Post aus einer anderen Stadt
Nun schaue ich nach einem langem Tag auch noch die Post die heute gekommen ist durch. Es ist sehr viel Werbung dabei. Aber auch einige wichtige Briefe. Nur einer der Briefe fällt aus dem Rahmen. Es ist ein Brief der deutschen Telekom. Nur ist dieser Brief von vorne an unser Tierheim Adressiert aber die Rückseite ist mit einer Art Leim verschmiert worden.
Darum kümmere ich mich als erstes um diesen Brief. Ich untersuchte ihn sehr genau und bemerkte, das der Brief schon einmal versandt worden ist. Der Absender war die deutsche Post, nur wer der Empfänger war, konnte ich nicht feststellen..Darum rief ich bei der Polizei an und die schickte mir sehr schnell einen Trupp zur Entfernung der vermutlichen Bombe.
Doch diese war nicht vorhanden und die Beamten machten sich auf den nächsten Weg zu einer Bombe. Obwohl sie noch fünf weitere verdächtige Stellen untersuchten fanden sie keine weitere Bombe.
Ob sie noch in den weiteren Tagen Bomben gefunden haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Nur hoffe ich es nicht! Denn wie mutig muss ein Mensch sein, diese heimtückischen Waffen zu finden. Ich habe es selbst erlebt und bewundere dieses Menschen über alles.
Doch zurück zu dem Brief. Er half mir den Brief zu entziffern und dabei kam heraus, das ein Mädchen ihn geschrieben haben muss. Doch woher der Brief kam konnte nicht festgestellt werden. Denn der Poststempel war schon etwas älter und so wurde der Brief einfach in den Umschlag gesteckt. Die Kleberei war jedoch neueren Datums. Und so konnten wir feststellen, in Verbindung mit dem Polizeibeamten, das der Brief vor nicht mehr als zwei Tage aufgegeben worden ist.
In dem Brief stand, das die kleine um Hilfe für ihre kleine Katze bittet, sie aber nicht weiß, wo sie wohnt. Nur eine kurze Beschreibung ihres Wohnortes gab sie mir dabei. Dazu gehörte insbesondere eine Kirche und ein altes Tor, das auf jedem 50 Mark Schein abgebildet ist. Sofort kam mir Lübeck in den Sinn und ich sagte es auch dem Beamten.
Dieser schätzte sich den Bild genau an und sagte mir anschließend: „Das Mädchen scheint wohl häufiger auf das Tor zu schauen. Ich werde sofort einen Wagen dort hin fahren lassen.“ Ich fragte wie er das machen wollte, denn zwischen unserer Stadt und der anderen lagen doch einige hundert Kilometer. Immerhin sprachen wir von Lübeck.
Und einer Stadt irgendwo in Deutschland. Wobei immer mehr Lübeck in Verdacht geriet. Kurz darauf meldeten sich die Kollegen aus Lübeck und teilten uns mit, das sie das verdächtige Monument gefunden haben, jedoch von welcher Seite ist nicht bekannt.
Es ist einfach nicht möglich das Monument zu zu ordnen. Man konnte einfach nicht sagen, von wo das Foto gemacht wurde, noch dazu wo es nur einen Ausschnitt des Gebäudes zeigte. Darum rief ich einfach die Nummer an, die auf dem Brief stand. Hier meldete sich auch sehr schnell ein Mädchen und gab uns das versprechen das sie das Holstentor aus ihrem Blickwinkel fotografieren will.
Ein paar Minuten später bekam ich das Foto und wollte es nicht glauben. Das Foto zeigte das Holstentor von vorn. Sofort rief ich wieder die Nummer an und nun erfuhr ich das das Mädchen in der Schlossstraße wohnte.
Also nicht in der Nähe des Holstentores. Sofort nahm ich mit der hiesigen Polizei Kontakt auf und teilte die Adresse mit. Daraufhin legte ich auf und wartete auf den Rückruf durch die Polizei.
Mach etwa 10 Minuten rief mich ein Beamter aus Lübeck an. Er sagte mir, das das Mädchen gefunden worden ist und sobald die Mutter ihr Einverständnis gegeben hat, das Mädchen mich bei mir meldet.
Etwa 5 Minuten später klingelte mein Telefon und als ich abnahm, meldete sich das kleine Mädchen. Es erzählte mir das ihr Kater sehr krank ist. Vorsichtig tastete ich mich an die Krankheit heran und stellte nach einigen Minuten fest, das es dem Kater wirklich sehr schlecht ging. Ich legte auf und sagte dem Mädchen vorher, das ich mich wieder melden werde.
Dann ließ ich mir ein Telefonbuch von Lübeck verlegen und suchst nach Tierkliniken. Dort rief ich an und schilderte mein Problem. Denn das Mädchen lebte in einem sozialem Bezirk.
Sofort wurde ich weiter vermittelt und hatte wenig später einen Mann am Telefon. Ihm schilderte ich mein Problem und als ich sagte in welchem Tierheim ich arbeite, fragte er nach meinem Namen.
Ich wiederholte meinen Namen und der Mann sagte am anderen Ende“ „Wenn Du auch nach hier kommst, ist die Behandlung der Katze vollkommen Kostenlos! Also was ist?“ Ich gab mein Versprechen und der Arzt sagte zu mir, das sie auf die Katze warten werden.
Nachdem ich aufgelegt hatte rief ich das Mädchen wieder an und sagte zu ihr, in welche TK sie sofort fahren können. Alle Kosten werden von der TK übernommen. Doch sie sagte nur. Das sie die Taxifahrt dorthin nicht bezahlen könnte. Ich lies
mir die Mutter geben und diese bestätigte meine Frage nach der Taxifahrt.
