykoplasmen, dass man langfristig behandelt. Eine kurze Gabe von AB hilft nicht. Aber langfristig heißt auch höchstens ein paar Wochen/Monate und nicht Jahre.

Richtig und alle Katzen die in dem Haushalt leben, sonst ist es sinnlos. Denn sonst gibt es eine der anderen zurück, da ist die Behandlung der einen Katze zwecklos.

Mit Lysin kenn ich mich nicht aus, kannte es aber auch so, das es eher bei Herpes hilft.

lg Juli
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #92
Richtig und alle Katzen die in dem Haushalt leben, sonst ist es sinnlos. Denn sonst gibt es eine der anderen zurück, da ist die Behandlung der einen Katze zwecklos.

Mit Lysin kenn ich mich nicht aus, kannte es aber auch so, das es eher bei Herpes hilft.

lg Juli

Laut Tierärztin reichte die Behandlung von Jette aus. Die anderen haben auch keine Symptome. :mrgreen:
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #93
Laut Tierärztin reichte die Behandlung von Jette aus. Die anderen haben auch keine Symptome. :mrgreen:

Hatten sie bei der Freundin von mir auch nicht. Dennoch sind Mycoplasmen ansteckend, auch ohne Symptome können sie die haben. Dann dürfte es eine Frage der Zeit sein bis es wieder auftritt. Hast du einen Rachenabstrich nach der Behandlung mal gemacht? Bei einem der anderen aus deiner Gruppe?

lg Juli
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #94
Mycoplasmen wird man sowieso nie ganz los.
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #95
Mycoplasmen wird man sowieso nie ganz los.

Das sagen 2 TÄ von mir was anderes, ich hatte mich damals damit befasst als meine Freundin die hatte und auch meine TÄ gefragt. Ich weiß aber das dies so im Internet steht auf manchen Seiten.

Es ist für mich auch unlogisch, wieso man Mycoplasmen nie los kriegen sollte. Es sind Bakterien, keine Viren. Wenn man sie eh nicht los wird, brauch man nur die Symptome behandeln, wenn welche da sind, nicht aber über 7 Wochen Antibiotikum geben.

Man wird sie dann nicht los, wenn die ABs die bei Mycoplasmen wirken, bei der Katze nicht mehr helfen. Sprich wenn sie resistent auf diese Antibiotikas ist. Dann leuchtet mir das ein, aber dann kriegt man auch die Symptome nicht weg.

Bei Viren geben sich die kleinen Symptome oft von alleine, sprich, das tränende auge was Xanthi mal hatte, hat sie zwar noch ab und an, aber ist mit euphrasia in 3 Tagen wieder weg. Ohne dauerts etwas länger. die anderen von meinen, haben nie ein tränendes Auge, und wenn, dann hat es einbe andere Ursache, nämlich durchs raufen.

Aber Bakterien bekämpfen Katzen nicht einfach alleine, Die Mycoplasmen verursache immer weiter Symptome, es wird maximal schlimmer als besser, wenn man sie unbehandelt lässt. Stimmt das was du sagst, erklärt sich das aber nicht. Dann müssten die Katzen das auch alleine schaffen. ;-)

lg Juli
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #96
Bei den Test hat man doch immer das gleiche Problem. "Nicht mehr da" oder nur "Nicht mehr nachweisbar"?
Mykoplasmen sind sehr hartnäckig und es kann dann sein, dass sie einfach nicht mehr nachweisbar sind.
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #97
Bei den Test hat man doch immer das gleiche Problem. "Nicht mehr da" oder nur "Nicht mehr nachweisbar"?
Mykoplasmen sind sehr hartnäckig und es kann dann sein, dass sie einfach nicht mehr nachweisbar sind.

Das Problem hat man auch bei Giardien, und bei anderen Dingen. Aber da sagt auch niemand, die kriegt man nie wirklich los.

Das würde auch bedeuten das ein negativer Befund, nicht aussagekräftig ist. (auch wenn es der erste Befund ist) Aber den zu wiederholen schlägt offenbar dann auch kein Tierarzt vor? Das gilt dann für alle auch negativ.

Fakt ist doch auch, ohne einen Abstrich nach der Behandlung weiß man eh nicht was los ist. Für mich ist das alles unlogisch. Bei dem positiven Befund, ja der ist natürlich richtig. Negativ, ja es könnte ja sein, das es nur nicht nachweisbar ist. Weshalb? Es sind Bakterien, die sind nachweisbar. Auch ohne das ein Tier Symptome hat sind die nachweisbar. Wäre mir neu wenn nicht.

