Wurde ja schon geklärt, dass du das richtig erkannt hast. Warum rechnest du denn mit der Einstellung faul? Und wie handhabst du das dann beim Fettgehalt?
Ich rechne mit der Einstellung "faul", weil sie es ist, sich nicht viel bewegt und sie auch Übergewicht hat.
Fett gebe ich nicht so viel rein wie vorgeschlagen
Wie lange frisst sie denn schon so viel weniger als der Kalki vorschlägt?
Kann ich gar nicht sagen, denn ich mache das ja schon von Anfang an falsch, der Kalki schlägt ja z.B. die 117g
Fleischmenge vor, anfangs habe ich 125g abgewogen, aber
inkl. Supplemente, jetzt bin ich bei 100g, die ich aber gar nicht mehr ganz auftaue. Dazu kommt dann noch mal jeweils ich sag mal so 2/3 Wasser. Ich wiege die Menge zwar bei jeder Mahlzeit ab und schreibe auf, habe sie aber seit Monaten schon nicht mehr den Tag zusammengerechnet; eine Zeit lang habe ich sogar bei
jeder Mahlzeit das Wasser
extra dazu gegeben und abgwogen, aber das wurde mir dann zu viel. Nun gebe ich das Wasser zur voraussichtlichen Tagesportion auf einmal dazu.
Hast du den Eindruck es liegt daran, dass sie weniger benötigt, oder dass es ihr nicht unbedingt schmeckt?
Sie mag Barf nicht, schon von Anfang an nicht, deshalb streue ich klein gemahlenes getrocknetes Fleisch darüber. Eine Zeit lang habe ich Grünlippmuschelextrakt dazu gegeben, da hat sie schon schlechter gefressen, das "Überstreu" musste dann immer mehr werden. Also habe ich das Extrakt nachher wieder weggelassen, aber viel besser frisst sie seitdem nicht. Aber sie bekommt täglich noch L-Methionin, Macrogol und Laktulose dazu (Methionin wegen der Neigung zu
Struvit, das andere wegen eines Megacolons), vielleicht mag sie das ja nicht.
Beim Dubarfst-Kalki geht das nicht bzw. nicht so einfach. Manche Bedarfswerte lassen sich sehr einfach dort verändern, aber die Fleischmenge pro kg Katze zählt nicht dazu. Wenn du so etwas möchtest, dann würde ich dir den einfach-barf Katzenfutterrechner ans Herz legen. Da kannst du die individuelle Fleischmenge vorgeben, auf deren Basis die Supplemente berechnet werden.
Guck ich mir mal an, danke!
Auf der Rezept-Seite, die man sich meistens ausdruckt, ist gaaanz oben auch aufgeführt, wieviele Portionen das ganze Rezept enthält. Ich wiege also nicht die Portionen ab, sondern ich nehme mir die entsprechende Anzahl an Gefrierdosen und verteile das fertige Rezept gleichmäßig auf die Portionen. Da braucht man nichts zu rechnen und so. Das empfinde ich für mich immer am einfachsten ;-)
Ich sehe gerade zum ersten mal, dass das ja abweicht von der Zahl, die man anfangs eingibt, aber nicht viel. Bei mir sind es in einem Rezept z.B. zwei Mahlzeiten, in einem anderen 3, aber es geht ja eigentlich um wesentlich mehr..
Aber: Ich "pfusche", ich gehe danach, wieviel Fleisch ich zur Verfügung habe, das ist ja immer abgepackt (letztes Rezept z.B. 1,8kg (200g habe ich abgezwackt)), und gebe entsprechend die Anzahl der Tage ein, bei 16 Tagen braucht man 1.872g Fleisch (bei der Auswertung stehen dann 17,949 Tagesprotionen).
Diese 1.800g haben dann mit Supplementen (und ca. 300g Wasser) eine Menge von etwas über 3.500g ergeben, also schon mal fast das doppelte, wären also ja bei 17,5 Portionen schon mal 200g für eine Tagesportion.. :-O OHNE das Wasser, das täglich noch dazu kommt....
Das "Überstreu", das ich darüber gebe, sind sog. Mini's aus getrocknetem Fleisch, Rinder-, Lamm- und Puten-Mini's, und getrocknete Rinderlunge, alles klein gemahlen. Darin sind ja auch nötige Inhaltsstoffe enthalten, wieviel jeweils, konnte ich aber nicht in Erfahrung bringen. Als Leckerlie gibt es getrocknetes Fleisch, zur Zeit Perrito Duck Chunkies (
https://www.amazon.de/Perrito-Duck-Chunkies-100g/dp/B004FPNHV0/ref=wl_it_dp_o_pd_nS_nC) Aber letztendlich wird bisher es wohl zu wenig gewesen sein, oder was meint ihr...? :neutral: