Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen

Diskutiere Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Meine ersten beiden waren auch Kater und Katze. Und ein Paradebeispiel dafür, dass dies eine unglückliche Konstellation ist. Am Anfang war noch...
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #141
Meine ersten beiden waren auch Kater und Katze.
Und ein Paradebeispiel dafür, dass dies eine unglückliche Konstellation ist.
Am Anfang war noch alles gut, aber irgendwann waren der Katze die Raufspiele zu rabiat.
Die waren dann sogar Imi, der als Raufkumpel einzog, zu rabiat. Da wird nie lange gerauft.
Dafür klappt das Raufen zwischen Imi und der Nachzüglerin Jette wunderbar.
Die beiden spielen super zusammen, liegen zusammen, schlafen zusammen.
Man steckt halt in so Kitten nie drin.
Auf Nummer sicher geht man mit einem gleichgeschlechtlichen Paar.
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #142
Ok. Ich wäre auch eher für ein gleichgeschlechtliches Paar. Habe jetzt auch mit Lavendelchen vereinbar, dass bis Anfang Juli da alles geklärt sein müsste, damit ich noch ne Woche Zeit hab den Transport zu organisieren. Ansonsten würde ich Taskalis Katerchen nehmen. Mir persönlich gehts halt auch viel darum das die zwei dann möglichst zum 12. da sind^^
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #143
Och ... ich würde da durchaus geduldig warten. :mrgreen:
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #144
Du ja....bei mir verursacht aktuell jeder Tag extreme körperliche Symptome und wenn Marie nicht wäre...
ich will einfach nicht das es durch den Umzug noch schlimmer wird und wenn ich wüsste das es definitiv zum 12. auch mit den Katzis klappt würde mir das viel ersparen...
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #145
Hör mir bloss mit körperlichen Symptomen auf. Ich fühl mich wie 100! Aber die Laune ist wenigstens entspannt. :mrgreen:

Du machst dann halt etwas Meditation, PME oder Aufmerksamkeitsübungen. Das entspannt. ;-)
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #146
Glaub mir das hab ich alles schon durch. Alles nicht geholfen. Nach 12 Jahren hilft irgendwann auch kein Entspannungsübung mehr. Und selbst wenn ich tagsüber entspannt bin hab entlädt sich alles nachts und ich hab die ganze NAcht Alpträume und wache schreiend und zitternd auf, teilweise alle 20 Minuten :/

Und das wohl gemerkt trotz Maries Anwesenheit. Ich will mir lieber nicht vorstellen wie es wieder wird wenn Marie wieder weg ist...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #147
Ach Mensch du Arme.

Und man kann nix tun?

Ich weiß ja auch, wie das mit seelischen Krankheiten ist. Alles Mist.
Aber ich glaube, du schaffst das!
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #148
Medizinisch kann man da aktuell nichts tun. Das einzige was hilft sind positive Erfahrungen und feste positive Termine. Also Sachen auf die ich mich freuen kann. Und die neue Wohnung ohne Katzen macht mir Angst und keine Freude.
Die Vorfreude am 12. MIT zwei Plüschis einzuziehen ist aktuell so er einzige Anker der mich davon abhält total in eine depressive Phase abzurutschen...deshalb ist es mir eben so unglaublich wichtig das es a) zu dem Termin klappt und b) das es möglichst schnell gesichert ist das es auch klappt. Das würde mir einfach unglaublich den Alltag erleichtern, allein schon die Tatsache das ich weiß das es klappen wird. Momentan hab ich nur negative Sachen die mich beeinflussen und nichtsworauf ich mich freuen kann weil das mit den Katzis noch nicht 1005 safe ist
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #149
Würde dir Körperliches Auspowern gut tun? Mit dem Ziel Kraft oder Ausdauer zu bekommen? Da steuerst du dein Ziel selbst und kannst Stolz auf dich sein. Dazu brauchst du nur dich und keine Menschen um dich.
Manchmal ist es einfach gut wenn der Körper platt ist.
Wenn in meinem Kopf Wirrwarr ist, fange ich an Möbel aufzuarbeiten, zu Basteln , zerschneide alte TShirts und verarbeite sie zu Bändchengarn, die ich dann zu Bettchen oder Matten verhäkel,
So etwas tut mir gut weil meine Konzentration dann eben bei diesen Sachen ist und es mich geistig runterkommen lässt.