Ich denke die Freundin von mir hat es mit ihren 5 richtig gemacht. Alle 7 Wochen lang behandelt und dann einige Wochen später erneut einen Abstrich gemacht. Wäre auch mein Weg bei so einem Befund.

lg Juli
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #98
Okay, das heißt zuerst nehme ich mir die Mykoplasmen vor. Ich würde den anderen beiden aber ungern auch wochenlang AB geben - die haben überhaupt keine Symptome.
Das Krankheitsbild habe ich, glaube ich, halbwegs verstanden nachdem ich 3 Tage durchgehend gegoogelt habe.

Was mir aber noch fehlt: Wie sieht es mit der Ansteckung aus? Tragen die anderen beiden den Virus nun auch in sich und sind diese Dauerausscheider, ohne dass das Virus bisher ausgebrochen ist? KANN das Virus bei den Großen noch ausbrechen, wenn sie sich in einer Stresssituation o.Ä. befinden?
Wie siehts denn aus, wenn ich meine Katzen beschmuse und dann zu meiner Mama fahre, um meine dicken Kater zu streicheln - ist so eine Ansteckung denkbar?

Ach, ich bin etwas geknickt. Ich mache gerade die Ausbildung zur Tierpsychologin mit Schwerpunkt Katze und habe mich als Pflegestelle bei 3 Tierschutzorganisationen gemeldet. Nicht nur, dass ich Katzen helfen könnte, ich könnte auch die Verhaltensaufnahme fürs Studium üben. Ich habe begonnen unser altes Bauernhofhaus mitten auf dem Land zu renovieren, wo ich neben einem großzügigen Wohnraum auch 2000 m2 eigenen Grund mit anschließendem Waldstück hätte. Dort hätte ich natürlich viel mehr Möglichkeiten als Pflegestelle, davon abgesehen, dass es immer schon mein Traum war ein Haus zu haben und einen Zoo zu verpflegen. :mrgreen:
Das Risiko der Ansteckung durch Xaver ist aber dafür zu hoch… :cry:

Ich werde heute mal die Züchterin kontaktieren und ihr erzählen, was bei Xaver diagnostiziert wurde. Ich schätze mal, sie wird aus allen Wolken fallen, denn irgendein Tier muss Xaver ja angesteckt haben und das waren definitiv nicht meine.
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #99
Okay, das heißt zuerst nehme ich mir die Mykoplasmen vor. Ich würde den anderen beiden aber ungern auch wochenlang AB geben - die haben überhaupt keine Symptome.
Das Krankheitsbild habe ich, glaube ich, halbwegs verstanden nachdem ich 3 Tage durchgehend gegoogelt habe.

Was mir aber noch fehlt: Wie sieht es mit der Ansteckung aus? Tragen die anderen beiden den Virus nun auch in sich und sind diese Dauerausscheider, ohne dass das Virus bisher ausgebrochen ist? KANN das Virus bei den Großen noch ausbrechen, wenn sie sich in einer Stresssituation o.Ä. befinden?
Wie siehts denn aus, wenn ich meine Katzen beschmuse und dann zu meiner Mama fahre, um meine dicken Kater zu streicheln - ist so eine Ansteckung denkbar?

.

Guten Morgen,

redest du jetzt von den Mycoplasmen? Das sind keine Viren, es sind zellwandlose Bakterien. ;-) die soweit ich weiß, nicht ansteckend sind, über die Luft und über die Hand. Aber ich ziehe mir eh immer andere Sache an, wenn ich zu Freunden fahre und desinfiziere mir die Hände. Schaden wird das sicher mal nicht.

Der Calici sind Viren, und da gehe ich bei meinen davon aus, sie werden sie haben. Bereits alle, auch wenn nicht alle krank wurden. Inzwischen sind aber alle symptomfrei.
Dennoch können die bei Stress nochmal durchbrechen. Kann, muss aber nicht...

lg Juli
 
  • Giardien - offene Fragen Beitrag #100
Guten Morgen,

ja, ich meinte das Calici Virus als Ansteckungsquelle.
Meine Mama hat mich nämlich gestern angerufen und erzählt, dass unser Kater zuhause die ganze Zeit niest. Jetzt schieben wir alle Panik :???:

Xaver war jetzt auch nahezu 2 Wochen sehr gut drauf. Er hat nicht mal geniest. Aber gestern hatte er wieder einen Anfall (ich nenn das so, weil er dabei genauso unbeholfen ist, wie ich bei den epileptischen).
Mal sehen wie sich das mit dem AB ändert.

lg
 
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