Dakota und Dario sind Zuhause

Diskutiere Dakota und Dario sind Zuhause im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Im Nachhinein kann ich ja auch darüber lachen. Umgedreht wäre es schlimmer gewesen! Jetzt bin ich seit 16 Uhr dabei das BARF Futter zuzubereiten...
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #321
Im Nachhinein kann ich ja auch darüber lachen. Umgedreht wäre es schlimmer gewesen!

Jetzt bin ich seit 16 Uhr dabei das BARF Futter zuzubereiten. Puh, das hat ja was von Weihnachtspätzchen backen :mrgreen:

2 kg Rind und 2 kg Kaninchen sind schon fertig, 1 kg Suppenhuhn kommt noch.
Ich bin ja mal sooo gespannt, was sie heute abend zu ihrer ersten richtigen Barfmahlzeit sagen!

Dakota und Dario bekommen ihr Futter ja jetzt nicht mehr in ihrem Versteck, sondern vor der (geschlossenen) Balkontür. Das nehmen sie auch gerne an, aber leider kann ich jetzt nicht mehr beurteilen wer wieviel ißt. Aber die beiden machen das schon, es verschwinden genug Futter den Tag über ;-)
Ich habe jetzt angefangen morgens in das Fummelbrett Trufu zu schmeissen und jedes Mal wenn ich rein gehe, lege ich ein paar Stückchen in die Verstecke. Dario guckt jetzt schon um die Ecke des Bettkastens, wenn ich mich davor knieen. Dakota hat ja von ihrem Hochsitz aus sowieso alles im Blick.

Letzt nacht haben die beiden ungeräumt, sie denken wohl, der Teppich sieht am anderen Ende des Raumes besser aus :g035:

Ich vermute, in ihrem Zimmer sind die beiden inzwischen angekommen. So gehen wir Schrittchen für Schrittchen ein bißchen weiter.
 
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  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #322
Goldkind, Du machst das wirklich alles ganz liebevoll und toll. Weiter so und nicht den Mut verlieren. D & D schaffen das mit Dir zusammen!
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #323
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #324
Danke euch!

Ja, ich bin mir auch sicher, dass wir es schaffen! Den Mut verliere ich bestimmt nicht! Die beiden sind doch erst seit 20 Tagen hier! Dafür machen sie sich doch schon ganz toll!
Ich werde um die Liebe der beiden kämpfen und werde sie letzendlich auch bekommen, das ist nur eine Frage der Zeit. (Behaupte ich jetzt einfach mal so)
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #325
Genau, Zeit mußt du reichlich investieren ;-) aber es lohnt sich.
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #326
Sie haben alle Zeit der Welt, sie sind doch erst 15 Monate alt! Ich freue mich schon auf den Frühling, wenn sie im Garten toben können! Da haben sie bestimmt ganz viel Spaß!
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #327
Verbringst du denn viel Zeit mit den beiden?
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #328
Jetzt mal ein etwas «*extremistischer*» Vorschlag... auf längere Sicht ist es wohl keine gute Sache, wenn sie sich immer ganz tief unters Bett verkriechen können. Es wäre aus meiner Sicht besser, wenn das Bett unten teils «*zugestopft*» wäre, so dass sie sich zwar verkrümeln können, aber eben nicht total abtauchen.
Du musst jetzt nach der ersten Eingewöhnung unbedingt Kontakt mit Ihnen aufnehmen können, mit dem Federbusch zB. Dazu musst du aber an sie rankommen.
Nicht bedrängen natürlich, aber «*rankommen können*». Das wär als nächste Etappe wichtig, denke ich.

Ich würde ein festes «*Kontaktritual*», immer zur gleichen Zeit, einführen. Dann können sie sich darauf einstellen und dran gewöhnen ;-) zuerst kurz, dann länger. Immer auf die selbe Art - Federbusch ist dafür super.
Dieses Ritual mit beliebten Leckerchen abschließen und täglich immer zur selben Zeit durchführen ;-) das klappt!
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #329
Nein, sie verstecken sich ja sofort, wenn sie mich hören. Ich habe das Gefühl, dass meine Anwesenheit sie ziemlich stresst. Ich hab mich schon ein paar Mal rein gesetzt, aber da haben sie sich nicht getraut sich zu bewegen und dann bin ich nach einer Stunde wieder raus gegangen.
Ich versuche jetzt erstmal meine Besuche mit Leckerlis angenehmer zu gestalten. Und natürlich erzähle ich auch immer was, damit sie sich an meine Stimme gewöhnen. Aber ich will mich nicht aufdrängen, sie sollen erstmal merken, dass ich nichts schlimmes mache.