Freu dich auf deine Wichtelchen, selbst wenn sie etwas später zu dir ziehen sollten, ist das kein Drama.Dann kannst du in aller Ruhe deine Wohnung für dich und die Katzen einrichten Lavendelchen gibt echt alles für Fleckerl und ihre Kitten.
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #150
Würde dir Körperliches Auspowern gut tun? Mit dem Ziel Kraft oder Ausdauer zu bekommen? Da steuerst du dein Ziel selbst und kannst Stolz auf dich sein. Dazu brauchst du nur dich und keine Menschen um dich.

Nop, dank einiger nahezu traumatischer Erlebnisse ist jegliche Form von Sport für mich unmöglich. Ich bekomme schon Panikattacken wenn ich nur in die Nähe einer Turnhalle oder ähnlichem komme oder mir Sportklamotten anziehen will. Auch jegliche Form von Beschäftigung oder Hobby kann ich nur ausführen, wenn ich irgendeine Art von unmittelbarem Erfolg habe. Sobald ich mit der Tätigkeit oder dem Hobby nur eine negative Erfahrung verknüpfe, bekomme ich in 90% der Fälle sofort Panikattacken oder psychosomatische Symptome, wenn ich versuche es nochmal zu machen.

Freu dich auf deine Wichtelchen, selbst wenn sie etwas später zu dir ziehen sollten, ist das kein Drama.Dann kannst du in aller Ruhe deine Wohnung für dich und die Katzen einrichten Lavendelchen gibt echt alles für Fleckerl und ihre Kitten.

Das weiß ich doch, dass sie alles tut. Die Wohnung ist übrigens fertig eingerichtet, nur die zwei Kratzbäume müssen noch an der Wand befestigt werden. Ansonsten ist alles fertig.
Mag sein das es für einige hier unverständlich ist, aber für mich ist es halt wirklich ein Drama. Ich habe es vor drei Jahren schon mal erlebt wie es ist ohne Tiere, also ohne Anker umzuziehen. Das hätte mich fast mein Studium gekostet und damals war ich in einer wesentlich besseren Verfassung als heute. Darum suche ich auch gezielt nach Katzen die am 12. Juli mit mir umziehen können, das ist für mich eins der Hauptkriterien.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #151
Liebe Julia, hast du auch mal Achtsamkeitstraining kennengelernt?

Zu den Katzen: Wir haben hier ja 2 Damen und einen Herren..Der schmust, was das Zeug hält,wenns geht, immer,und ist unglaublich arglos- lieb.
Die Mädels schmusen, wann und wie sie wollen- auch mal gar nicht,und können beide echt zickig sein..
Ist beides toll:-D LG Maja
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #152
Liebe Julia, es tut mir richtig weh, von deinen Problemen und Ängsten zu lesen.
Ich hoffe sehr, dass du einen Weg findest, das alles in den Griff zu bekommen und zu behalten.

Ich frage mich jetzt aber gerade, wie du damit umgehen wirst, wenn es Probleme mit den Katzen geben könnte.
Und ja, es wird Probleme geben.
Katzen, selbst eigentlich gesunde Tiere können mal eine Magenverstimmung bekommen, doch mal krank werden, Blödsinn anrichten, oder einfach irgend etwas unvorhersehbares tun.
Wirst du dann stark genug sein, damit klar zu kommen?
Ich will jetzt ganz bestimmt nicht herum unken, mache mir aber so meine Gedanken.

