Die Bachelorarbeit macht 15% der Gesamtnote aus und ist als Abschlussarbeit natürlich auch repräsentativ für die wissenschaftlichen Fähigkeit des Studierenden. Und da ich eine wissenschaftliche Karriere anstrebe, sollte die besser nicht improvisiert sein, vor allem da meine Prüferin auch hohe Ansprüche hat, da sie weiß, dass ich eigentlich sehr gut bin.
Meine Prüferin ist selbst im Prüfungsausschuss, ich gehe gleich nochmal zu ihr und frage, ob sie schon was neues weiß. Ansonsten gehe ich heute abend nochmal persönlich zum Vorsitzenden des Ausschusses. Für den Notfall lasse ich mich gleich beim Arzt ein paar Tage prüfungsunfähig schreiben, dann gewinne ich 2-3 Tage und muss dann eben improvisieren.
Wenns hart auf hart kommt muss ich aber meinen Master ein Semester aufschieben und die Bachelorarbeit wiederholen