Dakota und Dario sind Zuhause

Diskutiere Dakota und Dario sind Zuhause im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Neryz, anpflaumen..wo habe ich dass nun gemacht.... habe lediglich auf das geantwortet was Krabbentier ab und zu gern mal versucht. Ansonsten...
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #341
Neryz, anpflaumen..wo habe ich dass nun gemacht.... habe lediglich auf das geantwortet was Krabbentier ab und zu gern mal versucht.

Ansonsten braucht keiner meiner Meinung zu sein.... bin ich ja auch nicht.... Es geht hier nicht um Meinungen sondern um Erfahrungen.... mehr nicht.

Also bleibe mal locker.....

lg
Verena
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #342
Ich stimme auch Neryz und Frigida zu!
Habe ich ja schon einmal geschrieben! Aus meiner Erfahrung bringt es gar nichts, wenn die Konfrontation vermieden wird, bzw.zu wenig erfolgt.Die Miezen m ü s s e n wissen und spüren, daß du keine Gefahr bist. Du hast ihnen Zeit gegeben, sich daran zu gewöhnen, daß es dich gibt.Das wissen sie jetzt, aber jetzt solltest du ihnen Gelegenheit geben, sich mit dir zu konfrontieren. Du kannst doch mit dem Federbusch sie immer wieder rausfordern, sie sind ganz bestimmt neugierig, wenn du immer wieder damit kommst oder mach ein Leckerlie daran fest.
Ich glaube, daß du sie fordern mußt, sonst werden sie lethargisch, und denken, daß Essen die Hauptsache ist.
Melanie, lies doch bitte nochmals, was ich vor einigen Tagen geschrieben habe.
Bitte nicht böse sein!
Liebe Grüße von Gabi??
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #343
Also warum man jetzt Leute hier anpflaumen muss, weil sie nicht deiner Meinung sind, das kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen...

Ich muss zugeben, ich war darüber jetzt auch etwas geschockt und muss Krabbentier tatsächlich mal in Schutz nehmen :shock: Dass sie den Fehler mit der Einzeltierhaltung gemacht hatte, wurde von ihr ja nie abgestritten und gehört außerdem hier absolut nicht hin. ( wobei es bei Krabbe für eine Zweitkatze definitiv schon lange zu spät wäre und man ihn damit nur unnötig stressen würde ) Meine Meinung ;-)

Im Übrigen bin ich ebenfalls der Meinung, dass der Kontakt zu Dario und Dakota allmählich etwas ausgeweitet werden sollte. Überlasse es aber mangels Erfahrung lieber den Experten.
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #344
@ Krabbentier du und dein mit dem Wind schnacken geht mir tierisch auf den Senkel. Deine Erfahrungen sind lediglich hörensagen... ok in etwas hast du Ahnung... wie man sein Tier seit Jahren als Einzeltier hält und nicht den Mut hat daran was zu ändern obwohl du schon so lange hier bist.

Das finde ich nicht fair.
Bianca ist hier schon sehr lange Mitglied und hat sich aufgrund der ganzen Beiträge hier im Forum, die sie aufmerksam liest, ihre Meinung zu einigen Dingen gebildet. Und ich finde, diese Meinung darf sie auch äußern.

Ich weiß auch, dass Bianca durchaus den Mut hatte, etwas daran zu ändern, dass Krabbe als Einzeltier leben muss. Aber sie kann ihren Kater am besten beurteilen und wenn sie sagt, Krabbe verträgt die Aufregung durch eine neue Katze nicht, dann sollten wir das respektieren.

Im Übrigen ist sie selber mit der Situation unglücklich und ich finde es unfair, sie dafür auch noch zu steinigen.
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #345
Auch ich kenne die Geschichte, aber nicht von der Seite von Krabbentier. Dennoch werfe ich ihren Versuch, der sicher nicht klug gewählt war, hier nicht auf das Tablett.

Nochmals es geht nicht um eine Meinung in dem Fall.

Wer versteckt austeilen kann sollte damit rechnen, dass auch mal einen Hieb bekommt. So hier geht es aber nicht um Krabbentier und darum das wir uns nicht mögen sondern um die beiden Zwerge.