Auf jeden Fall wünsche ich dir alles, alles Gute!
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #153
Hallo Julia,
genau diese Gedanken von Andrea 64 mache ich mir auch und ich möchte dir sicher nichts verderben. Deine Probleme und Angstzustände sind sicher schlimm, aber vielleicht ist es doch besser, wenn du versuchst erst diese Dinge in den Griff zu kriegen. Die kleinen Miezen können nicht deine Therapeuten sein. Du schreibst, du wachst teilweise alle 20 Min. schreiend auf, eben trotz Marie. Ja, wie sollen die Katzis sich denn da gesund und sozial entwickeln, wenn sie ständig eine ängstliche, zitternde Dosi haben, die ihnen nicht unbedingt Geborgenheit vermitteln kann??
Sie spüren jede kleinste Verstimmung an dir und leben jedes Tief mit.
Die Miezen werden irgendwann irgendein Problem haben, z. B. die Kastration oder sonstiges an
Kränkeleien, so wie Andrea schreibt.Das ist aus meiner Sicht für dich eine weitere Belastung, und keine Hilfe für dich.
Miezen zu haben bedeutet neben Spaß auch Verantwortung und Arbeit. Kannst du wirklich zusätzlich zu deinen Problemen noch Verantwortung übernehmen?
Warst du mal in einer psychosomatischen oder psychiatrischen Einrichtung? Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, wenn man das Leben nicht mehr verkraftet, sich Hilfe zu suchen .
Wie gesagt, ich möchte dir nichts Böses, möchte dir nur helfen.
Ich wünsche dir, daß du FÜR DICH Hilfe suchst und wünsche dir alles Gute für deinen sicherlich noch langen schwierigen Weg in eine bessere Zukunft.
Liebe Grüße von Gabi
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #154
Nun redet der lieben Julia bloss nicht noch etwas ein.
Sicherlich hat sie genug Behandlungen hinter sich, um zu wissen was ihr hilft.

Ich kenne das mit den positiven Erlebnissen auch, ich bin gerade mit einer längeren mittelgradigen Depression fertig geworden.
Positive Erlebnisse sind sehr wichtig, um die Gedankenspirale zu durchbrechen.
Und auch ein Halt im Leben ist wichtig. Und das können Katzen sein. Meine Katzen haben mir sehr geholfen. Man konnte sich nicht im Bett verkriechen, die Katzen wollten Futter, saubere Klos, schmusen und spielen und auch mal zum Tierarzt. Dazu haben sie eine positive Auswirkung auf die Psyche.
Das klingt jetzt ein wenig danach, als wären die Katzen Mittel zum Zweck, aber das sind sie keineswegs.
Wir halten unsere Katzen doch alle, weil wir sie lieben und sie uns Gesellschaft leisten.

Und nein, die Katzen tragen keinen Schaden davon. Das wäre wohl eher der Fall, wenn wir die Katzen misshandeln. So viel Eindruck macht es auf Katzen nicht, wenn wir mal weinen oder es uns nicht so gut geht.
Also macht Julia nicht verrückt.
Sie scheint mir ihr Leben durchaus im Griff zu haben, auch wenn es mal nicht so gut läuft. Sie weiß eben, worauf sie achten muss. Und ich denke, wenn sie erst einmal aus dem Druck der WG raus ist, wird es sie auch entspannen.
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #155
da kann ich Moni nur zustimmen.
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #156
Moni, ich stimme dir zu,
meine Miezen haben mir auch in schwierigen Lebenssituationen Halt gegeben. Und daß man Aufstehen muß trotz Depression und da sein muß für sie, das ist alles richtig. Und sie haben natürlich große positive Auswirkung auf uns.
Glaub mir, ich liebe meine Miezen und möchte alles für sie tun und sie nicht missen.

Aber, Julia hat im Moment soviel mit sich selbst zu tun, um etwas stabiler zu sein und braucht menschliche Hilfe.
Ich hab halt Bedenken, ob sie soviel Verantwortung im Moment allein tragen kann.

