Puschel_92; Ja oder so wie gestern zusammengeknüllte Bons vom Einkaufen. :roll: :-D
BirmchenKitten; Ich hab schon zu meinem Freund gesagt - wenn wir mal irgendwann Kinder haben, wird es bei uns gut aussehen... Katzen- und Kinderspielzeug. :roll:
Ich meine, dass die beiden nicht soooo auf Geflügel stehen... Keine Ahnung. :mrgreen:
Ich hätte auch gerne mal solche Fresszellen. :roll:
Kittenfutter werde ich schon weiter geben, wohl auch so lange sie es mögen. Wenn es ihnen schmeckt und sie nicht übermäßig dadurch zunehmen, von mir aus auch noch mit 8 Jahren. ;-)
goya; Übung macht den Meister!
Felix-the-cat; Das habe ich mir auch gedacht, als ich in deinem Album ein Foto von Jerry gesehen habe.
Das stimmt!
Lana hat mir gestern ihr Geheimversteck für ihre Zopfgummi-Beute gezeigt. :razz:
https://www.youtube.com/watch?v=rpwXUS6gw90
Spielende Katzen sind lebendig gewordene Freuden.
Eigentlich war es die Lieblingsbeschäftigung von Mimi zu schlafen. Auf Betten, auf der Couch, auf dem Wohnzimmerteppich, im Garten in der Sonne oder im Gras.
Sie war einfach eine faule Katze, die es sichtlich genoss sich zu räkeln, verwöhnt zu werden und dabei zu schlafen.
Wenn sie jedoch spielte, dann auf die schnelle, rasende und krasse Art.
Wenn ich auf den Dachboden ging, griff ich zwischen das Geländer und mich hatte eine Tatze erwischt. Das tat schon manches Mal weh, da sie oft mit Krallen zupackte. Andere würden nun aufschreien und sagen "Man spielt nicht mit der Hand!" ...
Aber ich freute mich, dass Mimi ihren Spaß hatte. Mir war es egal, dass ich irgendwo Kratzer hatte.
Sie schlich um das Geländer und suchte nach meiner Hand, die unter dem Geländer herglitt.
Jedes Mal, wenn sie zupackte, spürte man die Aufregung die in ihr aufkam.
Rechts, links - und umdrehen - schnell zur anderen Seite!
Sie hatte einfach sichtlich Spaß und das war es, was ich so schön daran fand.
Eine andere Spielweise war das Fangen spielen.
Als ich ca. 8-12 Jahre alt war, ging die Jagd durch den Garten.
Sie hockte hinter dem Busch, schaute mich an und wackelte mit dem Popo. Ich rannte nach hinten in den Garten zu einem Ball.
Plötzlich hörte ich den Busch wackeln und sah im Augenwinkel, wie sie mir hinterher rannte.
Sofort dachte ich mir, dass ich das noch einmal mache. Und tatsächlich: Sie rannte mir wieder hinterher. Sie wollte mich einfach jagen und klatschte an meiner Wade mit Samtpfötchen ab, damit ich ihr anschließend hinterher rannte.
Dieses Fangenspiel wurde, als ich älter wurde, ins Haus verlagert.
Wenn sie Fangen spielen wollte, zeigte sie es damit, dass sie ihren Kopf auf den Boden legte, die Pfoten rechts und links daneben und mit ihrem Po wackelte.
Also ging es vom Wohnzimmer an einmal durch das komplette Haus.
Auf den Dachboden ging es nur durch das Schlafzimmer meiner Eltern.
Wenn ich zu langsam war, blieb sie im Schlafzimmer stehen und schaute mich an, als ob sie mich fragen wollte, wo ich denn blieb und warum ich so langsam war.
Wenn ich dann da war, war sie wieder dran. Dann ging es mit Karacho in mein Kinderzimmer. Ein kleiner Samtpfotenschlag auf die Wade "Hab dich!" und schon rannte sie weg und ich war dran mit fangen.
Wenn sie (und ich auch ...) erledigt war, klatschte sie sich einfach auf den Boden, schnurrte laut und wollte gekrault werden.
Nun wusste, ich dass es für heute reicht und sie nun ihrer Lieblingsbeschäftigung Schlafen wieder nachging.
Einen Kuss ins Regenbogenland. 