Bei Bedarf halt gern woanders. Denke Krabbentier kann sich schon wehren... ist ja groß

lg
Verena
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #346
Ich weiß so einiges von der Geschichte und ich weiß, dass da einiges unschön abgelaufen ist. Besonders von gewissen Leuten.
Bianca hat das sehr mitgenommen.
Und die Problematik hier anzusprechen ist in etwa das Gleiche als ihr mit Anlauf in den Magen zu treten.
Deswegen wird sie sich dazu auch nicht räuspern.
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #347
Doch ich räuspere mich jetzt: Wie schon geschrieben bin ich hier schon einige Jahre Mitglied und habe mir einiges angeeignet. Fehler macht jeder mal, auch Du. Darauf herumzureiten ist in der Tat nicht fair. Und ich lasse mir auch nicht den Mund verbieten. Wenn ich eine Meinung habe, schreibe ich sie auch. Das hat überhaupt nichts mit nach dem Mund reden zu tun.
Dass wir uns nicht mögen weiß hier fast jeder, aber trotzdem greife ich Dich nicht an. Ich lasse Dich in Ruhe und Du mich bitte auch. Und lass die ollen Kamellen da, wo sie hingehören, nicht hierhin.
Danke im übrigen an die, die mir da beigestanden haben.

Im übrigen, wenn ich Dir so auf den Keks gehe, es gibt eine Igno-Taste ;-).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #348
Goldkind, kannst du mal schreiben, wie breit/tief das Bett ist, was bei ihnen im Zimmer steht? Danke dir :)
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #349
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #350
Ich finde es auch wichtig, dass die beiden Goldkind nicht nur als "Störenfried" in "Ihrem Zimmer" kennenlernen. Sondern als MITbewohner und als Freund. Klar sollte man die Katzen nicht unnötig drängen oder stressen.
Aber nun, in der Anfangszeit, im Zimmer bleiben auch nachdem die Pflicht getan ist und sich ruhig verhalten (also lesen, oder ähnliches) ist für mich nicht stressen. Sie merken höchstens, oh da ist jemand, der nichts böses tut und werden vielleicht neugierig.

Sich verhalten wie eine soziale, freundliche Katze. So zu sagen...
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #351
Kurz mal eine Geschichte:

Vor 2 Jahren kam ein Kater zu mir auf PS, der sehr scheu, ängstlich und wahrscheinlich auch traumatisiert war. Ich schaffte es ihn aufzutauen und aus der Reserve zu locken und er wurde ein toller verrspielter Kerl, der sich auch gern streicheln ließ. Er wurde sogar richtiggehend frech mir gegenüber. Es wurde Zeit ihn zu vermitteln und er zog in ein tolles Zuhause mit Katzenkumpels und späterem Freigang. Ich brachte ihn nicht selber hin, sondern es lief mit Vorkontrolle und Transportkette. Der Kater wurde mit meiner Absprache ins Wohnzimmer gesetzt, wo er sich unter der Couch verkroch. Das Leben im Wohnzimmer fand weiterhin wie gewohnt statt. Nachts fraß er und ging auf Klo, ansonsten war er nicht gesehen. Macht nichts - die Leute hatten Zeit und Geduld, das wird schon noch. Nach 6 Wochen fragte sie mich, ob das normal sei, dass so gar kein Fortschritt zu verzeichnen sei. Sie habe den Eindruck, dass er ein Parallel-Leben leben würde. Ich war gerade wegen einem Transport eh dort in der Nähe und fuhr deshalb dort mal ran. Die Couch war riesig und er hatte sich komplett dadrunter verschanzt und eingerichtet. Es gab für ihn keinen ersichtlichen Grund, warum er dort vorkommen sollte. Seine Angst hatte sich wieder verselbstständigt. Er hatte Angst - also versteckte er sich damit ihm nichts passieren konnte - im Versteck passierte ihm nichts und das bestätigte ihn in der Annahme, dass er sich weiter verstecken müße, damit nichts passiert.
Als ich ihn da hocken sah wurde mir das klar. Also ließ ich mir einen Besen geben, jagte ihn unter der Couch vor und wir blockierten die Couch durch davor gestellte Bücherstapel, dass er nicht mehr drunter konnte. Er saß dann etwas verwirrt unter dem Esstisch - aber siehe da, da durfte ich nun an ihn ran und durfte ihn sogar etwas streicheln und bevor ich wieder ging blinzelte er auch mit mir.
Er suchte sich dann ein neues Versteck, was aber bei weitem nicht so verschanzt war, wie unter der großen Couch. Die Tage danach fing er an im Wozi durch die Gegend zu laufen und neue Plätze auszuprobieren und es dauerte keine Woche und er ließ sich von der neuen Besitzerin streicheln. Heute schläft er mit im Bett und genießt seinen Freigang und es ist nichts mehr anzumerken von seiner Angst.