Gestern abend lag Dario auf einem Kissen im Regal, dort hab ich ihn zum ersten Mal gesehen! Dakota dagegen hatte seinen Platz unter dem Bett eingenommen. Wer weiß, wo sie vorher war!
Als ich dann aber anfing die Toiletten zu reinigen, ist Dario runter von dem Regal und geduckt unters Bett geflüchtet. Beim Leckerchen verteilen unter dem Bett hat Dakota um den Bettkasten rumgeguckt, heftig gefaucht und sogar geknurrt.

Das erste richtige BARF gestern abend hat wohl richtig gut geschmeckt! Beide Näpfe waren heute früh sauber geschleckt! Ich bin sehr erleichtert, dass jetzt futtermäßig alles gut ist. Trockenfutter gibt es nur noch im Fummelbrett und als Leckerchen, wenn ich sie besuchen gehe. So hab ich mir das vorgestellt.
Und alles andere kommt auch noch!
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #330
Mit was für einem Rezept hast du denn nun gearbeitet?
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #331
Irgendwann musst du mit ihnen Kontakt aufnehmen - vielleicht ist das jetzt noch zu früh, aber zu lang darfst du auch nicht warten. Das Bett musst du irgendwann (bald) so präparieren, dass sie da nicht mehr total drunter wegtauchen können. Das würde ich so machen. Vielleicht irgendwann nächste Woche. Sie müssen sich irgendwann mit dir auseinandersetzen ;-)
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #332
Du kannst sie doch nicht meiden, weil du meinst, dass du sie stresst.
Wie sollen sie sich denn an dich gewöhnen?
Der Kontakt zu dir muss sein. Und nicht nur für ein paar Minuten, in denen du Futter bringst und die Toiletten reinigst.
Selbst wenn sie sich verstecken, wenn du dort sitzt und liest, sie lernen doch, dass du ihnen nichts tust.
So oft muss eine Katze auch nicht fressen oder zum Klo, dass sie es nicht mehrere Stunden aushalten würden.
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #333
Du kannst sie doch nicht meiden, weil du meinst, dass du sie stresst.

Wie sollen sie sich denn an dich gewöhnen?

Der Kontakt zu dir muss sein. Und nicht nur für ein paar Minuten, in denen du Futter bringst und die Toiletten reinigst.

Selbst wenn sie sich verstecken, wenn du dort sitzt und liest, sie lernen doch, dass du ihnen nichts tust.

So oft muss eine Katze auch nicht fressen oder zum Klo, dass sie es nicht mehrere Stunden aushalten würden.


100% einverstanden ;-)
Katzen sind leider unglaublich ausdauernd. Sie können, wenn sie die Möglichkeit dazu haben, jahrelang unterm Bett verstecken, wenn man ihnen nicht zeigt, dass es überflüssig ist ;-)
Ein bisschen «*Konfrontation*» muss sein: was heisst: Kontakt. Immer klein anfangen und dann steigern. Sonst kriegst du Stillstand. Die Katzen machen von allein nicht mehr, leider habe ich solche Exemplare (die waren seit Jahren ohne Menschen, haben nie Menschen gekannt). Die kommen von sich aus nie auf mich zu - da muss ich sie überzeugen ;-)
Ebenso musst du deine beiden überzeugen. Aber dazu musst du auf sie zugehen - sanft und lieb, aber ausdauernd.
Der Federbusch als dein verlängerter Arm ist super zur Kontaktaufnahme ;-)
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #334
Das sehe ich ganz anders.... So lange dieser Raum ihr zu Hause ist, ist es ihr sicherer Ort, solange würde ich da mich weiter aufhalten und alles machen was du so machen musst. Ohne die Rückzugsorte zu regeln.

Aber du gibst Ihnen die Zeit, die sie brauchen das ist ein großer Pluspunkt... ohne Zwang oder Einschränkung. Du wirst das Richtige tun um sie auf dich zu zubewegen.