Sorry, Julia, wirklich nicht bös gemeint. Ich wollte nur nicht, daß du, wenn du die Süßen erst mal hast, noch mehr Probleme bewältigen mußt.
Ich wünsche dir von Herzen Alles Gute! GAbi
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #157
Ich kenne mich mit psychischen Erkrankungen nicht aus und möchte mir nicht anmaßen vorzuschreiben wer was und wann und wie zu tun hat. Mir geht es eher um ehrliche Selbsteinschätzung mit sich und dem Vermögen der Bewältigung der kommenden Situationen, selbst wenn etwas mal nicht nach Plan läuft. Mit der Versorgung von Marie hattest du ja selbst so eine Art Probelauf und weißt in etwa, was mit Katzen los sein kann/könnte (incl. Medikamentengabe).

Julia, am Ende entscheidest natürlich Du.

Es wäre natürlich gut, wenn du Menschen in deinem Umfeld hättest, die dir in einem echten Notfall beistehen können und eventuell auch mal die Versorgung der Katzen (falls nötig) für eine Weile mit übernehmen würden.
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #158
Also die Gedanken habe ich mir im Vorfeld natürlich auch gemacht, deswegen habe ich ja auch Marie als Pflegekatze zu mir geholt. Und dadurch das Marie durch ihr Leukose lange krank war und immer noch ist, konnte ich auch sehr gut schauen, wie es in schwierigen Situationen für mich verkraftbar ist.

Bezüglich dem schreiend aufwachen: Ich weiß gerade nicht mehr genau was ich geschrieben habe, vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, es ist gerade alles nicht einfach für mich: Das schreiend aufwachend tritt in der Regel in zwei Situationen auf:

1) Ich habe so viel Stress das ich es tagsüber nicht verarbeiten kann, den hatte ich das letzte mal weil ich körperlich angeschlagen war durch eine Grippe und ich Doppelbelastung psychisch krank/physisch krank nicht ausgehalten habe. Ich hatte zu der Zeit auch Fieber, es waren also auch starke Fieberträume verbunden mit Orientierungslosigkeit beim Aufwachen.

2) Ich unterdrücke den Stress tagsüber oder komme nicht zur Ruhe. Dies ist aktuell in der Wg der Fall, da ich mich hier nicht mal in meinem eigenen Zimmer wohlfühle, das würde sich aber in der neuen Wohnung ja legen, da ich dann endlich einen richtigen Rückzugsort hätte.

Marie kommt mit meinen Anfällen super klar, manchmal kommt sie und guckt was los ist, ab und zu kuschelt sie dann auch. Meistens guckt sie mich aber nur mit großen Augen an und schläft nach kurzer Zeit einfach weiter. Marie wird sogar beim Tierarzt immer gelobt was für eine toll gepflegte Katze sie ist und das sie ganz ausgeglichen und stressfrei wirkt (zumindest bis die Untersuchung los geht^^).

Natürlich sollen die Katzen auch ein bisschen therapeutischen Zweck haben, bisher haben mir sogar fast alle Ärzte und Psychologen die Haltung eines Haustieres empfohlen. Bei mir besteht aufgrund der Spezifik meiner Krankheit keinerlei Gefahr, die Tiere zu vernachlässigen. Wie ich an anderer Stelle bereits beschrieben habe, geht es bei meiner Krankheit um Angst und Vermeidung in Bezug auf Situationen, in denen ich Fehler machen oder Schwäche zeigen könnte. Da die Vernachlässigung meiner Verantworrtung einer der größten Fehler überhaupt wäre, schützt in dem Falle die Krankheit selbst mich sogar davor, dies zu tun. Damit es soweit kommt, dass ich die Miezis nicht versorge, müsste ich schon einen kompletten Nervenzusammenbruch haben und soweit ist es in 12 Jahren bisher noch nie gekommen. Ich will aber auch ohne Krankheit Haustiere haben, die Krankheit dient aber als Ausrede für Stipendium und Familie, die finden es dämlich Katzen als Studentin zu halten^^

Außerdem gibt es einen Vorteil, der dazu beiträgt, dass sich meine Situation durch die Katzen extrem bessern würde: Es gibt drei Themen bzw. themenbezogene Situationen in denen ICH die Macht über meine Krankheit habe: Katzen, Musik und kleine Kinder. Das heißt wenn es um Katzen geht ist meine Angst bzw. die Kontrolle der Angst über meinen Körper wesentlich geringer als wenn es z.B. um die Angst vor dem Umzug geht. Deswegen ist es ja auch so wichtig, dass die Katzen mit mir einziehen: Durch ihre Anwesenheit habe ich mehr Kontrolle über meinen Körper und mich selbst und die Angst ist per se nicht so stark.