Manchmal muß man die Mietzen etwas liebevoll schubsen und sie so zu ihrem Glück zwingen. Manche Katzen neigen eben zu diesem verschanzen und brauchen diesen Schubs.
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #352
Ich danke dir für den Beitrag! Das ist genau das, was ich meine. Ich habe bei meinen scheuen Katzen auch immer geguckt, dass ich - auch wenn sie in ihrem Rückzugsort sind - mit ihnen weiter Kontakt halten kann. So merken sie, dass wirklich keine Gefahr droht.
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #353
Danke Taskali für diesen Beitrag :-D Wenn Du dazu rätst, den Beiden diese Versteckmöglichkeit zu nehmen bzw. einzuschränken würde ich persönlich mich absolut daran halten ;-)
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #354
Ja, ich mich auch.
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #355
Sehe ich ganz genau so!

LG. Gabi🐈🐈
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #356
Hier ist ja heute richtig viel los! Ich danke euch Allen ganz herzlich, auch im Namen von Dakota und Dario, dass ihr euch so viel Zeit nehmt uns zu helfen! Das ist wirklich ganz, ganz toll! :d090:

Es gibt schon ganz vorsichtige Annäherungsversuche meinerseits, aber immer nur sehr zaghaft.
Wenn Dakota auf ihrem sicheren Platz ist, beobachtet sie mich zwar, reagiert aber nicht. Allerdings sehe ich es als Fortschritt an, dass sie die Öhrchen jetzt nur noch selten seitlich stellt. Und auch verändert sie manchmal ihre Position und legt sich dann richtig gemütlich hin. Dann hängt auch schonmal ein Beinchen oder das Schwänzchen von dem Regal herunter.
Falls sie aber unter das Bett flüchten "mußte", und ich knie mich davor, guckt sie um den Bettkasten herum und faucht, manchmal knurrt sie dann sogar. Dann lasse ich sie sofort in Ruhe.

Dario, der ja fast immer unter dem Bett ist sobald ich den Raum betrete, findet es nicht so schlimm, wenn ich mich davor kniee. Wenn er alleine dort ist, guckt er dann um die Ecke 'hast du was leckeres dabei?' und zieht sich erst zurück, wenn ich die Hand ausstrecke und ein paar Stückchen Trockenfutter hinlege.
Eben habe ich gesehen, dass er jetzt ein Kuscheltier mit unter das Bett genommen hat. Das beunruhigt mich jetzt schon, besonders nach der Geschichte die Taskali schrieb.

Ich hab mal ein Bild von dem Bett angehangen, und auch von Dakota - falls ihr sie findet....

So richtig ist mir noch keine Strategie eingefallen, wie ich die beiden von mir überzeugen könnte.
Ich sitze ja öfter hier am Rechner und lese den beiden dann auch fleißig vor, was ihr so schreibt und was ich tippe. Allerdings ist das nicht regelmäßig, sondern eher spontan. Und zwischendurch gehe ich auch immer wieder mal raus oder auf den Balkon.
Angeln habe ich natürlich auch hier und bei Dario versuche ich es vielleicht gleich mal. Aber ist es clever, wenn Dakota auf dem Regal in der Ecke sitzt, sie mit der Angel zu konfrontieren?

Das Frühstück ist übrigens stehengeblieben. Vermutlich haben sie abends so reingehauen, dass sie jetzt noch satt sind :lol:

Für alle Nicht-Barfer habe ich mal ein Bild von der Matsche angehangen, sieht das nicht appetitlich aus? Ehrlich jetzt!

@ Stulle, ich hab die Rezepte angehangen, vom Kaninchen hab ich die doppelte Menge gemacht.

Und jetzt gerade rast mein Herz wie verrückt! Ich tippe und brabbele dabei und denke an nichts böses, da höre ich plötzlich von links Geräusche. Gaaanz vorsichtig drehe ich den Kopf und was sehe ich? Süßmaus Dakota hat es satt auf dem obersten Regal zu liegen und ist 2 Stufen weiter nach unten gegangen. Dort liegt ja auch ein Kuschelkissen, das ist sooo viel bequemer! Natürlich läßt sie mich trotzdem nicht aus den Augen, aber sie sieht nicht wirklich ängstlich aus. Ich zwinkere ihr jedesmal zu, wenn ich sie ansehen, dann gucke ich ganz schnell wieder auf den Bildschirm.

Letzten Samstag habe ich 8 Stunden hier verbracht, da hat sie sich nicht von der Stelle bewegt, jetzt bin ich gerade mal 1,5 Stunden hier, und sie kuschelt sich in das Nestchen.