lg
Verena
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #335
Ich bin nicht gegen Rückzugsorte ;-)
Aber eben nicht so was wie ein großes Bett, unter dem null Kontakt möglich ist.
Ich hätte / habe die Befürchtung, dass sich da ein Automatismus bildet: «*Mensch kommt rein - ich tauche ab, bis er weg ist*». Das kann ewig so gehen.
Die beiden sind keine Kitten mehr und sie haben sich (was gut ist). Da brauchen sie den Menschen nicht so sehr. Deshalb habe ich die Befürchtung, dass sie sich aus ihrer Angst nicht rausbewegen, sondern darin verfangen bleiben. Muss natürlich nicht so sein.
Ich würde das Bett so präparieren, dass sie da eben nicht unter 1m40 verschwinden können, sondern nur 50 cm oder so.
Ich habe bei so scheuen Katzen bessere Erfahrungen mit der Kontaktmethode, bei der der Rückzugsort eben nicht das vollkommene Verschwinden ermöglicht (also: Verschwinden schon, aber nicht so weit weg).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #336
Das sehe ich ganz anders.... So lange dieser Raum ihr zu Hause ist, ist es ihr sicherer Ort, solange würde ich da mich weiter aufhalten und alles machen was du so machen musst. Ohne die Rückzugsorte zu regeln.

Aber du gibst Ihnen die Zeit, die sie brauchen das ist ein großer Pluspunkt... ohne Zwang oder Einschränkung. Du wirst das Richtige tun um sie auf dich zu zubewegen.

lg
Verena

Was meinst du jetzt genau?
Meinst du, Goldkind soll die Verstecke nicht zubauen oder meinst du, sie sollte nicht mehr als nötig in den Raum gehen?
Bei ersterem stimme ich zu, bei zweitem nicht.
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #337
Ich sehe es wie Frigida und Neryz. Sie werden bis zum St. Nimmerleinstag da unterm Bett bleiben, wenn nichts passiert. Warum sollten sie auch darunter weg gehen wenn Goldkind im Zimmer ist? Sie bekommen ihr Fressen,Leckerchen, Katzenklo wird sauber gemacht, austoben tun sie sich nachts. Sie müssen mit Goldkind konfrontiert werden. Lieb und sanft aber konfrontiert.
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #338
Ich sehe es wie Frigida und Neryz. Sie werden bis zum St. Nimmerleinstag da unterm Bett bleiben, wenn nichts passiert. Warum sollten sie auch darunter weg gehen wenn Goldkind im Zimmer ist? Sie bekommen ihr Fressen,Leckerchen, Katzenklo wird sauber gemacht, austoben tun sie sich nachts. Sie müssen mit Goldkind konfrontiert werden. Lieb und sanft aber konfrontiert.


Wichtig ist, dass ein Kontakt stattfinden kann, und das ist bei einem grossen Bett halt sehr schwer. Wenn da nur 50cm Platz sind, kann man sich immer noch prima verstecken, aber man sieht den Menschen noch und ist nicht total «*weg*».
Ich hab damit wirklich bessere Erfahrungen.

PS: das muss ja nicht sofort passieren, aber wenn sich auf absehbare Zeit nichts tut, würde ich an dem Bett was machen ;-)

Und noch was: ich denke nicht, dass es NUR damit getan sein wird, ihnen Zeit zu lassen. Das ist zwar sehr wichtig, wird aber nicht reichen. Heisst: von allein werden sie nicht unbedingt zutraulich werden.
Damit sie Vertrauen zu dir fassen, müssen sie dich kennenlernen und dazu musst du auf sie zugehen. Immer wieder, und immer in der gleich Art und Weise. Das gibt ihnen Halt, daran können sie sich gewöhnen. Jeden Tag zur gleichen Zeit: Goldkind-Kennenlernstunde ;-) mit dem Federbusch und Leckerchen, und viel Reden.
Sie sind jetzt seit 3 Wochen da und scheinen sich schon bei dir wohlzufühlen. Da ist es bald Zeit für die nächste Etappe: Kontaktaufnahme und Kennenlernen ;-)
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #339
Was meinst du jetzt genau?
Meinst du, Goldkind soll die Verstecke nicht zubauen oder meinst du, sie sollte nicht mehr als nötig in den Raum gehen?
Bei ersterem stimme ich zu, bei zweitem nicht.

Es bezog sich lediglich auf die Verstecke... ansonsten würde ich da alles machen essen, schlafen arbeiten usw. usw. volles Leben eben:)

@ Krabbentier du und dein mit dem Wind schnacken geht mir tierisch auf den Senkel. Deine Erfahrungen sind lediglich hörensagen... ok in etwas hast du Ahnung... wie man sein Tier seit Jahren als Einzeltier hält und nicht den Mut hat daran was zu ändern obwohl du schon so lange hier bist.

Sorry Goldkind für die Zweckentfremdung, aber das war mal notwendig.


lg
Verena
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #340
Also warum man jetzt Leute hier anpflaumen muss, weil sie nicht deiner Meinung sind, das kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen...
 
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