Ihr seht also, insgesamt dient der Einzug der Katzen am 12. Juli auch dafür, dass ich von Anfang an in der neuen Wohnung weniger Stress und Angst habe, was ja eben auch den Katzen zugute kommt. Außerdem, ist allein durch die Struktur der Krankheit und die bloße Anwesenheit der Katzen eine extreme Symptomatik, wie sie im Moment TEILWEISE vorliegt, nahezu ausgeschlossen.

Meine vorherigen Haustiere (zwei Kaninchen) hat es übrigens auch nicht negativ beeinflusst ;) Eins von den beiden war selbst ein Angstkaninchen und dem konnte ich sogar genug Stabilität geben, dass sie sich manchmal sogar hat anfassen lassen und damals war die Situation ähnlich schlimm wie heute.

Was ich aber auch zugebe: Maries Krankheit belastet mich stark und ich gebe zu, ich weiß nicht ob ich das über Jahre durchhalten würde. Das weiß man aber im Voraus nie, solange die Situation nicht da ist. Aktuell denke ich nicht, dass ich genau jetzt in der Lage wäre, Marie ein gutes Zuhause geben, weil mich das WISSEN um die Leukose zu sehr belastet, nicht die Pflege, das Wissen darum. Deshalb (und auch wegen der erhöhten Kosten) habe ich mich vorerst dagegen entschieden, offensichtlich todkranke Katzen bei mir aufzunehmen. Würde jetzt eines der beiden Kitten krank werden, würde ich mich natürlich genauso darum kümmern wie um Marie jetzt. Ich würde es keineswegs abgeben. Es geht mir hier aber nicht um die Tatsache DAS die Katze chronisch krank ist, sondern um das Wissen darum. Ich möchte mich aktuell nur nicht "sehenden Auges" auf die Pflege und Kosten todkranker Katzen. Hoffe das ist verständlich geschrieben, ich weiß nicht wie ich es sonst ausdrücken soll.
 
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  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #159
Ich verstehe genau was du meinst.
Und du bist auch nicht die Einzige, der es so geht.
Ich denke an die vielen hier, die für die Krankheit ihrer Katze eine schreckliche Diagnose bekommen haben, wie z.B. nicht heilbarer Krebs.
Da ist das Ende dann schon absehbar, aber wie kann man damit leben und der Katze noch schöne Wochen oder Monate bereiten, obwohl einem das Schlimmste bevor steht?
Wie verdrängt man diesen Gedanken und verfällt nicht immer in Panik, Trauer oder Verzweifelung, wenn man sich vorstellt, dass die geliebte Katze bald nicht mehr da ist.
Bei einer Leukosekatze weiß man ja eigentlich, dass es früher oder später so weit sein wird. Nur weiß man da noch weniger, wann es passieren wird.

Ein Thema, dass einen sicher nicht nur extrem stresst, wenn man schon psychisch angeschlagen ist.

Da sind die kleinen Kitten erst einmal unbelastet. Sie werden wahrscheinlich lange Jahre gesund bei dir leben.
 
  • Im Juli ziehen Katzen ein...Fragen über Fragen Beitrag #160
Bei einer Leukosekatze weiß man ja eigentlich, dass es früher oder später so weit sein wird. Nur weiß man da noch weniger, wann es passieren wird.

Ein Thema, dass einen sicher nicht nur extrem stresst, wenn man schon psychisch angeschlagen ist.

Da sind die kleinen Kitten erst einmal unbelastet. Sie werden wahrscheinlich lange Jahre gesund bei dir leben.

Genau das meine ich :)
 
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