Wenn das kein riesengroßer Fortschritt ist?!? :f040::f040::f040:
 

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  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #357
Das ist ja ein schönes Bett!
Vielleicht kannst du da irgendwas hinten drunter stellen, dass man nicht ganz darunter abtauchen kann ;-) so dass es noch ein Versteck/Unterschlupf ist, aber eben nicht ganz so tief wie bisher.
Das wird :)
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #358
Kurz mal eine Geschichte:

Vor 2 Jahren kam ein Kater zu mir auf PS, der sehr scheu, ängstlich und wahrscheinlich auch traumatisiert war. Ich schaffte es ihn aufzutauen und aus der Reserve zu locken und er wurde ein toller verrspielter Kerl, der sich auch gern streicheln ließ. Er wurde sogar richtiggehend frech mir gegenüber. Es wurde Zeit ihn zu vermitteln und er zog in ein tolles Zuhause mit Katzenkumpels und späterem Freigang. Ich brachte ihn nicht selber hin, sondern es lief mit Vorkontrolle und Transportkette. Der Kater wurde mit meiner Absprache ins Wohnzimmer gesetzt, wo er sich unter der Couch verkroch. Das Leben im Wohnzimmer fand weiterhin wie gewohnt statt. Nachts fraß er und ging auf Klo, ansonsten war er nicht gesehen. Macht nichts - die Leute hatten Zeit und Geduld, das wird schon noch. Nach 6 Wochen fragte sie mich, ob das normal sei, dass so gar kein Fortschritt zu verzeichnen sei. Sie habe den Eindruck, dass er ein Parallel-Leben leben würde. Ich war gerade wegen einem Transport eh dort in der Nähe und fuhr deshalb dort mal ran. Die Couch war riesig und er hatte sich komplett dadrunter verschanzt und eingerichtet. Es gab für ihn keinen ersichtlichen Grund, warum er dort vorkommen sollte. Seine Angst hatte sich wieder verselbstständigt. Er hatte Angst - also versteckte er sich damit ihm nichts passieren konnte - im Versteck passierte ihm nichts und das bestätigte ihn in der Annahme, dass er sich weiter verstecken müße, damit nichts passiert.
Als ich ihn da hocken sah wurde mir das klar. Also ließ ich mir einen Besen geben, jagte ihn unter der Couch vor und wir blockierten die Couch durch davor gestellte Bücherstapel, dass er nicht mehr drunter konnte. Er saß dann etwas verwirrt unter dem Esstisch - aber siehe da, da durfte ich nun an ihn ran und durfte ihn sogar etwas streicheln und bevor ich wieder ging blinzelte er auch mit mir.
Er suchte sich dann ein neues Versteck, was aber bei weitem nicht so verschanzt war, wie unter der großen Couch. Die Tage danach fing er an im Wozi durch die Gegend zu laufen und neue Plätze auszuprobieren und es dauerte keine Woche und er ließ sich von der neuen Besitzerin streicheln. Heute schläft er mit im Bett und genießt seinen Freigang und es ist nichts mehr anzumerken von seiner Angst.

Manchmal muß man die Mietzen etwas liebevoll schubsen und sie so zu ihrem Glück zwingen. Manche Katzen neigen eben zu diesem verschanzen und brauchen diesen Schubs.

Die beiden sind gerade 14 Tage dort...das ist nicht mein Mittel um scheue auf nur einen Menschen fixierte Wesen auf den anderen Menschen zuzubewegen. Magst du für sinnvoll halten.

Sie leben ja nicht nur im Versteck sondern erkunden ja schon die Umgebung.... dennoch würde ich kein Tier seinen sicheren Ort versperren.

Auch nach 6 Wochen nicht.

So arbeitet jeder anders und Zwang ist Zwang und kein liebevolles Anschupsen ist nicht meine Handschrift.

lg
Verena
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #359
Genau so war es bei uns.Unser Ludwig kam aus dem Tierschutz von einem fiesen Vermehrer und hatte furchtbar Angst vor Menschen, auch heute noch ist er schockiert, wenn ich etwas Schwarzes anhabe. Die erste Woche bei uns klebte er unter dem Bett meiner Tochter. Dort haben wir ihn dann mit Zwang liebevoll hervorgeholt und ihm andere Höhlen angeboten. Seine liebste Höhle war die Filzhöhle. Er hat dann langsam verstehen können, dass von Menschen auch viel Gutes kommen kann. Heute ist er unser größter Schmusekater. Unglaublich, diese Wandlung..LG
 
  • Dakota und Dario sind Zuhause Beitrag #360
Lieben Gruß,Ludwig
 

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