Daher blieb mir nur übrig, noch einmal mit der Polizei in Lübeck zu Telefonieren. Man gab mir das Versprechen sich um das Problem zu kümmern. Wie ich nach zwei Tagen heraus bekam, ist ein Polizeiwagen mit dem kleinen Mädchen, der Mutter und dem Kater zu der TK gefahren und die Katze umsonst behandelt worden ist.
Nach zwei Tagen traf ich in der TK ein und traf den Direktor der TK. Er erzählte mir von der Krankheit des Katers. Der Kater hatte nur 10 erkrankte Zähne. Diese waren auch schon alle Behandelt worden und der Kater war schon wieder zu Hause. Natürlich haben sie den Kater auf noch mehr Krankheiten untersucht, aber ansonsten war der Kater vollkommen gesund.
Nach dem Besuch der TK fuhr ich zu dem Mädchen und konnte dort ihren Kater und das Mädchen kennen lernen. Beide waren glücklich das der Kater keine Schmerzen mehr hatte und auch die Mutti des Mädchen bedankte sich bei mir.
Ins besonders als ich ihnen mitteilte, das ab sofort jede Krankheit durch unser Tierheim bezahlt werden würde. Sofort fragt mich die Frau, warum unser Tierheim die Kosten für die TK übernimmt. Ich teile ihr mit, das wir noch etwa 100000 Euro aus einer Erbschaft haben und diese allen Tieren zukommen lassen können.
Auf die frage hin, das auch ihre zweite Katze zu den Katzen gehören würden die zu den Tieren gehören muss, sage ich ihr: „Machen Sie sich keine Gedanken über die zweite Katze, auch diese gehört natürlich zu den Katzen, die bis auf weiteres zu den unterstützen gehören wird. Vermutlich sind es über 10 Jahre die wir den Tieren helfen werden.
Doch ich sage ihnen auch, das sie sich einen Tierarzt in der Nähe von ihrer Wohnung suchen müssen. Die TK kann die selbe bleiben. Was ich ihnen nicht erzählt habe, ist das die Behandlungskosten immer auf das Tierheim fallen. Sie brauchen nie etwas bezahlen.
Nach 11 Jahren steht eine junge Frau vor mir.In Begleitung von einer älteren Frau und einem jungen Mann der im gleichen alter ist wie die junge Frau. Wir reden über alles mögliche. Das junge Mädchen möchte gern eine Katze und der junge Mann einen Hund.
Jedoch hatte die ältere Frau bedenken gegen die Haltung dieser unterschiedlichen Tiere. Denn man liest ja so viel über die Tiere. Ich bin jedoch der Meinung das man durchaus diese Tiere zusammen halten kann. Aber das sage ich ihnen nicht. Sondern ich lasse zunächst die Wohnverhältnisse von ihnen Schildern.
Die ältere Frau wohnt in Lübeck und ist Hausfrau und Rentnerin. Sie wohnt in einem Mehrfamilienhaus und muss monatlich 400 Euro an miete zahlen, Der junge Mann wohnt mit seiner Frau, dabei zeigt er auf das Mädchen, in seiner kleinen Wohnung zusammen.
Die Wohnung hat er von seinen Eltern zur Hochzeit geschenkt bekommen. Aber er sucht schon was größeres, denn die 300 qm sind ihm doch zu klein. Ich frage ihn was er sich denn wünscht und er antwortet mir, das es doch mindestens 500 qm sein sollen und das Grundstück sollte mindestens 5000 qm groß sein.
Nun bin ich erstaunt und frage ihn wie viel Häuser er denn besitzt, weil sein Wunsch doch so groß ist. „Meine Eltern haben mir 500 Wohnungen überschrieben, eine Ranch in den USA mit ca. 150000 qm und eine Grundstück in Australien mit etwa 150 qm. Mein Privatvermögen, wenn sie es wissen wollen, beträgt ungefähr 550 Millionen Euro! Wenn meine Eltern sterben, was Gott bitte verhindern mag, bekomme ich noch etwa 10 Milliarden Euro dazu.
Die meisten Wohnungen hat seit Vater in Amerika angelegt und dabei ist er auch auf Australien gekommen. Dort hat er sehr viele Wohnungen gekauft. Es müssen etwa 1000 sein!
Anschließend bringe ich die drei zu den Gehegen der Tiere. Doch seitdem mir die Frau gesagt hat, das sie in Lübeck wohnt, mache ich mir Gedanken. Und dann fällt es mir ein. Das ist die Frau die damals dabei war, als ihre Tochter einen Hilferuf gestartet hatte.
Ich schaute mir die junge Frau ganz genau an und stellte fest, das sie das junge Mädchen von damals ist. Ich sprach sie darauf an und sie sagte mir, das der junge Mann nicht zu den Übrigen gehört. Diesen hat sie erst vor vier Jahren kennen gelernt und vor zwei Monaten haben sie geheiratet.
Über drei Jahre hat er sein Vermögen geheim gehalten und erst an Tag der Hochzeit hat sie von seinem Vermögen erfahren. Doch sie war nur an ihm interessiert nicht an seinem Vermögen! Doch da war die Sehnsucht nach einer Katze und bei ihm nach einem Hund.
Dann hatten wir das Gehege der Katzen und Hunde erreicht. Sofort hatten sich die zwei in einen Hund und zwei Katzen verliebt. Sie nahmen alle drei und verließen das Tierheim mit ihren Lieblingen. Ich habe nie wieder etwas von den Tieren gehört, doch von dem Paar hörte ich einige Jahre wieder. Sie hatten sich scheiden lassen und die Tiere sind alle bei ihr geblieben.